Archiv für Oktober 2012

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

ARTE+7

Acht Gemälde, acht Filme, acht Regisseure – Hopper revisited

Elbphilharmonie News

Das art-magazin weiß mehr.

Hawaii05

Hawaii05 wie immer: kostenlos im Schauspielhaus – oder hier als download!

STADTLICHH

STADTLICHH – Magazin für Hamburger Gelegenheiten

STADTLICHH ist ein vierteljährlich erscheinendes gedrucktes Magazin für Hamburg.

Das STADTLICHH Magazin berichtet über Hamburger Gelegenheiten. Das sind Chancen, Entwicklungen, Projekte und feine Kultur jenseits der ausgetretenen Pfade. STADTLICHH ist mit seinem nordischen Halbformat ziemlich groß und bietet Platz für Hintergründe, Gestaltung und eine ausgewachsene künstlerische Fotostrecke. STADTLICHH wird mit Herzblut für die Menschen der Stadt gemacht.

Hier zu finden!

Welträume und Wortwelten

Poetry Slam – Welträume und Wortwelten

Poetry Slam mit Hamburger Literaten in Kooperation mit dem Levantehaus Hamburg
Moderation: Friederike Moldenhauer
Veranstaltungsorte:
- Bucerius Kunst Forum, 19 Uhr: Führung durch die Ausstellung
- Levantehaus, Mönckebergstraße 7, 20.30 Uhr: Poetry Slam
24. Oktober 2012 | 19:00 – 22:30 Uhr | Weitere Informationen

KUNSTZEITUNG

Die KUNSTZEITUNG im Oktober!

Die Titelstory: Der Unberechenbare

Kostenlos und in rund 1700 Museen, Kunsthallen, Kunstvereine, Galerien, Hochschulen, Hotels, Buchhandlungen, Bibliotheken, Firmen und Institutionen vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden.
In Hamburg zum Beispiel in der Galerie der Gegenwart, der Kunsthalle oder dem Museum für Kunst und Gewerbe!

ZEIT online

Freier Eintritt für alle Museen!

von Matthias Thibaut

Statt über Museumsbauten zu streiten, sollte Deutschland eine Kultur des freien Eintritts einführen, fordert Matthias Thibaut. In England ist das selbstverständlich.

TANZTENDENZEN

TANZTENDENZEN

Festival für zeitgenössischen Tanz und Performance | Greifswald | 16.-21. Oktober

Gegen den Strich

Friedensreich Hundertwasser: Gegen den Strich. Werke 1949 bis 1970

Die Kunsthalle Bremen präsentiert die große Sonderausstellung „Friedensreich Hundertwasser: Gegen den Strich. Werke 1949 bis 1970″. Mit einer Auswahl zentraler, aber selten gezeigter Arbeiten aus dem Frühwerk des Künstlers der späten 1940er und 1950er Jahre sowie klassischen Meisterwerken werden neue Perspektiven auf das Werk Hundertwassers eröffnet.

Kunsthalle Bremen | 20. Oktober 2012 bis 17. Februar 2013 | Weitere Informationen

KSK in Wien 2012

Anmeldung und vorläufiges Programm sind online!

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

MKG Neueröffnung

Sammlung Design und SPIEGEL-Kantine – Neueröffnung

Das MKG richtet in einem Flügel des Hauses eine groß angelegte Design-Ausstellung mit rund 600 Exponaten auf über 1000 Quadratmetern ein. In den vergangenen Jahren wurde die Design-sammlung kontinuierlich durch gezielte Ankäufe erweitert und wird permanent durch den Erwerb aktueller Positionen aus dem zeitgenössischen Design fortgeführt. Ergänzt wird die neu eingerichtete Design-Ausstellung durch zwei einmalige Period Rooms: Aus dem Ensemble der berühmten SPIEGEL-Kantine, die Verner Panton 1969 für die SPIEGEL-Verlags-gruppe einrichtete, sind ab Oktober der orangefarbene Speiseraum und die Snackbar zum ersten Mal für die Öffentlichkeit zugänglich. Als Hommage an Dieter Rams rekonstruiert das MKG außerdem das ehemalige Büro der Designlegende in der Hochschule für Bildende Künste Hamburg (HFBK).

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg | ab 20. Oktober 2012 | Weitere Informationen

Zwischen Turnhalle und Minizimmer

Zwischen Turnhalle und Minizimmer

Von Svea Eckert, NDR Hamburg

An vielen Universitäten beginnen heute die Vorlesungen – aber noch nicht jeder Studienanfänger hat eine Bleibe gefunden. Besonders in Städten wie Hamburg, München oder Frankfurt gibt es Engpässe. Mancher schläft vorübergehend in Notunterkünften oder Turnhallen.

Vortragsprogramm der Aby-Warburg-Stiftung

Vortragsprogramm der Aby-Warburg-Stiftung 2012

Vortrag anlässlich des 83. Todestages von Aby Warburg
Vorläufiger Titel: „Renaissance, Renaissancen und der Aufbruch des ‚Westens‘“

Prof. Dr. Bernd Roeck, Zürich | Freitag, 26. Oktober 2012, 19.30 Uhr

Film als multimodales Phänomen und Synkretismus

Bewegtbilder 2012. Film als multimodales Phänomen und Synkretismus.

Grenzt man das filmische Bewegungsbild von statischen Bildkonzepten ab, dann zeigt es sich im weitesten Sinne als ein intermediales, multimodales und multicodales Repräsentationssystem. Dieses System kann innerhalb verschiedener Dimensionen unterschiedlich codierte visuelle und auditive Bedeutungssysteme enthalten und innerhalb einer technischen, wahrnehmungstheoretischen und kontextuell-narrativen Dimension analysiert werden. Der besondere Aktions- und Wirkungsradius, der das filmische Werk auszeichnet, verweist auf ein komplexes System von Sinn- und Bedeutungsbezügen, die gleichermaßen von materialen Eigenschaften, variablen modalen und semiotischen Codierungen, perzeptiven Strukturen und rezeptiven Bedingungen abhängig sind.

Es ist die multimodale Struktur des filmischen Bildes, der man besondere Aufmerksamkeit widmen muss, um die synkretistische Tiefendimension der filmischen Bildwirkung adäquat beschreiben zu können (d.h. die Verschmelzung heterogener Momente auf den unterschiedlichen Ebenen der filmischen Gestaltung).

Freitag, 07. Dezember 2012: Jacobus Bracker (Hamburg): „Antike Bildschemata als Signifikanten kultureller Einheiten im Film“

Filmbildwissenschaftliche Tagung in Kiel | 6.-7. Dezember 2012 | Weitere Informationen

ZEIT online

Gleichstellung in der Kunstwelt?

von Simone Reber

Die Zahl der Museumsdirektorinnen wächst. Einflussreiche Galeristinnen gestalten Karrieren und Preise. Haben Frauen die Macht im Kunstbetrieb übernommen?

Junge Freunde der Kunsthalle Hamburg

Kunst im Freien: Hamburg City Spots (BMX)

Städte sind so vielfältig wie ihre Bewohner, Besucher und die Bandbreite ihrer Interessensgemeinschaften. Ihre Areale werden von unterschiedlichen Akteuren (und Konsumenten) gestaltet und mit Funktionen bedacht. Dabei können auf einem Areal durchaus mehrere Funktionsräume neben- und übereinander bestehen.
Uns interessiert, wie wir mit den Räumen in der Stadt umgehen, sie zum Beispiel akzeptieren oder hinterfragen. Mit unserer Fahrradtour wollen wir dazu einladen, vertraute Orte einmal anders anzuschauen. Die Hamburger Innenstadt wollen wir mit dem Blick auf mögliche Orte zum BMX-Fahren (und Skaten) erkunden.

FAHRRADTOUR mit Nina Kalenbach und Mark Wehrmann
TERMIN Sonntag, 27. Oktober 2012, 14-15.30 Uhr
ORT Hamburger Innenstadt
KOSTEN 9 € / erm. 6 €
Mehr Informationen + Anmeldung

FSR-Treffen

Das nächste FSR-Treffen findet am 17. Oktober um 16.00 Uhr im Raum 119 statt. Interessierte und Neugierige sind herzlich willkommen!

ZEIT online

Künstler Martin Honert – Menschen in Spielzeuggröße

von Christiane Meixner

Martin Honert zeigt in der Ausstellung „Kinderkreuzzug“ im Berliner Hamburger Bahnhof bunte Skulpturen. Deren Größe und Präsenz wirken beklemmend auf den Betrachter.

ZEIT online

Le Corbusier – Der Weltarchitekt

von Daniele Muscionico

La Chaux-de-Fonds feiert Le Corbusiers 125. Geburtstag und zeigt ihn als Meister der Selbstinszenierung.

artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst

„Is‘ schon exhausting“. Ein Abend mit Juergen Teller

von Anika Meier

Der Modefotograf Juergen Teller hätte beim ersten Gespräch in der Reihe der MMK-Talks zum Thema „The Artists“ in Frankfurt auf Charlotte Roche treffen sollen. Roche erkrankte und so sprach Teller mit Alfons Kaiser (FAZ) über Victoria Beckham in der Tüte, Charlotte Rampling nackt im Louvre und viele seiner weiteren Karrierestationen.

artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst

„Ein Musikvideo ist Kunst über Kunst“. Henry Keazor über Kunstgeschichte und Musikvideos

von Philipp Hindahl und Anika Meier

Henry Keazor ist gerade als Professor für Neuere und Neueste Kunstgeschichte an die Universität Heidelberg berufen worden. Mit uns sprach er über sein DFG-Projekt „Zur ästhetischen Umsetzung von Musikvideos im Kontext von Handhelds“, die Zukunft des Musikvideos in Zeiten von Smartphones und über sein Lieblingsmusikvideo.

Wohnungssuche

Liebe Studierende,

der Semesterstart naht! Erst einmal wollen wir euch schon jetzt einen guten Start ins neue Semester wünschen und euch zwei kleine Infos weitergeben.

Für Studienanfänger, die noch keine Bleibe in Hamburg gefunden haben, stellt das Studierendenwerk vom 01.09. – 30.11.2012 Übernachtungsmöglichkeiten in der Studierendenwohnanlage Gustav-Radbruch-Haus zur Verfügung. Notbetten in Einzelzimmern kosten 15€/Nacht, ein halbes Doppelzimmer 10€/Nacht.
Eine Immatrikulationsbescheinigung ist mitzubringen. Bei großer Nachfrage beträgt die Mietzeit maximal 8 Tage.

Vermietung über die Hausverwaltung:
Borgfelder Straße 16, 20537 Hamburg
Tel.: 040 25 60 31
Fax: 040 253 296 50
Email: hv-grh@studierendenwerk-hamburg.de
Bürozeiten: Mo-Do 9-11 und 14-15, Fr. 9-11 Uhr

Darüber hinaus ist es bei Belegung der Notbetten so, dass übergangsweise in der Turnhalle des Gustav-Radbruch-Hauses übernachtet werden kann. Dieses Angebot ist kostenlos.

Für jetzt noch wohnungslose Studierende weist das Studierendenwerk darauf hin, dass am 17. Dezember 2012 die neue Wohnanlage in Hammerbrook, die nur zwei Stationen vom UniCampus entfernt gelegen ist, bezogen werden kann. Auf der Homepage wird die Wohnanlage vorgestellt (http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/wohnanlagen/detail/index.php) über den Online-Antrage kann man sich schon jetzt bewerben. Die Mieten werden ca. zwischen 350 und 360€ liegen.

Herzliche Grüße
Euer FSR

Elbphilharmonie News

Der NDR weiß mehr.

art-magazin online

Kunstvoller Zeitvertreib: Meisterwerke als Kunst-Puzzle

Kunsthalle Bremen

Der Kunstpreis der Böttcherstraße in Bremen

Zehn junge Positionen der Gegenwartskunst in der Kunsthalle Bremen

Bibliothekspause II.

Das Programm für den Hamburger Hochschulsport ist online!

ZEIT online

Le Corbusier – Das Genie als Möbelmacher

Bibliothekspause

Die Bibliotheken sind am Mittwoch, 3. Oktober, geschlossen!

Aktuell in der Kunsthalle zu Kiel

Von Sinnen – Wahrnehmung in der zeitgenössischen Kunst

Wie riecht, schmeckt, hört und fühlt sich Kunst an? Die etablierten Verhaltensregeln für den Besuch von Ausstellungsräumen zumal von musealen, sind zunächst einmal auf das Schauen und inzwischen auch auf das Hören, nicht jedoch auf das Riechen, Schmecken und taktile Fühlen ausgerichtet.
Die zum Teil raumgreifenden Werke der aktuellen Sonderausstellung der Kunsthalle stehen alle im Kontext der künstlerischen Auseinandersetzung mit den Sinnen und machen diese erlebbar. Die Schau widmet sich den Fragen, welche Rolle unsere körperlichen Navigationssysteme in der Gegenwartskunst spielen, inwiefern die sinnliche Erfahrung einen eigenen künstlerischen Wert darstellt und diese über ein bloß hedonistisches Erleben hinausgeht. Auch der sechste Sinn, die unterbewusste Wahrnehmung und die 12 Sinne in der anthroposophischen Lehre werden thematisiert.

Bis 21. Oktober 2012 | Weitere Informationen

Albrecht Dürer – Meisterwerke aus der Graphischen Sammlung

Die Bedeutung der Kunst Albrecht Dürers ist in erster Linie in seinem druckgraphischen Werk begründet, das ihn schon zu Lebzeiten in ganz Europa berühmt machte. Den Holzschnitt erhob Dürer durch eine feine Linienführung und ausdifferenzierte Hell-Dunkel-Kontraste in den Rang eines eigenständigen Kunstwerks. Auch den Kupferstich führte er zu einer ungekannter Ausdruckskraft und befreite ihn von der bis dato üblichen Funktion der Reproduktion von Gemälden. Dürer war auch der erste Künstler, der seine Blätter prinzipiell mit seinem Monogramm versah und so seine Urheberschaft kennzeichnete. Die Graphische Sammlung zeigt unter anderem die bedeutendsten Blätter der berühmten Apokalypse, mit der Dürer 1498 seinen Ruhm begründete. Aus der Folge der „Meisterstiche“ ist das Blatt „Der Heilige Hieronymus“ zu sehen.

Bis 9. Dezember 2012 | Weitere Informationen

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

ARTE+7

Auf ARTE+7 ist zu sehen: Die Mode im Impressionismus