Archiv für Januar 2013

artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst

Scheitern am Bild, Scheitern am Text. Zur Opazität von Caspar David Friedrichs Seelandschaft „Der Mönch am Meer“ und Heinrich von Kleists Empfindungen vor dem Gemälde

von Viktor Konitzer, artefakt-Artikelwettbewerb: 2. Platz.

Ethik und Ästhetik. Moral auf Abstand

Eine Verbindung von Ethik und Ästhetik endet im ästhetischen Desaster, so scheint der Konsens im Kunstsystem seit der Moderne. Steht die Moral in der Kunst trotzdem vor einem Comeback? Ein Tagungsband beleuchtet die Beziehung von Sinnlichem und Sittlichen, zwischen Angst vor Fremdbestimmung der Kunst und einer Kunst, die sich Kritik zutraut.

von Philipp Hindahl

Kunstkritik als Gegengift

Wenn der Vernetzungsimperativ reflektierter Kritik im Weg steht und wenn der Konsens lautet, dass schlechte Kunst doch besser sei als gar keine, wird das Sprechen über Kunst zum Gegengift der schleichenden Ernüchterung. Wie Kritik vor diesem Hintergrund relevant sein kann, erklären uns Annika Bender und Erik Stein von „Donnerstag – Weblog für Kunst & Danach“.

Die Fragen stellte Philipp Hindahl

Aktuelle Forschung zur Kunstgeschichte Lateinamerikas

Colloquium der Arbeitsgruppe „Spanische und iberoamerikanische Kunstgeschichte“

Programm | Mittwoch, 23. Januar 2013 | ab 13 Uhr s.t. | Raum 120

ZEIT online

Denn Bedeutung schlummert überall

von Wolfgang Ullrich

Warum ausgerechnet der Kunsthistoriker Aby Warburg zur Kultfigur des Kunstbetriebs aufgestiegen ist. Ein Lehrstück.

!Photoshop Workshop!

Liebe Kommilitonen und Kommilitoninnen,

am Samstag, den 26. Januar von 11-18h wird ein Photoshop Workshop im PC-Pool in ESA West (Raum 218) stattfinden.

Wir, der FSR Kunstgeschichte, richten diesen Workshop gemeinsam mit dem Kunstgeschichtlichen Seminar aus.

Photoshop- Kenntnisse sind häufig ein Kriterium bei Bewerbungen für Praktika oder Nebenjobs, welche die Chancen auf die Stelle erheblich verbessern können. Außerdem sind wir als Kunsthistoriker tagtäglich damit beschäftigt digitale Bilder für PowerPoint-Präsentationen oder Druckversionen zu erstellen. Der Einsatz von Photoshop ist dabei sehr hilfreich will man adäquate Bilder präsentieren.

Maximal 24 Studenten und Studentinnen können an dem Workshop unter Leitung von Herrn Christoph Irrgang, Fotograf der Hamburger Kunsthalle und aufgrund seines Jobs bestens vertraut im Umgang mit Photoshop, teilnehmen. Je zwei TeilnehmerInnen teilen sich einen Rechner. Außerdem müsst ihr als TeilnehmerInnen eure Rechenzentrums-Kennungen mitbringen (Die, mit denen ihr auch normal in der Uni Zugang zu den Rechnern erhaltet).

Bitte meldet euch per E-Mail (fachschaftkunstgeschichte@googlemail.com) bei uns an; die Teilnehmer werden eventuell ausgelost, wenn sich mehr als 24 Leute melden sollten.

Beste Grüße,
Euer FSR Kunstgeschichte

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

HEUTE am Kunstgeschichtlichen Seminar

»Beinahe lebendig« – Das Leben der Kunst in der italienischen Renaissance

Vortrag von Prof. Dr. Frank Fehrenbach, Harvard, im Rahmen eines Berufungsverfahrens in der Kunstgeschichte

ESA W, Raum 120 | 14.00 Uhr

Die Hölle des öffentlichen Dienstes

Wolfgang Kemp findet keinen Verleger

Dabei hat er eigentlich nur das gemacht, was er auch sonst schon mal tut: sich auf sarkastische Weise mit den „gesellschaftlichen Verhältnissen“ beschäftigt.

ZDF Mediathek

Ständig erreichbar

Wie verrändert das Smartphone uns und unsere Gesellschaft tatsächlich?

Johann Christian Reinhart

Johann Christian Reinhart. Ein deutscher Landschaftsmaler in Rom

Die Hamburger Kunsthalle würdigt Reinharts Bedeutung für die deutsche Kunstgeschichte nun als erstes Museum mit einer umfangreichen Retrospektive. Von seinen Landschaftszeichnungen und -gemälden sowie seinen Radierungen bis hin zu bissigen Karikaturen, die für den Künstler ein Korrektiv zu seiner idealen-klassizistischen Kunst darstellten, wird ein profunder Überblick über das Gesamtschaffen Reinharts gegeben.

Hamburger Kunsthalle | Galerie der Gegenwart, Sockelgeschoss | bis 27. Januar 2013

ZEIT online | Sein Freund, der Baum

von Sven Behrisch

Über das Schicksal des Landschaftszeichners Johann Christian Reinhart, der dem Klassizismus verfiel.

Studentische Exkursion nach Florenz

Von der Renaissance zum Barock – von den Alten Meistern hin zu Caravaggio und Bernini

17. – 24. März 2013 | !Bewerbungsende: 14. Januar! | Mehr Informationen

NO DESASTER

SAMMLUNG HAUBROK BEI FALCKENBERG – NO DESASTER

Die Berliner Sammlung von Barbara und Axel Haubrok gehört zu den führenden Sammlungen der Gegenwartskunst in Deutschland. Sie ist wie keine andere Sammlung konsequent auf internationale zeitgenössische Konzeptkunst und dementsprechend auf multimediale Kunst, insbesondere Video, Fotografie und Installation, ausgerichtet.

Sammlung Falckenberg | bis 24. Februar 2013 | Mehr Information

ZEIT online

Künstler müssen denken können

von Maximilian Probst

Axel Haubrok hat eine einmalige Sammlung von Minimal Art und Konzeptkunst. Jetzt zeigt er sie in Hamburg.