Archiv der Kategorie 'Symposien'

Symposium: Das koloniale Hamburg und post_koloniale Bilder

Die HFBK lädt zur nächsten vielversprechenden Veranstaltung: eine Konferenz mit dem Titel „Black Box II. Das koloniale Hamburg und post_koloniale Bilder“, 18. – 20. Juni 2014. Der aus kunsthistorischer Perspektive womöglich interessanteste Ausschnitt des vielseitigen Programms sind der Abendvortrag von Christian Kravagna (Kunstwissenschaftler, Wien), der am Donnerstag (19.6., 20 Uhr) im Warburg-Haus stattfindet, und der für Freitag, 12 Uhr angesetzte Vortrag von Susanne Leeb (Kunsthistorikerin, Basel) mit dem Titel „Die Aufgabe der Kunst : Ausstellungspolitiken in ethnologischen Museen“. Wer sich dazu vorab ein Bild machen will, kann einen Blick in Texte zur Kunst #91 (September 2013) mit dem Schwerpunkt „Globalismus“ werfen; dort sind Aufsätze von den Tagungsteilnehmer_innen Kravagna, Leeb und Michaela Ott zu diesem Thema erschienen.
Das vollständige Programm findet ihr hier.

Symposium: Europe, the City Is Burning

Vom 23. – 25. Mai 2014 findet an der HFBK ein internationales Symposium zu Kunst im öffentlichen Raum statt. Anwesend werden u. a. sein: Ute Meta Bauer, Boris Buden, Diana Campbell Betancourt, Cosmin Costinas, Joshua Decter, Mark Dion, Marina Fokidis, Achim Könneke, Omer Krieger, Suzana Milevska, Dirck Möllmann, Nina Möntmann, Gabi Ngcobo, Bige Örer, Britta Peters, Miguel Robles-Durán, Christoph Schäfer, Stephan Schmidt-Wulffen, Esther Shalev-Gerz, Bettina Steinbrügge, Ute Vorkoeper, Joanna Warsza und Lawrence Weiner.

Das Symposium ist ein Projekt der Stadtkuratorin Hamburg in Kooperation mit der Hochschule für bildende Künste Hamburg.

Nähere Informationen zu dem Programm findet ihr hier.

CFP: 33. Deutscher Kunsthistorikertag

Der 33. Deutsche Kunsthistorikertag findet vom 24. bis 28. März 2015 an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz statt. Thema ist Der Wert der Kunst. Den Call for Papers findet Ihr hier.

Anmeldung zum KSK in München

Wer am nächsten KSK in München (15. bis 18. April) teilnehmen möchte, kann sich ab jetzt dafür anmelden. Die Anmeldung ist nicht nur aus organisatorischen Gründen für die Veranstalter_innen sinnvoll. Es gibt darüber hinaus auch die Möglichkeit, im Anmeldeformular Bedarf nach einer Übernachtungsmöglichkeit anzumelden. Für beides gilt: je früher, desto besser.
Link zur Anmeldung

museum.gegenwart.jetzt

Eine Sammlung aufzubauen, zu erforschen, zu bewahren und zu vermitteln – dies sind vorrangige Aufgaben eines Museums. Doch wie kann eine Sammlung sinnvoll und spannend präsentiert werden, und sich zugleich behaupten, in dem immer lauter werdenden Ruf nach Ausstellungsevents und Sonderausstellungen? Sind wechselnde Inszenierungen der eigenen Sammlung eine mögliche Antwort? Was geschieht mit ortsspezifischen, den so genannten in-situ Arbeiten und Künstlerräumen, die Fixpunkte innerhalb eines Museums bilden? museum.gegenwart.jetzt sieht sich als Plattform für diese aktuellen Fragestellungen. International bekannte Museumsfachleute, Künstler und Kunsthistoriker beleuchten die aktuelle Situation und die Zukunftsperspektiven eines Museums für Gegenwartskunst im 21. Jahrhundert. Sie diskutieren auf dem Symposium über verschiedene Sammlungskonzepte, ihre Vorstellungen von temporären/permanenten Installationen und die Idee des open museum.

Das Symposium findet aus Anlass des 15-jährigen Bestehens der Galerie der Gegenwart statt. Parallel hierzu werden während der Zeit des Symposiums im Hubertus-Wald-Forum, dem Tagungsort, Kunstwerke aus der eigenen Sammlung von Louise Lawler, Thomas Struth, Candida Höfer, Christian Jankowski, Peter Friedl u. a. gezeigt, die sich mit dem Museum auf vielfältige Weise auseinandersetzen.

Symposium | Hamburger Kunsthalle | 8. September 2012 | Weitere Informationen!

Ästhetik der Forschung

Ästhetik der Forschung – Ornamente des Wissens Symposion

Alte Aula der Universität Tübingen, 22. – 23. Juni 2012 | Weitere Informationen!

Where We Meet

Where We Meet – Cultural Translation and Art in Social Transformation

Talks in the context of „prêt-à-partager –Art Fashion Sports“ being exhibited at the ifa gallery Berlin

Werkstatt der Kulturen, Wissmannstrasse 32, 12049 Berlin | 5. und 6. Juni 2012

Giacometti und sein Kreis

Giacometti und sein Kreis.
Symposium

13. Juni 2012 10:00 – 18:00 Uhr, Buceriurs Kunstforum

Für Alberto Giacometti (1901–1966) steht der Mensch im Zentrum. In Skulpturen, Gemälden und Zeichnungen beharrt er auf der figurativen Darstellung. Giacometti zeichnet und modelliert alle Menschen, die ihn umgeben: Familie und Freunde. In seinen Skulpturen lotet er die Grenze zwischen Wiedererkennbarkeit und Verallgemeinerung, zwischen Individualität und Typisierung aus. Dabei ist der Übergang vom Portrait zur anonymen Figur fließend. In seinen Bildnissen ringt Giacometti um die Erfassung der existentiellen Gegenwart des Menschen, die er als „intensive geballte Kraft“ erfährt. Das Symposium bereitet die Ausstellung vor, die das Bucerius Kunst Forum im Frühjahr 2013 zeigt.

10:00 Begrüßung
Ortrud Westheider, Bucerius Kunst Forum

10:15 Die „intensive geballte Kraft“ des Menschen. Das Portrait bei
Giacometti
Eva Hausdorf, Bucerius Kunst Forum

11:15 Poets and Philosophers. Giacometti’s Circle in Paris
Michael Peppiatt, London

12:15 Mittagspause

14:00 Anfänge in der Schweiz. Portraits der Familie
Beat Stutzer, Chur

15:00 In Exile in the Homeland. Giacometti in Geneva 1942–1945
Casimiro Di Crescenzo, Venedig

16:00 Kaffeepause

16:30 Art digest. Giacometti und die Kunst des Kopierens
Martin Schieder, Universität Leipzig

17:30 Das Portrait im Existentialismus
Ortrud Westheider, Bucerius Kunst Forum

18:30 Empfang

Unkostenbeitrag € 10,– (inkl. Kaffee und Empfang), ermäßigt für Bucerius Kunst Club Mitglieder € 8,–
!Freitickets für Studierende in begrenzter Anzahl (nur im Voraus an der Kasse im Bucerius Kunst Forum)!
Kartenvorverkauf im Bucerius Kunst Forum, an allen Vorverkaufskassen sowie unter www.ticketonline.de

Methoden der Intervention

Methoden der Intervention

Symposium des Studienschwerpunkts Design der HFBK

Das Symposium untersucht Formen und Methoden urbaner Interventionen, die auf konkrete gesellschaftliche und räumliche Konflikte reagieren und dazu in den Stadtraum eingreifen.
Was sind die Spannungsfelder, in denen sich der Begriff bewegt und wo liegen seine Grenzen ? Wie greifen bildende Kunst, Design, Architektur, kuratorische Praxis und politischer Aktivismus in
gesellschaftliche Kontexte ein? Auf welcher Ebene können sie wirksam werden? Welche Ambivalenzen entstehen bei diesen Eingriffen? Die Reflexion beginnt bei der Begrifflichkeit, fragt
nach der Wirksamkeit aus verschiedenen Perspektiven und reicht bis zu den Problemen, die bei der Instrumentalisierung durch Politik und Wirtschaft entstehen.

03. Mai 2012 ab 11 Uhr
Ort: HFBK, Hörsaal, Raum 229, Lerchenfeld 2, Hamburg
mit Friedrich von Borries (HFBK Hamburg), Miloš Vec (Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte, Frankfurt), Gerald Raunig (Zürcher Hochschule der Künste), Inga Lemke (Universität Paderborn), Brigitte Franzen (Ludwig Forum für internationale Kunst Aachen), Stefan Rettich (Hochschule Bremen), Michael Sailstorfer (Berlin), Georg Winter (HBK Saar), Joseph Grima (Chefredakteur Domus, Mailand)

Mehr Infos gibt es hier.

Design der Zukunft

Design der Zukunft

Symposium an der DHBW Ravensburg

Samstag, 02. – Sonntag, 03. Juni 2012

Veranstalter: Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg, Studiengang Mediendesign

Eintritt: kostenfrei, alle Veranstaltungsteile sind öffentlich.

Weitere Informationen:
http://arthist.net/archive/3065

Schnittstellen | Die Gegenwart des Abwesenden

Symposium: „Schnittstellen | Die Gegenwart des Abwesenden“

Hamburg, 27. – 28. April 2012

In einer technisierten Alltagswelt erscheint es nicht außergewöhnlich, dass entfernte, vergangene oder flüchtige Ereignisse festgehalten werden und in unsere Gegenwart gelangen können. Im Mittelpunkt der interdisziplinären Tagung stehen Objekte und Medien, die bei Prozessen der Rekonstruktion oder Repräsentation als »Schnittstellen« zwischen Heute und Gestern, zwischen Gegenwärtigem und Abwesendem fungieren.
Der Begriff der »Schnittstelle« ist vor allem in technischen und naturwissenschaftlichen Kontexten verbreitet und bezeichnet eine nach bestimmten Regeln konzipierte Grenzfläche, beispielsweise ein »Interface« zwischen Mensch und Maschine. Aus kulturwissenschaftlicher Perspektive können auch andere Phänomene als Schnittstellen beschrieben werden, die Verschiedenartiges und Entferntes zusammenbringen, Distanzen und Brüche überbrücken und Verbindungen herstellen. Welche Bedingungen und Zuschreibungen sind hierfür die Voraussetzung? Welchen kulturellen Konventionen und Regeln unterliegt die scheinbar selbstverständliche Gegenwart des Abwesenden?

Ort: Warburg-Haus, Heilwigstr. 116, 20249 Hamburg

Mehr Informationen und Anmeldung zur Tagung:
http://www.ils-s.de/tagungen/2012/index.html

Intermedialität von Bild und Musik.

Intermedialität von Bild und Musik

Symposium des Instituts für Kunstgeschichte und des Instituts für Musikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität

Mainz, 26. – 28. April 2012

Weitere Informationen:
http://arthist.net/archive/3032

Matta. Fiktionen

Matta. Fiktionen

Roberto Matta (1911–2002) zählt zu den bedeutendsten Malern des 20. Jahrhunderts. Seine Gemälde nehmen die phantastischen Sphären von Science-Fiction und Computerspielen vorweg. Der Künstler, der bereits 1937 mit den Surrealisten in Paris ausstellte und von dessen Werk in den vierziger Jahren wichtige Impulse auf die New York School um Jackson Pollock ausgingen, schuf in seiner Malerei kosmische Phantasieräume. Bei aller Abstraktion spiegeln die Bilder des gebürtigen Chilenen immer auch die Zeitgeschichte. Nachdem die großen Retrospektiven in Deutschland bereits viele Jahre zurückliegen, lohnt sich ein neuer Blick auf ein Werk, das eine verblüffende Aktualität für die zeitgenössische Malerei hat. Das Symposium bereitet die Ausstellung vor, die das Bucerius Kunst Forum im Herbst 2012 zeigt.

Symposium | Bucerius Kunstforum, Hamburg | 16. März 2012 | 10 – 18 Uhr

Weitere Informationen:
http://www.buceriuskunstforum.de/veranstaltungen/matta-fiktionen/?cHash=d0ea5a4674cba263b21a4e0d5e1562e4

Der Berliner Skulpturenfund

Der Berliner Skulpturenfund
„Entartete Kunst“ im Bombenschutt

15.-16. März 2012
Tagungsort: Humboldt-Universität zu Berlin

Das Symposium ist öffentlich, die Teilnahme kostenfrei. Aufgrund beschränkter räumlicher Kapazitäten wird eine Voranmeldung erbeten. Anmeldeschluss: 01.03.2012

Seit Januar 2010 wurden vor dem Roten Rathaus in Berlin mehrere Skulpturen ausgegraben, die als Werke aus dem Beschlagnahmegut der nationalsozialistischen Aktion „Entartete Kunst“ identifiziert werden konnten. Im November 2010 wurden die ersten acht dieser Funde im Griechischen Hof des Neuen Museums der Öffentlichkeit vorgestellt. Weitere Grabungen förderten noch einmal so viele Werke hervor, so dass in der aktualisierten Präsentation insgesamt 16 ehemals beschlagnahmte Skulpturen gezeigt werden, die das Ende des Zweiten Weltkriegs und die folgenden Jahrzehnte im Bombenschutt eines Wohnhauses überdauerten. Die Ausstellung in Berlin endet am 18. März 2012. Im Anschluss wird sie als Wanderausstellung zunächst zu den Herkunftsmuseen der Skulpturen reisen. Die erste Station ist das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg (22. April – 23. September 2012), darauf folgen die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in München sowie Stationen im In- und Ausland.

In dem wissenschaftlichen Kolloquium wird zu jedem Einzelobjekt der neueste Forschungsstand mitgeteilt. Auf diese Weise rückt die Skulptur als Gattung in den Blickpunkt, denn im Zusammenhang mit der „Entarteten Kunst“ stand bislang stets die Malerei im Zentrum der Aufmerksamkeit. Es gilt nun, die betroffenen Bildhauerinnen und Bildhauer vorzustellen und die wieder aufgefundenen Werke im Kontext ihres Gesamtschaffens zu reflektieren.

Weitere Informationen:
http://arthist.net/archive/2774

Architekturen zwischen Alltag, Poesie und Theorie

Symposium „BRUTALISMUS. ARCHITEKTUREN ZWISCHEN ALLTAG, POESIE UND THEORIE“

10. – 11. Mai 2012, Berlin

Nachdem der Erkenntnisstand der Baugeschichte zur Nachkriegsmoderne der Fünfziger Jahre mittlerweile sehr hoch ist, zeichnet sich nun, analog zur fortwährenden Historisierung der jüngeren Geschichte, ein Forschungsbedarf zur folgenden Entwicklung der Moderne ab.

Mit dem Brutalismus ist in einer kritischen Verarbeitung von klassischer Moderne und Nachkriegsmoderne eine Laborsituation erzeugt worden, in der langfristige Tendenzen der modernen Architektur bis heute erstmalig erprobt wurden. Neben den ästhetischen und formalen Weichenstellungen, die sich etwa im späteren Minimalismus manifestierten, haben ebenso die ethischen, also die sozialen und politischen Subtexte der brutalistischen Everyday Architecture nachhaltig spätere Diskurse in Architektur und Städtebau beeinflusst, so die an Las Vegas und Suburbia orientierte Postmoderne von Venturi, Scott Brown oder den Dirty Realism in den späten Achtziger Jahren. So gesehen ist der Brutalismus ein Baustein in der Bilanz der neueren Architektur nach der Postmoderne.

Ein wichtiges Anliegen des Symposiums ist, Kriterien und Maßstäbe für die Bewertung der brutalistischen Architektur zu begründen und zu erproben. Es gilt, rechtzeitig für diese bedrohte Baukultur eine sensible Wahrnehmung zu kultivieren.

Weitere Informationen:
http://arthist.net/archive/2771
http://www.brutalismus.com/

Friedrich Wilhelm IV. von Preußen (1795-1861). Politik, Kunst, Ideal

Symposium
Friedrich Wilhelm IV. von Preußen (1795-1861).
Politik, Kunst, Ideal

Berlin, 23. – 24. März 2012
Anmeldeschluss: 16. März 2012

Revolutionen, Kriege, Industrialisierung – tiefgreifende gesellschaftliche Umbrüche prägten die Lebenszeit des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm IV. (1795–1861). Wie viele Herrscher seiner Epoche sah auch er sich angesichts der bewegten Zeitläufte vor existentielle Herausforderungen gestellt. Es galt, die eigene Rolle in einer sich rasant modernisierenden Welt zu behaupten und neue Formen königlicher Repräsentation zu entwickeln. Da der Monarch einer der künstlerisch Begabtesten und Ambitioniertesten seiner Zeit war, hatte dies für Preußen weitreichende Konsequenzen: Das Ziel Friedrich Wilhelms IV. war kein geringeres als die künstlerische Neuschöpfung des Staates. Die kulturpolitischen Aspekte der Regentschaft Friedrich Wilhelms IV., ihre Erfolge, aber auch ihr Scheitern, stehen im Mittelpunkt der Tagung, die die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, das Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin und das Deutsche Historische Museum, Berlin, veranstalten.

Weitere Informationen:
http://arthist.net/archive/2713

»White Cube – Right Cube?«

Die Fachhochschule Hannover und das Sprengel Museum Hannover laden ein zum Symposium »White Cube – Right Cube?«

23. März 2012, 10–18 Uhr.

Im Rahmen der Veranstaltung stellt die Hochschule Hannover die Forschungsergebnisse eines bisher einzigartigen Feldexperiments vor: Sechs Wochen lang wurden Laufwege und Aufenthaltsdauer von Besucherinnen und Besuchern des Sprengel Museums Hannover beobachtet sowie deren Interesse und Zugang zu den ausgestellten Werken abgefragt. Der Sammlungsraum des Museums mit Werken von Joseph Kosuth und Daniel Buren wurde dabei mehrfach modifiziert.

Die Ergebnisse geben Aufschluss über die Eignung des so genannten White Cube, eines Konzepts für die Präsentation zeitgenössischer Kunst vor farbneutral weißen Wänden, aus Besuchersicht und dessen Auswirkungen auf den Wahrnehmungsprozess.

Weitere Informationen:
http://www.sprengel-museum.de/aktuelles/symposium-white-cube-right-cube.htm?snr=1
http://www.whitecube-rightcube.de/

Deutsch-Französisches Treffen von Nachwuchswissenschaftlern

2. Festival de l’histoire de l’art in Fontainebleau, France, 01. – 03.06.2012

Bewerbungsschluss: 20.03.2012

Vom 1. bis 3. Juni 2012 wird das zweite Festival de l’histoire de l’art in Fontainebleau stattfinden – ausgerichtet vom Institut national d’histoire de l’art Paris und dem französischen Ministerium für Kultur und Kommunikation.
Für diese Begegnung können sich Nachwuchswissenschaftler (Master / DoktorandInnen) bewerben. Die Nähe ihrer Forschungen zum diesjährigen Thema des „Reisens“ oder zum Gastland ist wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig; Französischkenntnisse sind Voraussetzung.

Weitere Informationen:
http://arthist.net/archive/2681

produktion AFFEKTION rezeption

Ludwig-Maximilians-Universität München, Geschwister-Scholl-Platz 1, D-80539 München, Zwischengeschoss DZ 001, DZ 003, DZ 007,
17. – 18.02.2012

… Für den Themenschwerpunkt des Symposiums erscheinen folgende Fragen als besonders relevant: Welcher Strategien der Aktivierung von Emotionen bedienen sich Kunstproduzenten? Was muss ein teilnehmender Beobachter von „ansteckender“ Kunst überhaupt zu leisten im Stande sein? Und schließlich: Inwieweit nähern sich die Funktionen von Produzent und Rezipient im Zeitalter einer globalen Netzkultur bis zur Ununterscheidbarkeit an?

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/2651

HFBK Hamburg

DESIGN-SYMPOSIUM „Warum gestalten?“
9. Februar 2012 ab 13 Uhr
Hörsaal, Raum 229, HFBK Hamburg, Lerchenfeld 2, 22081 Hamburg

„Warum gestalten?“ fragt der Titel des Design-Symposiums, das am 9. Februar 2012 in der HFBK Hamburg stattfindet. Eine vorläufige Antwort haben die Mitglieder des Studienschwerpunktes bereits mit dem Designmanifest gegeben : Weil Design die Welt verändert.
Welche Welt aber nun wie verändert werden soll, was Design überhaupt ist und was wir uns als Ergebnisse von Designprozessen vorstellen, soll auf dem Symposium diskutiert werden. Welchen Fragen müssen sich Entwerfer heute stellen – und mit welchen Methoden können sie beantwortet werden?
Um dies zu klären sind Theoretiker und Praktiker des Design eingeladen, ihre Sicht auf die Welt des Produkt- und Nun-Produktdesign, des sozialen und des verschwenderischen Design, des schönen und des nötigen Design zur Debatte zu stellen. Nach jedem Vortrag werden die Gäste vn jeweils einem Lehrenden der HFBK befragt – um so auch die unterschiedlichen an der HFBK vertretenen Designpositionen zu reflektieren.

Weitere Informationen:

http://www.design.hfbk-hamburg.de/

Communitas, Commune, Communismus

Essen, Kulturwissenschaftliches Institut (KWI) und Museum Folkwang
Dienstag, 24. Januar, 10:00 Uhr – 19:30 Uh

Symposium zur Ausstellung Aernout Mik „Communitas“
Aernout Mik präsentiert in seiner umfangreichen Einzelausstellung im Museum Folkwang soziale und politische Rituale unter der Überschrift „Communitas“. Die begleitende Tagung, mit der das Kulturwissenschaftliche Institut Essen seine Kooperation mit dem benachbarten Museum Folkwang fortsetzt, fragt aus dem Blickwinkel der empirischen Kulturwissenschaft, wie die Wiederkehr des Begriffs „Gemeinschaft“ vor dem Hintergrund laufender Ereignisse zu verstehen ist.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/2576

Reality Manifestos – Can Dialectics Break Bricks?

Kunsthalle Exnergasse, Vienna, January 18 – 20, 2012

Comprised of an international group exhibition and a two-day symposium, the project develops in the field of inquiry and investigation of hijacking and ready-made in contemporary art in relation to the cinema industry, and the possible transmission of properties between them. It investigates the space and the confusion of the border between image and representation, and specially focuses on the ruins of representation, what are the possibilities for translation, and where the idea of original and copy is lost. It follows the social, political and aesthetic content created as a dialectic clash between invisible and visible, or shifts between the notions of production and consumption, reality and fiction, creating temporalities in-between, bringing together a diversity of art practices that offer singular tactics of speculative misuse, repetition, faithful mimicry and détournement of existing images, visual icons, narrative patterns – re-enacting, rewriting and translating them. It marks a shift from knowledge to fight and from fight to passion and dance, involving the audience in the complicity in a crime of détournement, making them ‚committed spectators.‘

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/2513

Filmische Künstlermythen – Die mediale Produktion der Kreativität

vom 19. bis 21. Januar 2012 in Kiel

Gerade Film und Fernsehen als Orte der symbolischen Verhandlung gesellschaftlicher Selbstbilder prägen nun mindestens seit den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, mehr und mehr auch die Akteure und Akteurinnen des Kunst- und Designsystems in entscheidender Weise. Von daher soll nun eine neue Perspektive auf das in den letzten Jahren so erfolgreiche Genre der filmischen Künstlerbiografie in ihren diversen Filiationen untersucht werden.

Weitere Informationen:

http://www.kunstgeschichteportal.de/forschung/?id=4779

Closing event + Symposium „1:1″

Extra City, Tulpstraat 79, 2060 Antwerp (B),
January 13, 2012

On January 13, Extra City invites an interesting cast of guests, to reflect on its current exhibition „1:1″. The evening is organized as the closing event of the exhibition. It will start with a guided tour by Wouter Davidts (Professor of Modern Art History, VU University Amsterdam) and Wouter van Besien (Groen! party leader), followed by a series of lectures by Gideon Boie (architecture activist, member of BAVO), Sven Lütticken (art historian and critic), Bart Verschaffel (Professor of Architecture Theory, Ghent University) and Marina Vishmidt (researcher and writer) and a public discussion. Artistic director Mihnea Mircan will moderate the evening. …

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/2494

Das Museum als Erfahrungsraum

Ein Symposium im Deutschen Hygiene-Museum Dresden
8. und 9. März 2012

Bei der Diskussion über die gesellschaftliche Funktion der Museen von morgen wird verstärkt über ihr Publikum nachgedacht. Denn: Das Museumspublikum verändert sich angesichts des gesellschaftlich-demografischen Wandels stark. Es zeichnen sich deutlich veränderte Bildungs- und Informationsgewohnheiten ab, und es ist eine zunehmende Entfremdung von bislang allgemeingültigen Begriffen wie „Kulturelles Erbe“, „Bildung“ oder „Wertekanon“ zu beobachten. Wie kann es Museen zukünftig gelingen, in einer schrumpfenden und sozial wie kulturell zunehmend differenzierteren Gesellschaft ihr Publikum zu gewinnen? Der Anspruch eines „Museums für Alle“ aus den 1970er Jahren hat sich inzwischen überlebt. Ein „Museum für Viele“ muss als präzisere Form der Besucherorientierung zu neuen Konzepten führen. …

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/2444

Winold Reiss as a Paradigm of Transnational Studies

John F. Kennedy-Institute for North American Studies/FU Berlin; American Academy Berlin,
December 1 – 03, 2011

… The symposium will focus on the following themes/topics:
1) Rediscovering the life and work of Winold Reiss on both sides of the Atlantic. This project hopes to establish Reiss as a central figure working in the interwoven tensions of ethnicity, modernity, and modernism.
2) Examining questions of cultural mobility (in the sense of Stephen Greenblatt) and transcultural confrontations as a key to understanding, decoding, and re-evaluating the complex oeuvre of Winold Reiss.
3) Questioning the institutional powers and aesthetic premises at work in the reception of Winold Reiss’s oeuvre. The conference will attempt to explore the reasons behind Winold Reiss’s relegation to the footnotes of American art history. …

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/2139

Reale Utopien? „Tomás Saraceno. Cloud Cities“

Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, Invalidenstraße 50-51, 10557 Berlin,
13.12.2011
Anmeldeschluss: 06.12.2011

… Begleitend zu der Ausstellung „Tomás Saraceno. Cloud Cities“ findet ein transdisziplinäres Symposium mit dem Künstler, Wissenschaftlern und Architekten statt, die die Exponate der Schau aus ihrer jeweiligen Perspektive diskutieren. Dem experimentellen Charakter der Arbeiten Saracenos entspricht das gewählte Format der Veranstaltung direkt im Ausstellungsraum. Das Symposium fragt unter dem Titel „Reale Utopien?“ danach, wann Visionen im Zuge wissenschaftlicher Fortentwicklung Realität werden, aber auch umgekehrt, wie wissenschaftliche Forschung mit Utopien in den verschiedenen Disziplinen umgeht.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/2282

Ethics in Aesthetics?

Stuttgart, 06.12.2011

Das Weißenhof-Symposium 2011 stellt die aktuelle und überaus wichtige Frage, ob und wie ethische Aspekte und Problemstellungen mittels Ästhetischen Konzepten reflektiert und verhandelt werden können. Bedingt »more ethics, less aesthetics« wie einst das Motto der Architekturbiennale in Venedig 2000 lautete oder könnte nicht gerade »more aesthetics« ein Nachdenken über ethische Verantwortungen und Dimensionen in Architektur, Kunst und Design erschließen und befördern? Oder ist ein derartiger Anspruch nicht mehr zeitgemäß?

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/2287

Brink – das andere sehen. Das Symposium zwischen Kunst und Wissenschaft

am 2. Dezember 2011, in Bochum

Der Verein Brink, in Zusammenarbeit mit dem Kunstgeschichtlichen Institut der Ruhr-Universität Bochum, präsentiert ein Symposium von Studierenden für Studierende. Das Symposium am 2. Dezember 2011 soll jungen Wissen-schaftlerInnen und KünstlerInnen die Gelegenheit geben, ihre Ansätze und Ideen in einem Forum vorzustellen, das die Grenze zwischen Kunst und Wissenschaft durchlässig macht. …

Weitere Informationen:

http://www.kunstgeschichteportal.de/forschung/?id=4694

BRINK – das andere sehen Das Symposium zwischen Kunst und Wissenschaft

Bochum, 2.12.2011

Der Verein BRINK, in Zusammenarbeit mit dem Kunstgeschichtlichen Institut der Ruhr-Universität Bochum, präsentiert ein Symposium von Studierenden für Studierende. Ausgehend von der Idee, jungen WissenschaftlerInnen und KünstlerInnen die Möglichkeit zu eröffnen, ihre Ideen neben den Beiträgen etablierter ReferentInnen zu präsentieren, lädt der Verein zu einem Symposium ein. …

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/2254

Die Ästhetik des Fleisches. Vom Kannibalismus zum Inkarnat

vom 24. bis 26. November 2011 in Stuttgart

Als Begriff der Unmittelbarkeit nimmt das Fleisch sein westlich-theologisches Erbe hinüber in die Ästhetik, um dort als Grundbegriff affirmiert zu werden, zum Beispiel in der Geschichte der Malerei als Chiffre für Meisterschaft und Lebendigkeit oder in der philosophischen Ästhetik des 20. Jahrhunderts als Instrument der Sinnlichkeit. Das Symposium will diese Entwicklung kritisch beleuchten. …

Weitere Informationen:

http://www.kunstgeschichteportal.de/forschung/?id=4659

»Wege der Recherche« Recherche-basiertes Arbeiten im Kontext künstlerischer Forschung

Symposium an der Hochschule für bildende Künste Hamburg
18. November 2011, 10 – 17.30 Uhr

… Zur Behandlung der genannten Fragestellungen sollen im Rahmen des eintägigen Symposiums insbesondere die Mittel von Recherche Aufmerksamkeit erfahren. Im Detail wird zu fragen sein: Welchen Einfluss besitzen unterschiedliche mediale Träger von Wissen (wie historische Dokumente, Bücher, Filme, Bilder, Erzählungen)? Wie prägen sich deren Organisationsformen aus (von Archiven und Sammlungen bis hin zum Internet)? Erfordern verschiedene Medien und Organisationsweisen möglicherweise je eigene Auswertungs- bzw. Umsetzungsformen? Und inwiefern findet jenseits einer linearen Auswertungslogik eine Überschreitung statt, hin in die Bereiche des Unbekannten und Unvorhersehbaren?

Weitere Informationen:

http://www.hfbk-hamburg.de/de/aktuell/projekte/grenzgang-seitenwechsel/wege-der-recherche/

Die Landschaftsgemälde von Otto Dix

Kunstsammlungen Chemnitz-Museum Gunzenhauser, Stollberger Straße 2, 09919 Chemnitz,
26.11.2011
Anmeldeschluss: 21.11.2011

… Dix’ Schaffen nach 1933 ist Untersuchungsgegenstand eines Symposiums, das im Rahmen der Ausstellung »Otto Dix in Chemnitz« veranstaltet wird, deren zeiticher Fokus ebenfalls auf die 1930er- und 1940er-Jahre im Schaffen des Künstlers gerichtet ist. Die Tagung wird in Kooperation mit dem Institut für Kunstgeschichte der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg veranstaltet. Die eingeladenen Dix-Forscher aus Deutschland und Österreich widmen sich von verschiedenen Seiten dem bislang wenig erforschten Werkkomplex, womit die Tagung einen Beitrag leisten will zur Erschließung und (Neu-)Bewertung dieses speziellen Œuvres von Otto Dix.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/2154

Bewegungsformen in einer globalen Welt

ETH Zürich, Rämistrasse 101, 8092 Zürich,
Semper-Aula / ZHdK, Ausstellungsstrasse 60, 8005 Zürich, Vortragsaal,
07. – 09.12.2011

Das Institut für Theorie der Zürcher Hochschule der Künste und der Lehrstuhl für Kunst- und Architekturgeschichte am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich laden ein zu den:

Camille Graeser Lectures

Was ist ein Weg? Bewegungsformen in einer globalen Welt
What is a Path? Forms of Movement in a Global World

Organisation & Konzeption: Julia Gelshorn, Jörg Huber, Markus Klammer, Florian Neuner, Stefan Neuner, Katrin Stowasser und Philip Ursprung

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/2103

http://www.ith-z.ch/veranstaltungen/camille-graeser-lectures/#c449

„Eine sichtbare Geschichte der Kunst“. Europäische Museumskultur um 1800.

Kunsthistorisches Museum Wien, Bassano Saal, 24. – 26.11.2011

… Die Tagung beschäftigt sich mit den spezifischen institutionellen Entstehungsbedingungen dieser frühen Museumsgründungen: Welche Faktoren waren für den Paradigmenwechsel bestimmend, der in den Jahrzehnten vor 1800 dazu geführt hat, dass sich die traditionelle höfische Sammlung in ein modernes Kunstmuseum verwandeln konnte? Inwiefern basierte dieser Umbruch auf einem sich wandelnden Begriff von Kunst und Kunstgeschichte? Wie wirkte er sich auf den Museumsgedanken, auf die Sammlungen und ihre neue Öffentlichkeit aus? …

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/2077

Von der Macht der Kunst – Strategien zur Unsterblichkeit

am 4. und 5. November 2011 in Rottweil

Das Symposium kreist um den Mythos des (abwesenden) Künstlers. In Referaten und Diskussionsrunden sollen Fragen und Themenbereiche reflektiert werden, die von der Unsterblichkeitsidee im europäischen Künstlerkult, über das Künstlersein als bewusste (Selbst-)Inszenierung bis zu Methoden der Nachlassverwaltung, der posthumen Rekonstruktion und Präsentation von Kunstwerken sowie der Erhaltung digitaler Medienkunstwerke für die Nachwelt reichen.

Weitere Informationen:

http://www.kunstgeschichteportal.de/forschung/?id=4459&PHPSESSID=90fe7941d1b4470ae2f7eee91f0cc545

Das Motiv der Kästchenwahl: Container in Kunst, Kultur und Psychoanalyse

9. + 10. Dezember 2011 – Kunstraum Walcheturm, Zürich

… Ausgehend von Freuds Betrachtungen der Kästchen-‚Lotterie‘ in Shakespeares Kaufmann von Venedig will dieses Symposium gerade die interdisziplinäre Behälter-Vielgestaltigkeit ausloten. Wie verschiebt sich der Containerbegriff mit seinem Transfer durch verschiedene kulturelle Felder? Welche Einsatzweisen und Implikationen werden wechselseitig deutlich – und mit welchen psychoanalytischen Effekten?

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/2059

Pop? On the reception of Pop art in Belgium

Royal Museums of Fine Arts of Belgium,
December 1 – 02, 2011

On 1 and 2 December 2011 the Royal Museums of Fine Arts of Belgium organise the international symposium “Pop? On the reception of Pop Art in Belgium (1960-1970)”. At this symposium, internationally renowned lecturers and young researchers will focus on the reception of Pop Art in Belgium and Europe. How was America related to Europe? When did the European art scene shifted its interest in new aesthetic developments from Paris to New York? In which way did young artists responded to new Trans-Atlantic stimuli? Thanks to contributions from England, France, Germany, the Netherlands and Belgium, completed with a call for papers addressed to young researchers, this symposium is bound to provide stimulating answers to these questions. At this symposium, research on the local developments in European art from the 1960s aspires to redirect the interpretation of the driving forces and the development of the Belgian and European art world.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/2042

Multiples in PRE-Modern Art

Munich, Ludwig-Maximilians-Universität, Center for Advanced Studies,
November 7 – 08, 2011

This symposium will explore the different facets and forms of the serial production of artefacts from antiquity to the nineteenth century. More specifically, it will focus on works of art that were made in virtually identical multiple versions using procedures that conferred a high degree of uniformity on them. Particular emphasis will be given to the process through which the making, provenance, sale, as well as context of pre-modern multiples affected their reception. …

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/2028

TRANSLATIO NUMMORUM – RÖMISCHE KAISER IN DER RENAISSANCE

16. – 18. November 2011
Berlin, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften und Staatliche Museen zu Berlin, Bode-Museum

… Die Rolle der antiken Münzen bei der Erforschung, Interpretation und (Re-)Konstruktion der antiken Kultur und Geschichte in der frühen Neuzeit zu analysieren, ist Ziel des Symposiums „translatio nummorum – Römische Kaiser in der Renaissance“. Insbesondere geht es darum, die bislang eher getrennten kunsthistorischen und numismatischen Forschungsansätze zu vereinigen, um eine adäquate wissenschaftshistorische Aufarbeitung dieses Themas zu erreichen. …

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/2017

Mit Kunst die Welt verändern

vom 14. bis 16. Oktober 2011 in Alfter

Reaktorkatastrophe in Fukushima, Revolutionen im arabischen Raum, Finanzkrise in Griechenland – aktuelle Ereignisse zeigen, dass vermeintliche »Sicherheiten« in der globalisierten Gesellschaft ins Wanken geraten. In der Tagung untersuchen Fachleute die Frage, ob in heftigen Umbruchssituationen Raum für die Kunst bleibt oder ob sie sich nur in gesicherten Gesellschaften fruchtbar artikulieren lässt. Neben Vorträgen und Diskussionen bietet die Tagung Raum für kreative Lösungsansätze wie Performance und Rezitation.

Weitere Informationen:

http://www.kunstgeschichteportal.de/forschung/?id=4618&PHPSESSID=789f6befa6b25273f72d86ca5ca2a5a4

„Luthers Wort wird Stadt“

Osterwieck, 05.11.2011
Anmeldeschluss: 30.10.2011

Das Symposium steht in der Tradition von Tagungen, die 2004 von der ›Stadt Osterwieck‹, 2007 vom ›Verein für Kirchengeschichte der Kirchenprovinz Sachsen‹ und 2009 vom ›Harz-Verein‹ in Osterwieck abgehalten wurden. Ihre Thematik ›Osterwieck – Frühe Mission und fruühprotestantische Bilderwelten‹ – ›Die Anfänge des Protestantischen Kirchenbaus im 16. Jh.‹ – ›Osterwieck – die Fachwerkstadt der Reformation‹ weist auf den Stellenwert hin, den reformationsgeschichtliche Forschung in Osterwieck hat. In der Mitte der ›Dekade der Reformation‹ angekommen, erscheint es uns angebracht, gerade in Osterwieck reformationsgeschichtliche Fragestellungen inhaltlich und regionalgeschichtlich grenzüberschreitend zu behandeln.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/2005

Is There (Anti)Neoliberal Architecture?

Graz, Austria (HS II – Rechbauerstraße 12 – TU Graz),
November 11 – 12, 2011

… The main goal of the symposium “Is There (Anti)Neoliberal Architecture?” is to redirect the focus of the recent debate on architecture and neoliberalism from the concerns borrowed from urban sociology, human geography and social anthropology towards the questions belonging more strictly to the thematic field of architectural theory. This goal arises from the hypothesis that the intertwining of architectural practice with the recent socio-economic transformations calls for accurate re-examination of some basic concepts and conditions characteristic of the discipline of architecture. These include: the architectural form (and its relation to socio-spatial process as well as its inevitable association with enclosure and control), the idea of architects’ agency, the media- and technology-based preconditions of the discipline, its integration in the processes of circulation and accumulation of capital and its relation to other disciplines and domains of production.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1975

Hokusai in Context

Berlin, 14. – 15.10.2011

Anlässlich der umfassenden Sonderausstellung über das Werk des bedeutenden japanischen Künstlers HOKUSAI Katsushika (1760–1849), die vom 26. August bis zum 24. Oktober 2011 im Martin-Gropius-Bau Berlin zu sehen sein wird, veranstalten die Ostasiatische Kunstgeschichte der Freien Universität Berlin, das Japanisch-Deutsche Zentrum Berlin (JDZB), die Japan Foundation Tokyo sowie der Martin-Gropius-Bau Berlin (Berliner Festspiele) ein Symposium über Hokusai in Context.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1893

Töten. Darstellbarkeit eines Prozesses?

am 7. Oktober 2011 in Köln

Ausgehend von der bildenden Kunst gibt die Tagung mögliche Antworten auf die Frage zur Darstellbarkeit des Tötens und stellt neueste Forschungsergebnisse junger NachwuchswissenschaftlerInnen vor.

Gibt es ein universales Wesen des Tötens? Wann beginnt die eigentliche Handlung des Tötens und endet sie mit dem biologischen Tod? Ist der Augenblick der Tat der eigentliche Akt des Tötens der beginnt er bereits mit dem Gedanken daran? Lebewesen können getötet werden –doch wie verhält es sich mit der bildenden Kunst? Kann auch sie getötet werden? Und können Kunstwerke selbst als Waffen oder Bedrohung den Rezipienten an Seele, Leib und Leben gefährden? Wann sprechen wir also vom Töten?

Weitere Informationen:

http://www.kunstgeschichteportal.de/forschung/?id=4578

KunstAußenseiterKunst

am 14. und 15. Oktober 2011 in Berlin

Die Faszination für künstlerische Werke von Autodidakten, seit 1972 oft „Outsider Art“ oder „Außenseiterkunst“ genannt, durchzieht das gesamte 20. Jahrhundert und hält bis heute an. In der Nachfolge von Hans Prinzhorn und Jean Dubuffet positionierten viele Fürsprecher sie gegen eine Charakterisierung als angeblich weniger authentische professionelle Ausstellungskunst. So geht die Tagung der Frage nach, welche Bedeutung Outsider Art für die Kunst und den Kunstbetrieb heute hat.

Weitere Informationen:

http://www.kunstgeschichteportal.de/forschung/?id=4463&PHPSESSID=d201d7769e63a378aca7b37d50a7c05c

Mies 125 – Kulturspeicher und Imagefaktor

Internationales Symposium in Krefeld
30. September – 01. Oktober 2011

Die Arbeiten Mies van der Rohes markieren entscheidende Entwicklungen in der Geschichte von Kultur und Architektur. Wie setzen sich Kunst- und Architekturhistoriker aktuell mit seinem Werk auseinander? Auf dem international besetzten Symposium anlässlich seines 125. Geburtstags werden exponierte und originelle Forschungsperspektiven präsentiert und diskutiert.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1833

Fotografie unter Druck. Pressefotografie in Deutschland 1960–1990

Berlin, 17.09.2011

Symposium zur Ausstellung
Abisag Tüllmann (1935–1996). Bildreportagen und Theaterfotografie

Abisag Tüllmanns Bildreportagen entstanden zwischen den späten 1950er Jahren und den frühen 1990er Jahren. Sie umfassen damit einen Zeitraum des tief greifenden Wandels der Fotografie und der Medienlandschaft: vom Boom der Illustrierten und Zeitungen in der jungen Bundesrepublik bis zum drastischen Rückgang der Titel bei einer von neuen Technologien ermöglichten Beschleunigung der Bildproduktion. Für die komplexen Veränderungen lassen sich zahlreiche ökonomische, technische und politische Gründe benennen. Das Symposium wird das Spannungsfeld zwischen Kunst und Kleinstverlag, Autonomie und Agentur unter die Lupe nehmen.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1820

Platte, Siedlung, Trabantenstadt. Ernst May

Frankfurt am Main, 29.09. – 01.10.2011

m Rahmen der Ausstellung „Ernst May 1886 – 1970. Neue Städte auf drei Kontinenten.“

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1815

http://www.kultur-frankfurt.de/portal/de/Startseite/29.09.11e2809301.10.112cHeim2cPlatte2cTrabantenstadt.NeueSichtenaufErnstMay1886e280931970/9/323/63464/mod8-seite2-details1/1159.aspx

Internationales Symposium „Festungen in Gärten – Gärten in Festungen“

Orangerie Rosenau, Rödental (bei Coburg), 20. – 22.10.2011
Anmeldeschluss: 10.10.2011

Vom 20. bis 22. Oktober 2011 führt die Bayerische Schlösserverwaltung in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Festungsforschung e.V. ein internationales Symposium durch, das sich erstmals dem Thema „Gartenfestungen“ widmet. Dabei handelt es sich um Miniaturfestungen, die im 17., 18. und 19. Jahrhundert innerhalb von Gärten zur militärischen Schulung und Körperertüchtigung, zum Spiel und Zeitvertreib angelegt wurden. Anknüpfungspunkt für die Coburger Tagung ist die als „Prinzenfort“ bezeichnete Miniaturfestung im Schlosspark Rosenau. Ihr kommt überregionale Bedeutung zu, da sie zu den ganz wenigen Anlagen ihrer Art in Deutschland gehört und zudem weitgehend authentisch überkommen ist. Als Besonderheit ist ihr darüber hinaus eigen, dass sich Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha gemeinsam mit seinem älteren Bruder Ernst im Rahmen der Prinzenerziehung 1832 an der Modellierung dieser „Schanzen“ beteiligte. Das heute noch gut erhaltene Objekt wird bei einer Besichtigung von Schloß und Garten Rosenau erläutert. Die Tagungsexkursion am 22. Oktober 2011 führt auf die Veste Coburg und in die Fränkischen Schweiz nach Sanspareil auf die dortige Burg Zwernitz.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1744

http://www.schloesser.bayern.de/deutsch/aktuell/aktuell/symposium.htm

19. Symposium New York Photography 1890 bis 1950

Dienstag, 8. November 2011, 10–18 Uhr

Vorträge von Monika Faber, Wien; Dr. Alison Nordström, Rochester, NY; Dr. Ulrich Pohlmann, München; Dr. Ortrud Westheider, Hamburg

Nach der Trilogie zur amerikanischen Malerei des 19. und frühen 20. Jahrhunderts in den Jahren 2007 bis 2009 zeigt das Bucerius Kunst Forum im kommenden Sommer eine Ausstellung zur amerikanischen Photographie von Alfred Stieglitz bis Man Ray. Ausgangspunkt ist der Pictorialismus eines Edward Steichen und Alfred Stieglitz und ihr Bestreben, die Photographie als Kunstform zu etablieren. Die Ausstellung verfolgt die Entwicklung der Photographie in New York über die Street Photography bis zu den abstrakten Tendenzen der Avantgarde.

Unkostenbeitrag € 10,– (inkl. Kaffee und Empfang),ermäßigt für Bucerius Kunst Club Mitglieder € 8,–
Freitickets für Studierende in begrenzter Anzahl (nur im Voraus an der Kasse im Bucerius Kunst Forum)

Informationen:

http://www.buceriuskunstforum.de/h/symposien_415_de.php

Global Art

Ein Symposium der AICA (Sektionen Österreich und Schweiz) und der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg
Dauer: 29. – 30. Juli 2011
Ort: Künstlerhaus, Salzburg

Globalisierung bezeichnet in der Regel einen wirtschaftlichen Prozess. Was aber bedeutet diese weltweite Entwicklung für die Kunst? Stehen wir am Beginn einer neuen Entwicklung, die wir Globalkunst nennen können, und was genau ist darunter zu verstehen? Inwieweit beeinflussen die neuen Lebensbedingungen der Globalität die zeitgenössische Kunst? Kunst ist seit Jahrhunderten international vernetzt, gibt es eine neue Qualität, die die Globalkunst auszeichnet? Wie verhält sich das, was man Globalkunst nennen könnte, zur Postkolonialismusdebatte? …

Weitere Informationen und Programm:

http://arthist.net/archive/1589

ROMANTICISM REVISITED #2 – KUNST ALS DARSTELLUNG ODER VORSTELLUNG?

Freitag, 24. Juni 2011, 14 – 19 Uhr, Raum 213a/b, HFBK
Samstag, 25. Juni 2011, 11 – 18 Uhr, Raum 213a/b, HFBK

Philipp Otto Runge (1777-1810) gilt als einer der bedeutendsten Künstler der Romantik und als einer der Gründungsväter der Moderne. Zum Ausklang des Gedenkens an seinen 200. Todestag und parallel zur Ausstellung „Kosmos Runge“ findet an der HFBK in der Reihe querdurch nun das zweite und abschließende Symposion „ROMANTICISM REVISITED #2 – KUNST ALS DARSTELLUNG ODER VORSTELLUNG?“ statt. Als Thema und Grundlage möglicher Kunstforschung wird die im Titel benannte und von Runges Schriften und Bildern ausgehende Problematik in Statements und Impulsvorträgen der ReferentInnen erörtert, um danach gemeinsam bedacht und diskutiert zu werden. Die interessierte Öffentlichkeit sowie alle Studierenden und Lehrenden der HFBK sind herzlich eingeladen.

Mit dabei sind u.a.: Bazon Brock, Prof. em. Universität Wuppertal | Harald Falckenberg, Sammlung Falckenberg Hamburg | Hubertus Gaßner, Kunsthalle Hamburg | Pauline Kintz, Rijksmuseum Amsterdam | Almut Linde, Universität Lüneburg | Michael Lingner, HFBK Hamburg | Claus Mewes, Kunsthaus Hamburg | Christoph Schenker, Hochschule der Künste Zürich | Franz Erhard Walther, Prof. em. HFBK Hamburg

Weitere Informationen:

http://querdurch.hfbk.net/

Bühne: Realität raumbildender Prozesse

Universität Paderborn, Raum B3.231,
14. – 16.07.2011

Bühne: Realität, Geschichte und Aktualität raumbildender Prozesse

Das Symposium ‚Bühne: Realität, Geschichte und Aktualität raumbildender
Prozesse‘ untersucht, wie Bühne als raumzeitliche Bedingung theatraler
Prozesse und rezeptorischer Erfahrung theoretisch beschreibbar ist. Die
Frage ist, welche Signaturen von Bühne historische und zeitgenössische
Theater- und Tanzperformances nahe legen.

Wissenschaftler und Künstler widmen sich Theaterformen, die über die
Dimensionalität herausgehen und beispielsweise zeiträumliche oder
zeitörtliche Verschiebungen von Bewegungsfolgen als Konzept
raumbildender Prozesse erfahrbar machen. Sie befragen die Bühne als ein
Geschehen, das seinen Ort und seine Zeit nicht a priori hat, sondern
erst sucht.

Weitere Informationen und Programm:


http://arthist.net/archive/1555

http://www.uni-paderborn.de/institute-einrichtungen/gk-automatismen/tagungen/buehne

Symposium »Die Kunst der Intervention. Gesellschaftliche Eingriffe von Kunst, Politik und Militär«

Mittwoch | 15. Juni 2011 | 10 – 20 Uhr
Ort: Körber Forum | Kehrwieder 12 | Hamburg
Eintritt frei | Anmeldung unter
wissenschaft@koerber-stiftung.de

Das Konzept der »Intervention« wird gegenwärtig in unterschiedlichen Gesellschaftsbereichen diskutiert. Ob als militärische, politische oder künstlerische Intervention, stets soll aktives Eingreifen soziale Wirklichkeit verändern – und zwar möglichst zum Besseren, wie auch immer dies definiert und normativ begründet ist. Doch welche Möglichkeiten zur Veränderung sozialer Kontexte gibt es überhaupt? Welche tatsächlichen Auswirkungen und (un-)intendierten Folgen haben Interventionen? Und unter welchen Bedingungen sind solche Eingriffe wünschenswert und legitim?

Diese Fragen sollen im Rahmen des Symposiums »Die Kunst der Intervention« von Wissenschaftlern und Praktikern aus Kunst, Politik und Militär diskutiert werden. Ziel der Veranstaltung ist es, durch interdisziplinären Gedanken- und Erfahrungsaustausch zu einem erweiterten Verständnis von Interventionen beizutragen, alternative Perspektiven für den kritischen Umgang mit Interventionen und ihren Folgen zu eröffnen und Raum für einen innovativen Dialog zwischen Gesellschaftsbereichen zu bieten, die in der Regel wenig Austausch pflegen.

Weitere Informationen und Programm:

http://www.koerber-stiftung.de/wissenschaft/deutscher-studienpreis/aktuelles/news-details-dsp/artikel/symposium-die-kunst-der-intervention.html

http://www.hfbk-hamburg.de/fileadmin/user_upload/diverse/HFBK_Designsymposium_Intervention.pdf

. Visual Archives in the Digital Age

Wann: 14./15. Juni 2011
Wo: Campus Center, Jacobs University Bremen

Das Symposium „Visual Archives in the Digital Age“ findet im Kontext des vom BMBF-geförderten Forschungsprojekts „Bild-Film-Diskurs: ein neuer integrativer Ansatz“ statt, an dem Forscher der Jacobs University und der Universität Bremen zusammenarbeiten. Im Zentrum dieses Projektes steht die Idee, die zumeist textbasierte digitale Suche nach visuellem Material durch eine Motiv-basierte Suche für Standbilder bzw. einer automatisierten Erkennung von narrativen Strukturen in Filmen zu ergänzen. …

Weitere Informationen und Programm:

http://arthist.net/archive/1499

http://www.jacobs-university.de/shss/visual-archives

https://www.jacobs-university.de/shss/visual-archives/program

Poesie – Konkret

Studienzentrum in der Weserburg | Museum für Moderne Kunst, 17. – 18.06.2011
Anmeldeschluss: 16.06.2011

Die Konkrete Poesie kann zum einen als eine erste globale Literatur auf der Basis ästhetischer Prinzipien und zum anderen als Kunstströmung der 1950er bis 1980er Jahre bezeichnet werden.
Die Arbeit mit der Sprache als Material ließ KünstlerInnen von Lateinamerika bis Osteuropa und von Nordamerika bis Asien eine gemeinsame ästhetische Sprache finden.
Gegenstand des Symposiums sind die weltweite Verbreitung und Diversifizierung der Konkreten Poesie. Künstler und Wissenschaftler thematisieren in ihren Beiträgen nationale Entwicklungen, spezielle Kontexte, aber auch einzelne Werke, Publikationen oder Werkkomplexe.
Das Symposium bietet die Möglichkeit die Anfänge und ihre Weiterentwicklungen sowie die internationalen Beziehungen, Verflechtungen, Kooperationen der KünstlerInnen der Konkreten Poesie zu diskutieren, inhaltlich zu vertiefen und aufzuarbeiten.

Weitere Informationen und Programm:

http://arthist.net/archive/1498

http://www.weserburg.de/uploads/media/Symposiumsflyer.pdf

Just do it! Prozesse des Ästhetischen

Das Symposium wird veranstaltet durch das Promotionskolleg „Produktionsräume ästhetischer Praxis“ der Stiftung Universität Hildesheim in Kooperation mit dem „Herder-Kolleg – Zentrum für transdisziplinäre Kulturforschung“

30. Juni 2011 | 20.15 bis 22.00 Uhr
01. Juli 2011 | 10.00 bis 17.00 Uhr

Das Symposium Just do it! schließt nach drei Jahren die interdisziplinäre Auseinandersetzung des Kollegs mit ästhetischen Prozessen und deren Kontexten ab: Ausgehend von ihren jeweiligen wissenschaftlichen Perspektiven diskutieren die Promovenden, ihre Gutachter und Gäste grundlegende Aspekte des Themas. Die exemplarischen Annäherungen werden in öffentlichen Workshops schließlich zu übertragbaren Thesen entwickelt. …

Weitere Informationen, Programm und Anmeldung:

http://arthist.net/archive/1477

http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=2551

Die Erfindung des Bildes

Erinnerung!!
Bucerius Kunst Forum, Hamburg, 22.06.2011

Die Erfindung des Bildes. Frühe italienische Meister bis Botticelli

Das Symposium widmet sich der Entstehung der Renaissancemalerei und bereitet die Ausstellung vor, die vom 1. Oktober 2011 bis zum 8. Januar 2012 im Bucerius Kunst Forum stattfindet. Die Leihgaben stammen aus dem Lindenau-Museum in Altenburg, das über die größte Sammlung früher italienischer Gemälde in Deutschland verfügt.

Weitere Informationen und Programm:

http://arthist.net/archive/1462

http://www.buceriuskunstforum.de/h/index.php?id=525

Architekturschulen. Programm, Pragmatik, Propaganda

Institut für Architekturgeschichte, Universität Stuttgart, Keplerstraße 11, 70174 Stuttgart,
07. – 09.07.2011

Im Zentrum des dreitägigen Internationalen Symposiums stehen Architekturschulen des 19. und 20. Jahrhunderts an Polytechniken, Technischen Hochschulen, Akademien und Universitäten. Beteiligt sind Wissenschaftler der Fachrichtungen Kunst-, Architektur- und Designgeschichte sowie der Denkmalpflege.

Weitere Informationen und Programm:

http://arthist.net/archive/1456

http://www.uni-stuttgart.de/ifag/

Kinetik vor und zurück. Heinz Mack

28. Mai 2011 in Mönchengladbach

Das Symposium widmet sich dem kinetischen Werk von Heinz Mack. Junge Wissenschaftler der Kunstgeschichte, Medienwissenschaften sowie aus dem Bereich aktueller Restaurierungsprojekte kommen zusammen und diskutieren sowohl über die kunsthistorische Aufarbeitung dieses Werks, als auch über Fragen der restauratorischen Konservierung und über die Vermittlung der ebenso kunst- wie zeit- und wissenschaftshistorisch bedeutenden Visionen kinetischer Kunst.

Weitere Informationen:

http://www.portalkunstgeschichte.de/forschung/?id=4304

Vom Bilderstreit zum Bild – zur Kunst aus der DDR

Kunstarchiv Beeskow / Burg Beeskow, Frankfurter Straße 23, 15848 Beeskow,
08. – 10.07.2011

… An dieser Ausgangssituation setzt das Symposium 2011 an. Sein Interesse gilt Bildern aus der DDR in ihrer Funktion als Kunstwerke. Im Mittelpunkt steht die Wirklichkeit der Bilder und somit ihre eigene Sprache. Zentral sind folgende Fragen: Welche Erkenntnisse können aus der Analyse der Bilder gewonnen werden und wie lassen sie sich anhand dessen in die Kunstgeschichte einordnen? Welche Relationen können zwischen der Wirklichkeit der Bilder und der gesellschaftlichen Realität ausgemacht werden?

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1430

http://vombilderstreitzumbild.wordpress.com/

Die Erfindung des Bildes. Frühe italienische Meister bis Botticelli

18. Symposium
im Bucerius Kunst Forum
Mittwoch, 22. Juni 2011, 10- 19 Uhr

Das Symposium widmet sich der Entstehung der Renaissancemalerei und bereitet die Ausstellung vor, die vom 1. Oktober 2011 bis zum 8. Januar 2012 im Bucerius Kunst Forum stattfindet. Die Leihgaben stammen aus dem Lindenau-Museum Altenburg, das über die größte Sammlung früher italienischer Gemälde außerhalb Italiens verfügt.

Unkostenbeitrag € 10,– (inkl. Kaffee und Empfang), ermäßigt für Bucerius Kunst Club Mitglieder € 8,– Freitickets für Studierende in begrenzter Anzahl (nur im Voraus an der Kasse im Bucerius Kunst Forum)

Weitere Informationen unter:

http://www.buceriuskunstforum.de/h/index.php?id=525