Archiv für Mai 2012

Ai Weiwei – Never Sorry

Ab dem 14. Juni läuft der Film Ai Weiwei – Never Sorry in den deutschen Kinos!

Stipendium: Düsseldorf

Das Graduiertenkolleg Alter(n) als kulturelle Konzeption und Praxis an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vergibt zum 1. Oktober 2012 5 Promotionsstipendien!

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 01. Oktober 2012 – 31. März 2015

Bewerbungsschluss: 05. Juli 2012 | Weitere Informationen!

Ästhetik der Forschung

Ästhetik der Forschung – Ornamente des Wissens Symposion

Alte Aula der Universität Tübingen, 22. – 23. Juni 2012 | Weitere Informationen!

Renoir. Kitschverdacht und Modernismus

Renoir. Kitschverdacht und Modernismus

Eine Tagung in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg (Lehrstuhl für Kunstgeschichte, Prof. Dr. Beate Söntgen) und der Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz», Winterthur

Während Édouard Manet als eine Gründungsfigur der modernen Malerei gilt, steht der kaum jüngere Pierre-Auguste Renoir unter Kitschverdacht. Beide malen Szenen des modernen Lebens, beide sind in Augen der Zeitgenossen Neuerer, vor allem auf dem Gebiet der Farbe. Woher rührt die spätere Abwertung Renoirs? Ein Grund mag in seinen
Schriften liegen, in denen er als Kritiker der Moderne auftritt und sich selbst als Vertreter einer Renaissance der Kunst des 18. Jahrhunderts charakterisiert. Wann kommt der Kitschverdacht auf, und was sind leitende Muster der Argumentation? Was verdeckt dieser Verdacht, und welches Verständnis von Modernismus setzt er voraus? Gerade im Frühwerk Renoirs finden sich Strukturen und künstlerische Verfahren, die eine Revision der Vorstellung vom anti-modernen „Maler des Glücks“ herausfordern. Denn auch Renoirs Bilder sind bestimmt durch gespannte Atmosphären, verlorene Blicke, komplizierte Beziehungen zwischen Mann und Frau, soziale Asymmetrien und offene Enden.

Kunstmuseum Basel und Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz», Winterthur, 29. – 30. Juni 2012 | Weitere Informationen!

Stipendium: Venedig

Das Deutsche Studienzentrum in Venedig ist eine interdisziplinäre, öffentlich finanzierte Einrichtung, die wissenschaftliche Arbeiten und Projekte zur Geschichte und Kultur Venedigs und zu seinen ehemaligen Herrschaftsgebieten fördert (vgl. Homepage www.dszv.it).

Das Institut vergibt Stipendien an postgraduierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, deren Forschungsvorhaben – in der Regel Promotionen, Habilitationen oder vergleichbare Projekte – vor allem im Bereich der Geschichte, der Kunst- und Musikwissenschaften, der Rechts-, Medizin- und Wissenschaftsgeschichte, der Literaturwissenschaften sowie der Byzantinistik und Judaistik Bezüge zu Venedig aufweisen.

Weitere Informationen!

Cy Twombly: Bild, Text, Paratext

»Cy Twombly: Bild, Text, Paratext«

Erstmals widmet sich ein Kongress in Europa dem Œuvre des US-amerikanischen Künstlers Cy Twombly (1928–2011).
In einer Reihe von exemplarischen Fallstudien werden Twomblys Gemälde zunächst aus der Perspektive von dezidiert nicht-kunsthistorischen Disziplinen wie der Ägyptologie, Archäologie, Anglistik, Gräzistik, Germanistik und Japanologie befragt. Dabei wird vor allem die Art des Bezugs zwischen Gemälde, Titel und den dem Gemälde eingeschriebenen Texten in den Blick genommen.
Vor dem Hintergrund dieses interdisziplinären Zugangs erfolgt aus kunsthistorischer Perspektive eine Fokussierung auf systematische Fragen der »Paratexte« von Twomblys Bildern (Spur, Schrift, Medialität usw.) sowie gattungs- und stilspezifische Aspekte seines Kunstschaffens (Photographie; »Spätstil«).
Die polyperspektivische Befragung von Cy Twomblys Bildsprache der Destruktion und gleichzeitigen Reformulierung von klassischen Figurationen der west-östlichen Kulturtraditionen soll eine Diskussion über das Verständnis und die Relevanz unserer kulturellen Wurzeln anregen.

Köln, 13. – 15. Juni 2012 | Weitere Informationen!

Colour in the 17th and 18th Centuries

Colour in the 17th and 18th Centuries. Connexions between Science, Arts, and Technology

TU Berlin, Architekturgebäude, room A 053, Straße des 17. Juni 150/152, 10623 Berlin | 28. – 29. Juni 2012

Weitere Informationen!

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

Elbphilharmonie News

Das art Magazin weiß neues von der Dauerbaustelle.

dOCUMENTA (13) – Die ersten 20 Werke!

50 BALLADEN, WACHSTUM AUF MÜLL UND DIE FARBE ROT

von Raluca Pora

Was zeigen William Kentridge, Etel Adnan und Omer Fast in Kassel? art online stellt exklusiv die ersten 20 Werke der documenta 13 in Kassel im Detail vor. Die Informationen über Künstler und Werke wurden von der art-Redaktion für das Juni-Heft recherchiert und überpüft. Die am Freitag erscheinende Juni-Ausgabe von art widmet sich komplett der Vorschau auf die documenta. Insgesamt werden darin 129 Künstler aus 50 Ländern vorgestellt.

Praktikum: Hamburg

Praktikum bei kulturreich – Agentur für Kunst und Kommunikation in Hamburg

kulturreich, Agentur für Kunst und Kommunikation mit Galeriebetrieb, in der Hamburger Neustadt bietet Interessenten ein 3- bis 6-monatiges Praktikum ab sofort oder auch zu einem späteren Zeitpunkt.

Bewerbungsfrist: 16. Juli 2012 | Weitere Informationen

Ich bin mein Urheber

Ich bin mein Urheber

von Hanno Rauterberg

Wie Albrecht Dürer zum größten Maler „in der gantzen welt“ wurde – eine Geschichte der Anmaßung, jetzt in einer Nürnberger Ausstellung zu sehen.

Where We Meet

Where We Meet – Cultural Translation and Art in Social Transformation

Talks in the context of „prêt-à-partager –Art Fashion Sports“ being exhibited at the ifa gallery Berlin

Werkstatt der Kulturen, Wissmannstrasse 32, 12049 Berlin | 5. und 6. Juni 2012

Junge Freunde der Kunsthalle

Die Jungen Freunde der Kunshtalle statten dem Haus der Photographie am 02. Juni einen Besuch ab. Gute Aussichten?

Brazilian Art in the 1950s and 1960s

Constructivism and Beyond – Brazilian Art in the 1950s and 1960s

Workshop in Englischer Sprache

Kunsthistorisches Institut, Freie Universität Berlin | 15. Juni 2012

Doktorandenstelle Universität Freiburg

Der Sonderforschungsbereich 948 „Helden – Heroisierungen – Heroismen. Transformationen und Konjunkturen von der Antike bis zur Moderne“ sucht eine Doktorandin/ einen Doktoranden für die Mitarbeit im Teilprojekt A4 „Helden und Heroisierungen in öffentlichen Stadträumen Italiens und Frankreichs zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit“ (Prof. Dr. Hans W. Hubert).

Freiburg im Breisgau, 01.07.2012 – 30.06.2016
Bewerbungsschluss: 13.06.2012

Weitere Informationen.

Gegenbilder

„Gegenbilder“ – literarisch/filmisch/fotografisch

Einladung und Programm zum internationalen und interdisziplinären Forschungskolloquium der Bamberger Graduiertenschule für Literatur, Kultur und Medien.

Bamberg, 08. – 09. Juni 2012 | Anmeldeschluss: 04. Juni 2012

Die Sixtinische Madonna. Raffaels Kultbild wird 500

Die Sixtinische Madonna. Raffaels Kultbild wird 500

Raffael, der Malerfürst der Renaissance, erhielt 1512 in Rom den Auftrag zur Sixtinischen Madonna. Dieses Gemälde gehört heute zu den berühmtesten Kunstwerken der Welt – und wer nicht das ganze Werk kennt, kennt zumindest die beiden Engelchen, die so sympathisch am unteren Bildrand lümmeln.

Die große Jubiläumsausstellung feiert die Entstehung dieses Meisterwerks und verfolgt seine Geschichte bis in die Gegenwart. 500 Jahre Sixtinische Madonna bedeutet spannende Geschichten, geprägt von geheimen Verhandlungen und glanzvoller Präsentation, Vergessenheit und internationalem Ruhm, künstlerischen Entdeckungen und abgründigem Kitsch.

In vier Sektionen beleuchtet die Ausstellung sowohl den kunst- und kulturhistorischen Kontext als auch die Rezeptionsgeschichte des Meisterwerkes.

Gemäldegalerie Alte Meister, Semperbau am Zwinger, Dresden | 26. Mai – 26. August 2012

EMIL NOLDE. PUPPEN, MASKEN UND IDOLE

EMIL NOLDE. PUPPEN, MASKEN UND IDOLE

Die Ausstellung zeigt den berühmten Maler als passionierten Sammler, der kunstgewerbliche Objekte aus aller Welt zusammentrug und ab 1911 in leuchtende, magisch belebte Bilder verwandelte. Hintersinnig und oft humorvoll arrangiert, überschreiten Noldes Stillleben malerische Konventionen und kulturelle Grenzen – eine bislang kaum bekannte, erstaunlich kosmopolitische Kunst.

Ernst Barlach Haus | bis 28. Mai 2012
Erweiterte Öffnungszeiten zur Nolde-Ausstellung: Freitag/Samstag 11–21 Uhr

El Greco und die Moderne

3sat begibt sich auf die Spurensuche des Meisters des spanischen Manierismus.

FSR – Vollversammlung!

Liebe Studentinnen und Studenten,

wir möchten Euch zur Vollversammlung am Mittwoch, den 23.05. um 14 Uhr in Raum 109 einladen. Es soll der neue FSR gewählt werden.

Herzliche Grüße

Euer FSR

Praktika am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris

Praktika am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris

Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris in der Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (DGIA) bietet interessierten Studierenden der Kunstgeschichte die Möglichkeit, ein sechsmonatiges Praktikum zu absolvieren.

Bewerbungsschluss: 30.05.2012

Weitere Informationen!

Lesestoff

Rheinsprung11 – Zeitschrift für Bildkritik
Ausgabe 03 ist online verfügbar.
Thema: Zur Händigkeit der Zeichnung

Hawaii. Inszenierte Wirklichkeiten. Das Magazin aus dem Schauspielhaus.
Ausgabe 04 gibt es hier als pdf.
Thema: Mach doch mal Vorschläge!

Die Erfindung des Publikums

Die Erfindung des Publikums – oder das Auftreten des Dritten im Bilde

Workshop am Center for Advanced Studies in München, 5. Juni 2012

Seit der Zeit um 1300 tauchen in Bildern zunehmend Figuren auf, die an
einem dargestellten Ereignis partizipieren, die man jedoch nicht mit
Namen benennen kann. Sie sind für das Rezeptionserlebnis des
außerbildlichen Publikums relevant und zeugen von einem Wandel im
Verhältnis der BetrachterInnen vor dem Bild nicht nur zur Darstellung
selbst, sondern auch überhaupt zu Bildern und ihrer Rolle als
Vermittler zwischen Zeiten, Personen und Inhalten. Auf den sogenannten
„volkreichen“ Kalvarienbergen schart sich Publikum um Maria, die
Apostel, Longinus und die Schergen; auf Kanzelreliefs richten
Einzelpersonen ihren Blick auf den Betrachter; bei Duccio und Giotto
folgen Trauernde dem Sarkophag der toten Maria. Während es zuvor
bereits zwar die „anderen“ gab, z.B. als Gruppen von Fremden, Armen,
Kranken, Andersgläubigen oder Feinden, gehören die Figuren, die nun
zuschauen, dabeistehen und mehr oder weniger aktiv am dargestellten
Geschehen partizipieren, der Gemeinschaft des Protagonisten an.
Inwieweit lässt die Erweiterung des Personals, das die Protagonisten
begleitet, Rückschlüsse auf veränderte Bedingungen in der Welt
außerhalb des Bildes zu? Diese Figuren fördern nicht nur die
Aufmerksamkeit für das Ereignis im Bild und vermitteln, ja überbrücken
Zeitdifferenzen, sie fordern auch selbst Aufmerksamkeit ein.

Im Rahmen eines eintägigen Workshops möchten wir diese Veränderung aus
der Perspektive des westlichen Mittelalters, der byzantinischen Kunst
und der islamischen Kunst auch mit Blick auf seine Vor- und
Nachgeschichte diskutieren. Inhaltlich erwarten wir von der
gleichzeitig interdisziplinären und transkulturellen Perspektive einen
innovativen Zugang zu einem von der Kunstgeschichte bisher noch
vernachlässigten Problemfeld.

Weitere Informationen!

Fernweh?

ZEIT online schickt uns per Fotostrecke nach Chandigarh, der indischen Stadt von Le Corbusier; nach Tel Aviv, in die weiße Stadt am Mittelmeer und ermöglicht einen Blick auf Tel Avivs neue Häuser, die an den Wolken kratzen!

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

Der Berliner Skulpturenfund

Verlorene Moderne. Der Berliner Skulpturenfund

Im April 2012 sind die sechzehn verschollen geglaubten expressionistischen Skulpturen, die 2010 bei einem spektakulären Fund im Zuge archäologischer Grabungen vor dem „Roten Rathaus“ in Berlin geborgen wurden, erstmals in Hamburg zu sehen. Fünf dieser wiedergefundenen Skulpturen stammen aus dem MKG: eine „Weibliche Büste“ (vor 1931) von Naum Slutzky, eine „Stehende Gewandfigur“ (1925) sowie „Stehender weiblicher Akt“ (o.J.) von Gustav H. Wolff, eine „Figur“ von Richard Haizmann sowie ein „Kopf“ (1925) von Otto Freundlich. Sie kehren nach 75 Jahren zum ersten Mal wieder an ihren ursprünglichen Ausstellungsort zurück. Diese Werke bedeutender Künstler und Bildhauer der Klassischen Moderne wurden 1937 in deutschen Museen beschlagnahmt und im Rahmen der Ausstellung „Entartete Kunst“ unter den Nationalsozialisten als „artfremd“ diffamiert. Das macht die sechzehn Skulpturen zu einmaligen Zeugen der deutschen Geschichte.

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg | bis 30. September 2012

New York Photography 1890-1950

New York Photography 1890-1950. Von Stieglitz bis Man Ray

New York ist die Hauptstadt der Photographie. Bereits vor 1900 regten die rasant wachsende Skyline und die Dynamik der Metropole die Pioniere des neuen Mediums an. Sie photographierten Wolkenkratzer, Häfen, Bahnhöfe und entdeckten die Photographie für die Kunst. Alfred Stieglitz, avantgardistischer Photograph und Galerist, stellte sie als Erster gemeinsam mit moderner Malerei aus. In seinem Umfeld entwickelte sich der Piktorialismus von einer impressionistischen Bildauffassung in die beiden Richtungen der amerikanischen Photographie bis 1950: die street photography und die photographische Abstraktion.

Die Ausstellung zeigt Werke der Piktorialisten wie Alfred Stieglitz und Edward Steichen. Ihre Photographien prägen unser Bild von New York.

Buceris Kunst Forum | bis 2. September 2012

Wie brauchen mal ’ne Pause

Wie brauchen mal ’ne Pause

Alexander Wolff für ZEIT online

Sie heißen Freedom oder Self Control: Immer mehr Menschen schwören auf Programme, die das Internet zeitweise abschalten. Fehlt uns Nutzern die Selbstdisziplin?

dOCUMENTA (13) – Blick hinter die Kulissen!

dOCUMENTA (13) – Blick hinter die Kulissen!

Wie entsteht eigentlich eine Ausstellung? Welche Ideen und Konzepte stecken dahinter? Wie verläuft der Dialog zwischen Ausstellungsmacher und Künstler? Wie äußert sich ein Künstler selbst über sein Werk?

Der Hatje Cantz Verlag stellt Fragen an das documenta Team und diese liefern Antworten.

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst

Elfenbeinturm und Praxis. Was Kunsthistoriker verlernen müssen

Von Philipp Hindahl und Anika Meier

Die Ruhr-Universität Bochum bietet das Weiterbildende Studium „Kunstkritik und kuratorisches Wissen“ an. Das Programm baut auf einem Masterstudium in Kunstgeschichte oder einer Nachbardisziplin auf und lässt die Teilnehmer in enger Zusammenarbeit mit Museen, Zeitungen und Zeitschriften mit der praktischen Anwendung von Kunstwissenschaften in Kontakt kommen. Mit Prof. Beate Söntgen, der wissenschaftlichen Leiterin, sprachen wir darüber, was das Programm vom Studium der Kunstgeschichte unterscheidet, welche Perspektiven es eröffnet und was ein Kunsthistoriker lernen muss, um Kunstkritiker zu werden.

Giacometti und sein Kreis

Giacometti und sein Kreis.
Symposium

13. Juni 2012 10:00 – 18:00 Uhr, Buceriurs Kunstforum

Für Alberto Giacometti (1901–1966) steht der Mensch im Zentrum. In Skulpturen, Gemälden und Zeichnungen beharrt er auf der figurativen Darstellung. Giacometti zeichnet und modelliert alle Menschen, die ihn umgeben: Familie und Freunde. In seinen Skulpturen lotet er die Grenze zwischen Wiedererkennbarkeit und Verallgemeinerung, zwischen Individualität und Typisierung aus. Dabei ist der Übergang vom Portrait zur anonymen Figur fließend. In seinen Bildnissen ringt Giacometti um die Erfassung der existentiellen Gegenwart des Menschen, die er als „intensive geballte Kraft“ erfährt. Das Symposium bereitet die Ausstellung vor, die das Bucerius Kunst Forum im Frühjahr 2013 zeigt.

10:00 Begrüßung
Ortrud Westheider, Bucerius Kunst Forum

10:15 Die „intensive geballte Kraft“ des Menschen. Das Portrait bei
Giacometti
Eva Hausdorf, Bucerius Kunst Forum

11:15 Poets and Philosophers. Giacometti’s Circle in Paris
Michael Peppiatt, London

12:15 Mittagspause

14:00 Anfänge in der Schweiz. Portraits der Familie
Beat Stutzer, Chur

15:00 In Exile in the Homeland. Giacometti in Geneva 1942–1945
Casimiro Di Crescenzo, Venedig

16:00 Kaffeepause

16:30 Art digest. Giacometti und die Kunst des Kopierens
Martin Schieder, Universität Leipzig

17:30 Das Portrait im Existentialismus
Ortrud Westheider, Bucerius Kunst Forum

18:30 Empfang

Unkostenbeitrag € 10,– (inkl. Kaffee und Empfang), ermäßigt für Bucerius Kunst Club Mitglieder € 8,–
!Freitickets für Studierende in begrenzter Anzahl (nur im Voraus an der Kasse im Bucerius Kunst Forum)!
Kartenvorverkauf im Bucerius Kunst Forum, an allen Vorverkaufskassen sowie unter www.ticketonline.de

artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst

Du sollst Dir ein Gottesbild machen

Von Benedikt Fahrnschon

Das Bewusstsein von einer göttlichen Macht gehört zur Grunderfahrung aller Menschen. Diese Vorstellung wird in drei Publikationen der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts vertreten. Von diesen ausgehend zeigt die Universitätsbibliothek Heidelberg derzeit die Ausstellung „Götterbilder und Götzendiener in der Frühen Neuzeit – Europas Blick auf fremde Religionen“, die sich mit den verschiedenen Götterbildern und Glaubensrichtungen fremder Kulturen in der Frühen Neuzeit auseinandersetzt.

artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst

Serving the Intellectual Community

Von Caroline Marié und Francesca Kaes

Der Unternehmer und Kunstmäzen Jean Paul Getty legte 1953 in Malibu den Grundstein für das J. Paul Getty Museum, das sich seitdem in einen umfangreichen Trust mit zahlreichen Abteilungen gewandelt hat. Im Interview erläutert Thomas Kren, Acting Associate Director for Collections am J. Paul Getty Museum in Los Angeles, wie sich die Institution seit den 50er Jahren entwickelt hat. Zudem gibt er Einblicke in seinen Forschungsschwerpunkt illuminierte Handschriften und spricht über Vor‑ und Nachteile ihrer Digitalisierung.

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

KUNSTZEITUNG

Die KUNSTZEITUNG im Mai!

Die Titelstory: Duell der Giganten.

Kostenlos und in rund 1700 Museen, Kunsthallen, Kunstvereine, Galerien, Hochschulen, Hotels, Buchhandlungen, Bibliotheken, Firmen und Institutionen vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden.
In Hamburg zum Beispiel in der Galerie der Gegenwart, der Kunsthalle oder dem Museum für Kunst und Gewerbe!

KSK Wien – CALL FOR PAPERS

Während der KSK in Bamberg immer näher rückt, ruft Wien schon nach Beiträgen!

Call for Papers für den 83. Kunsthistorischen Studierendenkongress in Wien
Vom 29. November bis 2. Dezember 2012 widmen wir uns dem Thema „Fleisch. Material, Objekt, Denkfigur“

Was sonst von Haut und Haar bedeckt ist, wird als Material in provokanten Arbeiten wie dem Orgien-Mysterientheater oder Sterbaks Fleischkleidern exzessiv zur Darstellung gebracht. Seine motivische Ausarbeitung findet Fleisch in den Stillleben von Rembrandt bis Francis Bacon. In theologischen Modellen wie philosophischen Überlegungen spielt es als Denkfigur eine grundlegende Rolle. Von feministischen Ansätzen über bildtheoretische Paradigmen bis zu kulturellen Praktiken interessiert uns das Thema in seinem gesamten Spektrum.

Wir ersuchen um Weiterleitung unseres Calls an eure Studierenden bzw. Veröffentlichung in den euch zur Verfügung stehenden Medien. Neben Beiträgen zur inhaltlichen Ausrichtung freuen wir uns ebenso über hochschulpolitische Themen. Alternativ zum Vortragsformat sind ebenso Ideen zu Exkursionen, Workshops und Round Tables willkommen. Einreichungen werden bis 31. August 2012 an kskwien@gmail.com erbeten.

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?