Archiv der Kategorie 'Allgemein'

TANZTENDENZEN

TANZTENDENZEN

Festival für zeitgenössischen Tanz und Performance | Greifswald | 16.-21. Oktober

Gegen den Strich

Friedensreich Hundertwasser: Gegen den Strich. Werke 1949 bis 1970

Die Kunsthalle Bremen präsentiert die große Sonderausstellung „Friedensreich Hundertwasser: Gegen den Strich. Werke 1949 bis 1970″. Mit einer Auswahl zentraler, aber selten gezeigter Arbeiten aus dem Frühwerk des Künstlers der späten 1940er und 1950er Jahre sowie klassischen Meisterwerken werden neue Perspektiven auf das Werk Hundertwassers eröffnet.

Kunsthalle Bremen | 20. Oktober 2012 bis 17. Februar 2013 | Weitere Informationen

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

MKG Neueröffnung

Sammlung Design und SPIEGEL-Kantine – Neueröffnung

Das MKG richtet in einem Flügel des Hauses eine groß angelegte Design-Ausstellung mit rund 600 Exponaten auf über 1000 Quadratmetern ein. In den vergangenen Jahren wurde die Design-sammlung kontinuierlich durch gezielte Ankäufe erweitert und wird permanent durch den Erwerb aktueller Positionen aus dem zeitgenössischen Design fortgeführt. Ergänzt wird die neu eingerichtete Design-Ausstellung durch zwei einmalige Period Rooms: Aus dem Ensemble der berühmten SPIEGEL-Kantine, die Verner Panton 1969 für die SPIEGEL-Verlags-gruppe einrichtete, sind ab Oktober der orangefarbene Speiseraum und die Snackbar zum ersten Mal für die Öffentlichkeit zugänglich. Als Hommage an Dieter Rams rekonstruiert das MKG außerdem das ehemalige Büro der Designlegende in der Hochschule für Bildende Künste Hamburg (HFBK).

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg | ab 20. Oktober 2012 | Weitere Informationen

Zwischen Turnhalle und Minizimmer

Zwischen Turnhalle und Minizimmer

Von Svea Eckert, NDR Hamburg

An vielen Universitäten beginnen heute die Vorlesungen – aber noch nicht jeder Studienanfänger hat eine Bleibe gefunden. Besonders in Städten wie Hamburg, München oder Frankfurt gibt es Engpässe. Mancher schläft vorübergehend in Notunterkünften oder Turnhallen.

Vortragsprogramm der Aby-Warburg-Stiftung

Vortragsprogramm der Aby-Warburg-Stiftung 2012

Vortrag anlässlich des 83. Todestages von Aby Warburg
Vorläufiger Titel: „Renaissance, Renaissancen und der Aufbruch des ‚Westens‘“

Prof. Dr. Bernd Roeck, Zürich | Freitag, 26. Oktober 2012, 19.30 Uhr

ZEIT online

Gleichstellung in der Kunstwelt?

von Simone Reber

Die Zahl der Museumsdirektorinnen wächst. Einflussreiche Galeristinnen gestalten Karrieren und Preise. Haben Frauen die Macht im Kunstbetrieb übernommen?

Junge Freunde der Kunsthalle Hamburg

Kunst im Freien: Hamburg City Spots (BMX)

Städte sind so vielfältig wie ihre Bewohner, Besucher und die Bandbreite ihrer Interessensgemeinschaften. Ihre Areale werden von unterschiedlichen Akteuren (und Konsumenten) gestaltet und mit Funktionen bedacht. Dabei können auf einem Areal durchaus mehrere Funktionsräume neben- und übereinander bestehen.
Uns interessiert, wie wir mit den Räumen in der Stadt umgehen, sie zum Beispiel akzeptieren oder hinterfragen. Mit unserer Fahrradtour wollen wir dazu einladen, vertraute Orte einmal anders anzuschauen. Die Hamburger Innenstadt wollen wir mit dem Blick auf mögliche Orte zum BMX-Fahren (und Skaten) erkunden.

FAHRRADTOUR mit Nina Kalenbach und Mark Wehrmann
TERMIN Sonntag, 27. Oktober 2012, 14-15.30 Uhr
ORT Hamburger Innenstadt
KOSTEN 9 € / erm. 6 €
Mehr Informationen + Anmeldung

FSR-Treffen

Das nächste FSR-Treffen findet am 17. Oktober um 16.00 Uhr im Raum 119 statt. Interessierte und Neugierige sind herzlich willkommen!

ZEIT online

Künstler Martin Honert – Menschen in Spielzeuggröße

von Christiane Meixner

Martin Honert zeigt in der Ausstellung „Kinderkreuzzug“ im Berliner Hamburger Bahnhof bunte Skulpturen. Deren Größe und Präsenz wirken beklemmend auf den Betrachter.

ZEIT online

Le Corbusier – Der Weltarchitekt

von Daniele Muscionico

La Chaux-de-Fonds feiert Le Corbusiers 125. Geburtstag und zeigt ihn als Meister der Selbstinszenierung.

artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst

„Is‘ schon exhausting“. Ein Abend mit Juergen Teller

von Anika Meier

Der Modefotograf Juergen Teller hätte beim ersten Gespräch in der Reihe der MMK-Talks zum Thema „The Artists“ in Frankfurt auf Charlotte Roche treffen sollen. Roche erkrankte und so sprach Teller mit Alfons Kaiser (FAZ) über Victoria Beckham in der Tüte, Charlotte Rampling nackt im Louvre und viele seiner weiteren Karrierestationen.

artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst

„Ein Musikvideo ist Kunst über Kunst“. Henry Keazor über Kunstgeschichte und Musikvideos

von Philipp Hindahl und Anika Meier

Henry Keazor ist gerade als Professor für Neuere und Neueste Kunstgeschichte an die Universität Heidelberg berufen worden. Mit uns sprach er über sein DFG-Projekt „Zur ästhetischen Umsetzung von Musikvideos im Kontext von Handhelds“, die Zukunft des Musikvideos in Zeiten von Smartphones und über sein Lieblingsmusikvideo.

Wohnungssuche

Liebe Studierende,

der Semesterstart naht! Erst einmal wollen wir euch schon jetzt einen guten Start ins neue Semester wünschen und euch zwei kleine Infos weitergeben.

Für Studienanfänger, die noch keine Bleibe in Hamburg gefunden haben, stellt das Studierendenwerk vom 01.09. – 30.11.2012 Übernachtungsmöglichkeiten in der Studierendenwohnanlage Gustav-Radbruch-Haus zur Verfügung. Notbetten in Einzelzimmern kosten 15€/Nacht, ein halbes Doppelzimmer 10€/Nacht.
Eine Immatrikulationsbescheinigung ist mitzubringen. Bei großer Nachfrage beträgt die Mietzeit maximal 8 Tage.

Vermietung über die Hausverwaltung:
Borgfelder Straße 16, 20537 Hamburg
Tel.: 040 25 60 31
Fax: 040 253 296 50
Email: hv-grh@studierendenwerk-hamburg.de
Bürozeiten: Mo-Do 9-11 und 14-15, Fr. 9-11 Uhr

Darüber hinaus ist es bei Belegung der Notbetten so, dass übergangsweise in der Turnhalle des Gustav-Radbruch-Hauses übernachtet werden kann. Dieses Angebot ist kostenlos.

Für jetzt noch wohnungslose Studierende weist das Studierendenwerk darauf hin, dass am 17. Dezember 2012 die neue Wohnanlage in Hammerbrook, die nur zwei Stationen vom UniCampus entfernt gelegen ist, bezogen werden kann. Auf der Homepage wird die Wohnanlage vorgestellt (http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/wohnanlagen/detail/index.php) über den Online-Antrage kann man sich schon jetzt bewerben. Die Mieten werden ca. zwischen 350 und 360€ liegen.

Herzliche Grüße
Euer FSR

Elbphilharmonie News

Der NDR weiß mehr.

art-magazin online

Kunstvoller Zeitvertreib: Meisterwerke als Kunst-Puzzle

Kunsthalle Bremen

Der Kunstpreis der Böttcherstraße in Bremen

Zehn junge Positionen der Gegenwartskunst in der Kunsthalle Bremen

Bibliothekspause II.

Das Programm für den Hamburger Hochschulsport ist online!

ZEIT online

Le Corbusier – Das Genie als Möbelmacher

Bibliothekspause

Die Bibliotheken sind am Mittwoch, 3. Oktober, geschlossen!

Aktuell in der Kunsthalle zu Kiel

Von Sinnen – Wahrnehmung in der zeitgenössischen Kunst

Wie riecht, schmeckt, hört und fühlt sich Kunst an? Die etablierten Verhaltensregeln für den Besuch von Ausstellungsräumen zumal von musealen, sind zunächst einmal auf das Schauen und inzwischen auch auf das Hören, nicht jedoch auf das Riechen, Schmecken und taktile Fühlen ausgerichtet.
Die zum Teil raumgreifenden Werke der aktuellen Sonderausstellung der Kunsthalle stehen alle im Kontext der künstlerischen Auseinandersetzung mit den Sinnen und machen diese erlebbar. Die Schau widmet sich den Fragen, welche Rolle unsere körperlichen Navigationssysteme in der Gegenwartskunst spielen, inwiefern die sinnliche Erfahrung einen eigenen künstlerischen Wert darstellt und diese über ein bloß hedonistisches Erleben hinausgeht. Auch der sechste Sinn, die unterbewusste Wahrnehmung und die 12 Sinne in der anthroposophischen Lehre werden thematisiert.

Bis 21. Oktober 2012 | Weitere Informationen

Albrecht Dürer – Meisterwerke aus der Graphischen Sammlung

Die Bedeutung der Kunst Albrecht Dürers ist in erster Linie in seinem druckgraphischen Werk begründet, das ihn schon zu Lebzeiten in ganz Europa berühmt machte. Den Holzschnitt erhob Dürer durch eine feine Linienführung und ausdifferenzierte Hell-Dunkel-Kontraste in den Rang eines eigenständigen Kunstwerks. Auch den Kupferstich führte er zu einer ungekannter Ausdruckskraft und befreite ihn von der bis dato üblichen Funktion der Reproduktion von Gemälden. Dürer war auch der erste Künstler, der seine Blätter prinzipiell mit seinem Monogramm versah und so seine Urheberschaft kennzeichnete. Die Graphische Sammlung zeigt unter anderem die bedeutendsten Blätter der berühmten Apokalypse, mit der Dürer 1498 seinen Ruhm begründete. Aus der Folge der „Meisterstiche“ ist das Blatt „Der Heilige Hieronymus“ zu sehen.

Bis 9. Dezember 2012 | Weitere Informationen

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

ARTE+7

Auf ARTE+7 ist zu sehen: Die Mode im Impressionismus

ZEIT online

Der City Guide Hamburg der ZEIT hält Neues für Neu- und Original-Hamburger bereit!

ZEIT online

Drei Maß Hirn auf dem Oktoberfest

von Veronika Beer

München ist ein Bollwerk. Poller schützen die Festwiese, Sicherheitskräfte die Wiesn, Polizeihubschrauber die Innenstadt. Nur um die Strick-Guerilla kümmert sich niemand.

ZEIT online

Intellektuell und sexy

von Dominikus Müller und Kito Nedo

Der Beruf des Galeristen ist der neue Traumjob im Kunstbetrieb. Doch wie wird man einer?

Matta. Fiktionen

Matta. Fiktionen

Roberto Matta (1911–2002) zählt zu den bedeutendsten Malern des 20. Jahrhunderts, seine Werke sind weltweit in Museen vertreten. Der in Chile geborene Künstler stand in engem Austausch mit Surrealisten wie Dalí, André Breton und Marcel Duchamp, mit denen er seit 1938 ausstellte. Als Architekt ausgebildet, entwickelte Matta im Pariser Atelier von Le Corbusier seine Idee der Beziehung des Raums zum Menschen. In seinen Gemälden schuf er Fiktionsräume, die mit Elementen wissenschaftlicher Bildsprache emotionale Erfahrungen aufrufen. In den 40er Jahren, als Matta sich im Exil in New York befand, nahm er wesentliche Entwicklungen des Abstrakten Expressionismus vorweg. Nach dem Zweiten Weltkrieg reflektierten seine Maschinenmenschen das politische und gesellschaftliche Zeitgeschehen. Die überwältigend großformatigen Gemälde ziehen die Betrachter suggestiv an. Ihre phantastischen Sphären erinnern an Science-Fiction und Computerspiele.

22. September 2012 – 6. Januar 2013 | Bucerius Kunstforum | Weitere Informationen!

Programm der Hamburger Kunsthalle im Oktober

Kuratorinnenführungen: Ausstellung John Cage und 15 Jahre Galerie der Gegenwart
Zu der Ausstellung »An ear alone is not a being« John Cage zum 100. Geburtstag und der Sammlungspräsentation 15 Jahre Galerie der Gegenwart werden im Oktober jeweils Kuratorinnenführungen angeboten. Die Teilnahme an den Führungen kostet 3 € (zzgl. Eintritt – dieser entfällt für Kunstgeschichtsstudierende!).

»An ear alone is not a being« John Cage zum 100. Geburtstag
7. Oktober, 11 Uhr, Rotunde
Mit der Kuratorin Luisa Fink

15 Jahre Galerie der Gegenwart
11. Oktober, 19 Uhr, Lichthof
Mit der Kuratorin Dr. Brigitte Kölle

1. November, 19 Uhr, Lichthof
Mit der Kuratorin Dr. Petra Roettig

Ausstellungseröffnung: Johann Christian Reinhart. Ein deutscher Landschaftsmaler in Rom
25. Oktober, 19 Uhr, vor dem Kupferstichkabinett
Johann Christian Reinhart (geboren 1761 in Hof a. d. Saale, gestorben 1847 in Rom) gehört zu den zentralen Künstlergestalten der Zeit um 1800. Von Anfang an konzentrierte er sich auf die Landschaftskunst, leistete auf allen Teilgebieten dieses Genres Wesentliches und entwickelte sich zu einem ihrer bedeutendsten Vertreter überhaupt. Die Hamburger Kunsthalle würdigt Reinharts Bedeutung für die deutsche Kunstgeschichte erstmals mit einer umfangreichen Retrospektive. Die Ausstellung zeigt Werke aus dem Bestand der Hamburger Kunsthalle und Leihgaben verschiedener deutscher und internationaler Museen. Präsentiert werden über 30 Gemälde, ca. 90 Zeichnungen und 30 Aquarelle sowie etwa 75 Radierungen des Künstlers.

Flohmarkt der Museumsshops und der Bibliothek
27. Oktober, ab 10 Uhr, vor dem Kupferstichkabinett
Schnäppchenjäger aufgepasst! Am 27. Oktober öffnen die Museumsshops und die Bibliothek ihre Tore für den beliebten alljährlichen Flohmarkt. Von 10 bis 18 Uhr werden vor dem Kupferstichkabinett (beim Haupteingang) Kataloge, Bücher, Plakate und Postkarten verkauft. Außerdem sind Designartikel im Angebot. Die Bibliothek bietet ihre Doubletten zu günstigen Preisen an, darunter auch bereits vergriffene Kataloge und Bücher. Der Eintritt zum Flohmarkt ist frei.

KUNSTZEITUNG

Die KUNSTZEITUNG im September!

Die Titelstory: Größenwahn -Völlig überzogene Bauvorhaben haben US-Museen an den Rand des Ruins gebracht

Kostenlos und in rund 1700 Museen, Kunsthallen, Kunstvereine, Galerien, Hochschulen, Hotels, Buchhandlungen, Bibliotheken, Firmen und Institutionen vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden.
In Hamburg zum Beispiel in der Galerie der Gegenwart, der Kunsthalle oder dem Museum für Kunst und Gewerbe!

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

Aktuelles aus dem Seminar

Die Orientierungseinheit (OE-Woche) für Studienanfängerinnen und Studienanfänger im Hauptfach Kunstgeschichte findet vom 08.- 12. Oktober 2012, 10 – 17 Uhr in Raum 120 statt
Weitere Informationen!

Einführungsveranstaltung für BA (NF) findet am 10. Oktober 2012, um 14.00 Uhr (s.t.) in Raum 109 statt

Einführungsveranstaltung für Master-Studierende findet am 09. Oktober 2012, um 10.00 Uhr (c.t.) in Raum 109 statt

Herzlich Willkommen in Hamburg!

artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst

Einladung zur Kontemplation mit „Castor & Pollux“

Die Fragen stellte Philipp Hindahl

Matthias Planitzer hat für sein Kunstblog „Castor & Pollux“ gerade den Lead-Award Bronze in der Kategorie „Web Blog“ erhalten. Im Interview erklärt er, wie er als Berliner Medizinstudent zur Kunst gekommen ist, warum das Bloggen eine Demokratisierung des Sprechens über Kunst ist, aber nicht das Ende des Expertentums bedeutet und was man in Deutschland von den amerikanischen Kunstblogs lernen kann.

ZEIT online

Pflicht zur Nagelprobe

von Stefan Koldehoff

Ein neues Gerichtsurteil könnte den Auktionshandel tief greifend verändern. Werden die Sammler künftig besser vor Fälschungen geschützt?

Nacht der Kirchen in Hamburg

9. Nacht der Kirchen Hamburg „A und O“ am 15. September 2012

A und O heißt das Motto der neunten „Nacht der Kirchen Hamburg“.

Tag des offenen Denkmals

Tag des offenen Denkmals in Hamburg | 7.-9. September 2012 | Weitere Informationen und das Programm

HAMBURGER THEATERNACHT

HAMBURGER THEATERNACHT | Samstag, 08. September 2012 | Weitere Informationen

ZEIT online

Deutsche Museen – Schluss mit Ewigkeit!

von Hanno Rauterberg

Der Streit um die Berliner Gemäldegalerie zeigt vor allem eines: Die deutschen Museen können nicht so weitermachen wie bisher. Sie müssen ihre Zukunft neu bestimmen.

ZEIT online

Prokrastination – Mach ich morgen

von Leonie Achtnich und Simon Kerbusk

Klausuren, Hausarbeiten, Papierkram: Nichts ist so schwer wie anzufangen. Warum viele Mythen über das Aufschieben überholt sind – und wie man seine Zeit zurückgewinnt.

kmk – kunst meets kommilitonen

Lost Places. Orte der Photographie

Donnerstag, 6. September 2012
mit Julia Max
19.00 Uhr – 20.00 Uhr, Galerie der Gegenwart
3 € (inkl. Museumseintritt für Studenten mit gültigem Ausweis und Mitglieder der Freunde der Kunsthalle) – ohne Anmeldung!
Weitere Informationen!

SOMMERFEST IM JENISCHPARK

Das Ernst Barlach Haus feiert mit einem Sommerfest Geburtstag!
Am 2. September von 13-20 Uhr im Jenischpark

CALL FOR PAPERS

83. Kunsthistorischer Studierendenkongress in Wien

CALL FOR PAPERS – Fristverlängerung! bis 5. Oktober 2012!

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

Ichundichundich

Ichundichundich. Picasso im Fotoporträt

bis 21. Oktober 2012 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

ZEIT online

Bildanalyse. Der architektonische Fingerabdruck von Paris

von Andreas Donath

Forscher haben Street-View-Bilder analysiert und in diversen Städten Typisches gesucht und es gefunden. Balkone, Türen, Fensterformen machen jede Stadt unverwechselbar.

BALTIC RAW – Open Museum

BALTIC RAW – Open Museum

Diesen Sommer ist BALTIC RAW auf der Plattform zwischen dem Gründungsbau und der Galerie der Gegenwart zu Gast. Unter dem Titel „Open Museum“ untersucht BALTIC RAW mit künstlerischen Mitteln unter anderem die Aktualität des Museumsbegriffs und die Relevanz eines Museums für Gegenwartskunst heute – zeitgleich zum 15. Geburtstag der Galerie der Gegenwart in diesem Jahr. Zu dem lebendigen Programm von Inszenierungen, Installationen, Vortragsreihen, Konzerten, Screenings und Performances sind Sie herzlich eingeladen – als Teilnehmende und Mitwirkende.

18. August – 30. September 2012│Plattform vor der Galerie der Gegenwart │Weitere Informationen

12. Lübecker Museumsnacht

Am 25. August, findet die 12. Lübecker Museumsnacht statt. Sie steht unter dem Motto „Expeditionen“. Die Museen sowie zahlreiche Galerien und Kultureinrichtungen wie das Brahms-Institut und St. Petri öffnen ihre Türen bis Mitternacht. An mehr als 30 Orten in der Stadt werden Lesungen, Führungen, Livemusik und Tanz geboten. Die Nacht bietet Expeditionen ins Gewisse und ins Ungewisse, lädt zum Forschen, Entdecken und Mitmachen ein.

Weitere Informationen!

Hamburgs Kandidaten für das UNESCO-Welterbe

Architektur von Weltrang – Hamburgs Kandidaten für das UNESCO-Welterbe

Aus diesem Anlass präsentiert das Museum für Hamburgische Geschichte / hamburgmuseum in Kooperation mit dem Denkmalschutzamt eine eigene Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Architektur von Weltrang – Hamburgs Kandidaten für das UNESCO-Welterbe“. Hier erfahren Sie alles zu den einzelnen Kandidaten, ihrer herausragenden Bedeutung für Hamburg und die Welt und zum Wettbewerbsverfahren:

an verschiedenen Donnerstagen, jeweils 19.00 Uhr Eintritt 4,- € (erm. 2,- €), ohne Anmeldung

Donnerstag, 9. August
Hamburger Kulturdenkmale von Weltrang und ihr langer Weg zum UNESCO-Welterbe
Mit Dr. Agnes Seemann,
Denkmalschutzamt Hamburg – Projektleitung Welterbe

Donnerstag, 23. August
Der Jüdische Friedhof Altona – eines der bedeutendsten jüdischen Kulturdenkmale Europas
Mit Michael Studemund-Halévy,
Institut für die Geschichte der deutschen Juden

Donnerstag, 30. August
Handeln und Lagern – das Chilehaus mit Kontorhausviertel und angrenzender Speicherstadt
Mit Dr. Ralf Lange,
Speicherstadtmuseum

Donnerstag, 6. September
Die Hamburger Sternwarte – Eine Geschichte von Zeit, Navigation und der Erforschung des Universums
Mit Dr. Matthias Hünsch,
Förderverein Hamburger Sternwarte e.V.

Weitere Informationen!

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

Stiftung Preussischer Kulturbesitz, Berlin: Reconsider the plan to empty the Gemäldegalerie of Old Masters

Wir wenden uns mit der Bitte an Sie, die gegenwärtigen Pläne zur Räumung der Galerie Alter Meister zur Schaffung neuen Ausstellungsraums für die Sammlung Pietzsch mit Kunstwerken des zwanzigsten Jahrhunderts zu überdenken.
Es ist uns klar, dass die Nationalgalerie Mies van der Rohes nur unzureichende Räumlichkeiten für Berlins stets wachsende Sammlungen moderner Kunst bietet, und wir würden die Schaffung eines adäquaten permanenten Präsentationsortes für diese Sammlungen sehr begrüßen.
Allerdings kommt es einer Tragödie gleich, wenn dafür die Räumlichkeiten der Gemäldegalerie auf Kosten ihrer weltberühmten und bedeutenden Sammlung Alter Meister geopfert würden, ohne zugleich konkrete Pläne für einen alternativen Ausstellungsort für das gesamte Ensemble der Gemälde des Europäischen Mittelalters und der Renaissance vorzulegen.

Reminder – KSK Wien – CALL FOR PAPERS

Fleisch. Material, Objekt, Denkfigur – der 83. KSK in Wien ruft noch bis zum 31. August nach Abstracts!

Wintersemester 2012/13

Das Wintersemester 2012/13 widment sich dem Thema: KÜNSTLERISCHER RAUM – ARCHITEKTONISCHER RAUM – URBANER RAUM

Reminder für alle BA-Studierende: STINE is BACK!

KUNSTZEITUNG

Die KUNSTZEITUNG im August!

Die Titelstory: Kalter Krieg im Kunstbetrieb

Kostenlos und in rund 1700 Museen, Kunsthallen, Kunstvereine, Galerien, Hochschulen, Hotels, Buchhandlungen, Bibliotheken, Firmen und Institutionen vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden.
In Hamburg zum Beispiel in der Galerie der Gegenwart, der Kunsthalle oder dem Museum für Kunst und Gewerbe!

artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst

Kontinuität und Wandel

Das 1997 gegründete Deutsche Forum für Kunstgeschichte in Paris zählt mit dem Kunsthistorischen Institut in Florenz und der Bibliotheca Hertziana in Rom zu den renommierten Auslandsinstituten der Disziplin. Mit Direktor Andreas Beyer sprachen wir über die Besonderheiten des Forschungsstandortes Paris, die Wechselbeziehung zwischen deutscher und französischer Kunstgeschichte sowie über die Wissenschaftstraditionen beider Länder.

Interview von Caroline Marié

ZEIT online

Endlich wieder Sinnlichkeit!

von Angela Köckritz

Wie kein anderer revolutioniert der Architekt Wang Shu die chinesische Baukunst. Der Westen könnte viel von ihm lernen.

Schublade auf!

In Bamberg findet vom 26. bis 28. Oktober 2012 die dritte interdisziplinäre Studientagung der Kunstgeschichtsstudenten statt.
Der Call for Papers läuft bis zum 01. September!
Schublade auf!

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

Tutorienstellen im Wintersemester 2012/2013

Das Institut sucht für das kommende Wintersemester neue Tutoren!

KUNSTZEITUNG

Die KUNSTZEITUNG im Juni!

Die Titelstory: Zwischen Höhle und Raumschiff

Kostenlos und in rund 1700 Museen, Kunsthallen, Kunstvereine, Galerien, Hochschulen, Hotels, Buchhandlungen, Bibliotheken, Firmen und Institutionen vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden.
In Hamburg zum Beispiel in der Galerie der Gegenwart, der Kunsthalle oder dem Museum für Kunst und Gewerbe!

Volontariat: Frankfurt

Wissenschaftliches Volontariat Kunstvermittlung, MMK Frankfurt

Im MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Dauer von zwei Jahren die Stelle einer wissenschaftlichen Volontärin/eines wissenschaftlichen Volontärs zu besetzen.

Bewerbungsschluss: 02. Juli 2012

artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst

Dissertationsthemen für die nächsten Jahrzehnte

von Simona Hurst

Auktionskataloge sind eine unverzichtbare Quelle für die Provenienzforschung. Das Projekt „German Sales 1930–1945. Art Works, Art Markets, and Cultural Policy“ macht nun sämtliche Kataloge aus der Zeit des Nationalsozialismus online zugänglich. Wichtiger Projektpartner des Getty Research Institute in Los Angeles ist die Universitätsbibliothek Heidelberg. Simona Hurst sprach mit Direktor Thomas Gaehtgens über die neue Quellenbasis und weitere Forschungsaktivitäten seines Hauses.

Prometheus bittet um Unterstützung

Prometheus bittet um Unterstützung:

Die Miró-Nachlassverwaltung hat der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst
unlängst mitgeteilt, dass sie der digitalen Veröffentlichung von
Reproduktionen der Werke Joan Mirós auch im Rahmen von Forschung und
Lehre nicht mehr zustimmt. prometheus wurde es damit explizit untersagt,
Abbildungen von Kunstwerken Mirós der Wissenschaft zugänglich zu machen.
Mit einer Petition wollen wir nun unserer Forderung nach
uneingeschränktem Zugriff auf Werke Joan Mirós Nachdruck verleihen. Wir
bitten Sie eindringlich, uns hierbei zu unterstützen.

Der Link zur Petition!

Verzweifelt…

… auf WG-Zimmer Suche?
Zwei Studenten aus Heidelberg haben eine neue Art der WG-Zimmer- und Mitbewohner-Suche entwickelt!
Viel Erfolg!

Fleisch. Material, Objekt, Denkfigur

Die Homepage des 83. KSK – der vom 29. November bis zum 2. Dezember 2012 in Wien stattfindet – ist online!

Der Call for Paper läuft bis zum 12. August!

Ai Weiwei – Never Sorry

Ab dem 14. Juni läuft der Film Ai Weiwei – Never Sorry in den deutschen Kinos!

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

Elbphilharmonie News

Das art Magazin weiß neues von der Dauerbaustelle.

dOCUMENTA (13) – Die ersten 20 Werke!

50 BALLADEN, WACHSTUM AUF MÜLL UND DIE FARBE ROT

von Raluca Pora

Was zeigen William Kentridge, Etel Adnan und Omer Fast in Kassel? art online stellt exklusiv die ersten 20 Werke der documenta 13 in Kassel im Detail vor. Die Informationen über Künstler und Werke wurden von der art-Redaktion für das Juni-Heft recherchiert und überpüft. Die am Freitag erscheinende Juni-Ausgabe von art widmet sich komplett der Vorschau auf die documenta. Insgesamt werden darin 129 Künstler aus 50 Ländern vorgestellt.

Ich bin mein Urheber

Ich bin mein Urheber

von Hanno Rauterberg

Wie Albrecht Dürer zum größten Maler „in der gantzen welt“ wurde – eine Geschichte der Anmaßung, jetzt in einer Nürnberger Ausstellung zu sehen.

Doktorandenstelle Universität Freiburg

Der Sonderforschungsbereich 948 „Helden – Heroisierungen – Heroismen. Transformationen und Konjunkturen von der Antike bis zur Moderne“ sucht eine Doktorandin/ einen Doktoranden für die Mitarbeit im Teilprojekt A4 „Helden und Heroisierungen in öffentlichen Stadträumen Italiens und Frankreichs zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit“ (Prof. Dr. Hans W. Hubert).

Freiburg im Breisgau, 01.07.2012 – 30.06.2016
Bewerbungsschluss: 13.06.2012

Weitere Informationen.

Gegenbilder

„Gegenbilder“ – literarisch/filmisch/fotografisch

Einladung und Programm zum internationalen und interdisziplinären Forschungskolloquium der Bamberger Graduiertenschule für Literatur, Kultur und Medien.

Bamberg, 08. – 09. Juni 2012 | Anmeldeschluss: 04. Juni 2012

Die Sixtinische Madonna. Raffaels Kultbild wird 500

Die Sixtinische Madonna. Raffaels Kultbild wird 500

Raffael, der Malerfürst der Renaissance, erhielt 1512 in Rom den Auftrag zur Sixtinischen Madonna. Dieses Gemälde gehört heute zu den berühmtesten Kunstwerken der Welt – und wer nicht das ganze Werk kennt, kennt zumindest die beiden Engelchen, die so sympathisch am unteren Bildrand lümmeln.

Die große Jubiläumsausstellung feiert die Entstehung dieses Meisterwerks und verfolgt seine Geschichte bis in die Gegenwart. 500 Jahre Sixtinische Madonna bedeutet spannende Geschichten, geprägt von geheimen Verhandlungen und glanzvoller Präsentation, Vergessenheit und internationalem Ruhm, künstlerischen Entdeckungen und abgründigem Kitsch.

In vier Sektionen beleuchtet die Ausstellung sowohl den kunst- und kulturhistorischen Kontext als auch die Rezeptionsgeschichte des Meisterwerkes.

Gemäldegalerie Alte Meister, Semperbau am Zwinger, Dresden | 26. Mai – 26. August 2012

EMIL NOLDE. PUPPEN, MASKEN UND IDOLE

EMIL NOLDE. PUPPEN, MASKEN UND IDOLE

Die Ausstellung zeigt den berühmten Maler als passionierten Sammler, der kunstgewerbliche Objekte aus aller Welt zusammentrug und ab 1911 in leuchtende, magisch belebte Bilder verwandelte. Hintersinnig und oft humorvoll arrangiert, überschreiten Noldes Stillleben malerische Konventionen und kulturelle Grenzen – eine bislang kaum bekannte, erstaunlich kosmopolitische Kunst.

Ernst Barlach Haus | bis 28. Mai 2012
Erweiterte Öffnungszeiten zur Nolde-Ausstellung: Freitag/Samstag 11–21 Uhr

El Greco und die Moderne

3sat begibt sich auf die Spurensuche des Meisters des spanischen Manierismus.

FSR – Vollversammlung!

Liebe Studentinnen und Studenten,

wir möchten Euch zur Vollversammlung am Mittwoch, den 23.05. um 14 Uhr in Raum 109 einladen. Es soll der neue FSR gewählt werden.

Herzliche Grüße

Euer FSR

Lesestoff

Rheinsprung11 – Zeitschrift für Bildkritik
Ausgabe 03 ist online verfügbar.
Thema: Zur Händigkeit der Zeichnung

Hawaii. Inszenierte Wirklichkeiten. Das Magazin aus dem Schauspielhaus.
Ausgabe 04 gibt es hier als pdf.
Thema: Mach doch mal Vorschläge!

Fernweh?

ZEIT online schickt uns per Fotostrecke nach Chandigarh, der indischen Stadt von Le Corbusier; nach Tel Aviv, in die weiße Stadt am Mittelmeer und ermöglicht einen Blick auf Tel Avivs neue Häuser, die an den Wolken kratzen!

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

Der Berliner Skulpturenfund

Verlorene Moderne. Der Berliner Skulpturenfund

Im April 2012 sind die sechzehn verschollen geglaubten expressionistischen Skulpturen, die 2010 bei einem spektakulären Fund im Zuge archäologischer Grabungen vor dem „Roten Rathaus“ in Berlin geborgen wurden, erstmals in Hamburg zu sehen. Fünf dieser wiedergefundenen Skulpturen stammen aus dem MKG: eine „Weibliche Büste“ (vor 1931) von Naum Slutzky, eine „Stehende Gewandfigur“ (1925) sowie „Stehender weiblicher Akt“ (o.J.) von Gustav H. Wolff, eine „Figur“ von Richard Haizmann sowie ein „Kopf“ (1925) von Otto Freundlich. Sie kehren nach 75 Jahren zum ersten Mal wieder an ihren ursprünglichen Ausstellungsort zurück. Diese Werke bedeutender Künstler und Bildhauer der Klassischen Moderne wurden 1937 in deutschen Museen beschlagnahmt und im Rahmen der Ausstellung „Entartete Kunst“ unter den Nationalsozialisten als „artfremd“ diffamiert. Das macht die sechzehn Skulpturen zu einmaligen Zeugen der deutschen Geschichte.

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg | bis 30. September 2012

New York Photography 1890-1950

New York Photography 1890-1950. Von Stieglitz bis Man Ray

New York ist die Hauptstadt der Photographie. Bereits vor 1900 regten die rasant wachsende Skyline und die Dynamik der Metropole die Pioniere des neuen Mediums an. Sie photographierten Wolkenkratzer, Häfen, Bahnhöfe und entdeckten die Photographie für die Kunst. Alfred Stieglitz, avantgardistischer Photograph und Galerist, stellte sie als Erster gemeinsam mit moderner Malerei aus. In seinem Umfeld entwickelte sich der Piktorialismus von einer impressionistischen Bildauffassung in die beiden Richtungen der amerikanischen Photographie bis 1950: die street photography und die photographische Abstraktion.

Die Ausstellung zeigt Werke der Piktorialisten wie Alfred Stieglitz und Edward Steichen. Ihre Photographien prägen unser Bild von New York.

Buceris Kunst Forum | bis 2. September 2012

Wie brauchen mal ’ne Pause

Wie brauchen mal ’ne Pause

Alexander Wolff für ZEIT online

Sie heißen Freedom oder Self Control: Immer mehr Menschen schwören auf Programme, die das Internet zeitweise abschalten. Fehlt uns Nutzern die Selbstdisziplin?

dOCUMENTA (13) – Blick hinter die Kulissen!

dOCUMENTA (13) – Blick hinter die Kulissen!

Wie entsteht eigentlich eine Ausstellung? Welche Ideen und Konzepte stecken dahinter? Wie verläuft der Dialog zwischen Ausstellungsmacher und Künstler? Wie äußert sich ein Künstler selbst über sein Werk?

Der Hatje Cantz Verlag stellt Fragen an das documenta Team und diese liefern Antworten.

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst

Elfenbeinturm und Praxis. Was Kunsthistoriker verlernen müssen

Von Philipp Hindahl und Anika Meier

Die Ruhr-Universität Bochum bietet das Weiterbildende Studium „Kunstkritik und kuratorisches Wissen“ an. Das Programm baut auf einem Masterstudium in Kunstgeschichte oder einer Nachbardisziplin auf und lässt die Teilnehmer in enger Zusammenarbeit mit Museen, Zeitungen und Zeitschriften mit der praktischen Anwendung von Kunstwissenschaften in Kontakt kommen. Mit Prof. Beate Söntgen, der wissenschaftlichen Leiterin, sprachen wir darüber, was das Programm vom Studium der Kunstgeschichte unterscheidet, welche Perspektiven es eröffnet und was ein Kunsthistoriker lernen muss, um Kunstkritiker zu werden.

artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst

Du sollst Dir ein Gottesbild machen

Von Benedikt Fahrnschon

Das Bewusstsein von einer göttlichen Macht gehört zur Grunderfahrung aller Menschen. Diese Vorstellung wird in drei Publikationen der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts vertreten. Von diesen ausgehend zeigt die Universitätsbibliothek Heidelberg derzeit die Ausstellung „Götterbilder und Götzendiener in der Frühen Neuzeit – Europas Blick auf fremde Religionen“, die sich mit den verschiedenen Götterbildern und Glaubensrichtungen fremder Kulturen in der Frühen Neuzeit auseinandersetzt.

artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst

Serving the Intellectual Community

Von Caroline Marié und Francesca Kaes

Der Unternehmer und Kunstmäzen Jean Paul Getty legte 1953 in Malibu den Grundstein für das J. Paul Getty Museum, das sich seitdem in einen umfangreichen Trust mit zahlreichen Abteilungen gewandelt hat. Im Interview erläutert Thomas Kren, Acting Associate Director for Collections am J. Paul Getty Museum in Los Angeles, wie sich die Institution seit den 50er Jahren entwickelt hat. Zudem gibt er Einblicke in seinen Forschungsschwerpunkt illuminierte Handschriften und spricht über Vor‑ und Nachteile ihrer Digitalisierung.

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KUNSTZEITUNG

Die KUNSTZEITUNG im Mai!

Die Titelstory: Duell der Giganten.

Kostenlos und in rund 1700 Museen, Kunsthallen, Kunstvereine, Galerien, Hochschulen, Hotels, Buchhandlungen, Bibliotheken, Firmen und Institutionen vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden.
In Hamburg zum Beispiel in der Galerie der Gegenwart, der Kunsthalle oder dem Museum für Kunst und Gewerbe!

KSK Wien – CALL FOR PAPERS

Während der KSK in Bamberg immer näher rückt, ruft Wien schon nach Beiträgen!

Call for Papers für den 83. Kunsthistorischen Studierendenkongress in Wien
Vom 29. November bis 2. Dezember 2012 widmen wir uns dem Thema „Fleisch. Material, Objekt, Denkfigur“

Was sonst von Haut und Haar bedeckt ist, wird als Material in provokanten Arbeiten wie dem Orgien-Mysterientheater oder Sterbaks Fleischkleidern exzessiv zur Darstellung gebracht. Seine motivische Ausarbeitung findet Fleisch in den Stillleben von Rembrandt bis Francis Bacon. In theologischen Modellen wie philosophischen Überlegungen spielt es als Denkfigur eine grundlegende Rolle. Von feministischen Ansätzen über bildtheoretische Paradigmen bis zu kulturellen Praktiken interessiert uns das Thema in seinem gesamten Spektrum.

Wir ersuchen um Weiterleitung unseres Calls an eure Studierenden bzw. Veröffentlichung in den euch zur Verfügung stehenden Medien. Neben Beiträgen zur inhaltlichen Ausrichtung freuen wir uns ebenso über hochschulpolitische Themen. Alternativ zum Vortragsformat sind ebenso Ideen zu Exkursionen, Workshops und Round Tables willkommen. Einreichungen werden bis 31. August 2012 an kskwien@gmail.com erbeten.

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artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst

„Restauratoren haben durchaus Fragen an Kunsthistoriker“

Von Ina Herweg und Maren Mittentzwey

Kürzlich rekonstruierte arte die aufwändige und umstrittene Restaurierung der „Heiligen Anna Selbdritt“ von Leonardo da Vinci im Louvre. Wie auch Gemälde benötigen Werke auf Papier eine besondere Zuwendung bei der Restaurierung. Die Papierrestauratorin Gabriele Tschudi erläutert im Gespräch, was es bei der Restaurierung von Arbeiten auf Papier zu beachten gilt, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Restauratoren und Kunsthistorikern am Museum gestaltet und gibt Einblicke in ihren Arbeitsalltag in der Sammlung Prinzhorn.

ZEIT online

Wirkung von Kunst
Und die Herzen schlagen höher

von Hanno Rauterberg

Was geht in uns vor, wenn wir Kunst sehen? Eine neue Studie könnte die Museumswelt schwer erschüttern.

Lesestoff

Zum online schmökern laden ein

RIHA Journal – is a peer-reviewed Open Access journal featuring research articles in the history of art and visual culture. A joint project of the 30 member institutes of RIHA – International Association of Research Institutes in the History of Art

Peregrinations - Journal of Medieval Art & Architecture

critica - Zeitschrift für Philosophie und Kunsttheorie

CALL FOR PAPERS

Essay-Wettbewerb zu Bazon Brock

Hiermit wird ein Wettbewerb ausgelobt, der Bazon Brock als Theoretiker gewidmet ist. Ausgangspunkt für den Wettbewerb ist die Erfahrung, dass Bazon Brock oft über zugespitzte Formulierungen und prägnante Sätze wirkt, provoziert und im Gedächtnis bleibt. Schon durch die ungewöhnliche und ausgefeilte Typografie seiner ästhetischen Theorie wird dem einzelnen Satz eine besondere Bedeutung gegeben. Diese bemerkenswerte Fokussierung eines Theoretikers auf die einzelne Aussage, die selbst oft zwischen präziser Formulierung und unausgearbeiteter Andeutung eines Gedankens changiert, weckt Anklänge literarischer Formen des Philosophierens. Vielleicht ist Brock aber auch ein moderner Vorsokratiker, deren immense Wirkung sich allein Fragmenten verdankt, die immer wieder neu und geistreich interpretiert werden können. Die fruchtbare Rezeption der Vorsokratiker bildet jedenfalls eine Art Vorbild für den Essay-Wettbewerb. Die Aufgabe besteht darin, einen Satz – der als Titel des Essays gewählt werden soll – aus dem Werk Bazon Brocks auszuwählen und in einem kurzen Essay darzustellen, welche dezidiert philosophische oder kulturwissenschaftliche Bedeutungsdimension in ihm angelegt ist. Der Umfang soll zwischen 6000 und 16000 Zeichen sein.
Eine wichtige Absicht des Wettbewerbs besteht darin, den Rang und Charakter des Theoretikers Brock deutlicher werden zu lassen. Die Einbettung des gewählten Satzes in andere Diskurse, philosophische Kontexte oder wissenschaftliche Denktraditionen ist daher durchaus willkommen!

Einsendeschluss ist der 1. August 2012. Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb ist, wer bis zum Datum des Einsendeschlusses das 34. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.

Weitere Informationen:
http://arthist.net/archive/3112

Herbstkurs Wissenschaftssprache Franzoesisch

Einführung in die Wissenschaftssprache Französisch und in die Forschungspraxis für HistorikerInnen und KunsthistorikerInnen

Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte (DFK) und das Deutsche Historische Institut in Paris (DHIP) bieten auch 2012 wieder einen gemeinsamen einwöchigen Herbstkurs an:

17.-21. September 2012 in Paris

Bewerbungsschluss: 15. Mai 2012

Weitere Informationen:
http://arthist.net/archive/3118

artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst

Kunstgeschichte oder Restaurierung? Hintergründe zur Restauratorenausbildung

von Maren Mittentzwey

Restaurieren ist der vermeintliche Traumberuf vieler angehender Kunsthistoriker. Maren Mittentzwey, Staatlich geprüfte Restauratorin, stellt das Berufsbild des Restaurators vor und informiert darüber, was Akademiker bei der Erwägung einer entsprechenden Ausbildung bedenken sollten.

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Elbphilharmonie News

Wie geht es weiter mit der Elbphilharmonie? Das Hamburger Abendblatt weiß mehr.

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CALL FOR PAPERS

All-Over | Magazin für Kunst und Ästhetik Nr. 3

ALL-OVER ist ein unabhängiges und nichtkommerzielles Onlinemagazin im Diskursfeld von Kunst und Ästhetik. In Form von Essays, Ausstellungsbesprechungen, Interviews und Buchrezensionen verbindet die halbjährlich erscheinende Publikation verschiedene Beiträge aus den Disziplinen Kunstgeschichte, Bild- und Medienwissenschaften, Ästhetik und Philosophie. Ziel ist eine kritische und reflektierte Auseinandersetzung mit bildender Kunst und ästhetischer Theorie.
ALL-OVER bietet jungen WissenschaftlerInnen und insbesondere fortgeschrittenen Studierenden die Möglichkeit, Textbeiträge zu publizieren, die im Sinne der Open-Access-Bewegung einer breiten Leserschaft kostenlos zugänglich gemacht werden. Das Magazin ist im Volltext sowohl online als auch als PDF-Download verfügbar. Alle publizierten Ausgaben und Beiträge sind zudem im Archiv abrufbar.

Eingabeschluss: 01. Juli 2012

Weitere Informationen:
http://arthist.net/archive/3063
http://allover-magazin.com/?page_id=125