Archiv für März 2012

KSK – Programm!

Es gibt das vorläufige KSK – Programm!

LiteraturCafé – Freundliche Konkurrenzen

LiteraturCafé
Freundliche Konkurrenzen

Prof. Dr. Ortrud Gutjahr (Kommentierung) und Julia Nachtmann und Sebastian Rudolph (Lesung)

Mit der Moderne um 1900 gewinnen Künstlergruppen und Künstlerfreundschaften immer größere Bedeutung. Angesichts einer konservativen ästhetischen Grundstimmung musste sich eine junge Künstlergeneration gegen überkommene Muster und verfestigte Erwartungen behaupten. Künstlerbündnisse boten die Möglichkeit, die neue Kunst gemeinsam durchzusetzen. Diese freundschaftlich-produktiven Beziehungen führten zu einer Blüte des künstlerischen Lebens, wie sie sich in den Künstlerfreundschaften zeigte, die in Briefwechseln vorgestellt werden.

Lesung | Bucerius Kunstforum, Hamburg | 28. März 2012 | 20.00 Uhr

Weitere Informationen:
http://www.buceriuskunstforum.de/veranstaltungen/freundliche-konkurrenzen/?cHash=025069ce68dbf5576f9bb9c2435a4323

Müde Helden.

Müde Helden. Die Utopie des neuen Menschen im 20. Jahrhundert. Aufbruch und Niedergang

Vortrag von Hubertus Gaßner anlässlich der Ausstellung „Müde Helden: Ferdinand Hodler, Aleksandr Dejneka – Neo Rauch“

29. März | 19 Uhr | vor dem Kupferstichkabinett
5 € zzgl. Eintritt (dieser entfällt für Kunstgeschichtsstudierende)

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

Buchbesprechung

Schluss mit dem Theater

„Kulturinfarkt“ – ein Buch voll hilfloser Kulturkritik und marktliberaler Utopie könnte gleichwohl die dringende Debatte um staatliche Subventionen anstoßen.

Thomas E. Schmidt für DIE ZEIT

„Hier gibt es keine Altbauten, die man schick renovieren kann“

„Hier gibt es keine Altbauten, die man schick renovieren kann“

Interview mit Johann König über seine geplante Galerie in der Kreuzberger Kirche St. Agnes.

Gesine Borcherdt für artnet

LWL-Landesmuseum und Universität in Münster starten Ideenwettbewerb

LWL-Landesmuseum und Universität in Münster starten Ideenwettbewerb

Das LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte und die Westfälische Wilhelms-Universität (WWU) in Münster rufen gemeinsam zu einem Ideenwettbewerb auf, bei dem sich alles um Kunst, Kommunikation und das Internet dreht. Für die Entwicklung eines virtuellen Museums, das für jeden online zugänglich sein soll, sind die Ideen von Kunstinteressierten und kulturbegeisterten Internetnutzern gefragt.

Ideen können bis zum 15. April 2012 per Mail oder per Post eingereicht werden. Als erster Preis winkt ein Notebook.

Weitere Informationen:
https://www.lwl.org/LWL/Kultur/LWL-Landesmuseum-Muenster/Ideenwettbewerb-2012/startseite-ideenwettbewerb-2012

Picturing Protests, Reflecting Revolutions

Picturing Protests, Reflecting Revolutions

27. – 28. April 2012, Basel

Anmeldeschluss: 20.04.2012

Weitere Informationen:
http://arthist.net/archive/2977

Bewahren der DDR-Alltagskultur aus Plaste

Bewahren der DDR-Alltagskultur aus Plaste

FH Köln, Glaskasten, 16. April 2012

Zahlreiche Dinge der DDR Alltagskultur finden sich heute in musealen Sammlungen wieder. Einst als Konsumgüter hergestellt, tragen sie heute die Bedeutung von materiellen Sachzeugen eines abgeschlossenen Kultur- und Wirtschaftszeitraums. Als solche müssen sie nicht nur mit Kontextinformationen angereichert werden, es stellen sich auch Fragen nach den Möglichkeiten ihrer langfristigen Erhaltung. Haben Planwirtschaft und Rohstoffmangel zu einer besonders augesprägten Plastkultur geführt? Beeinflussten sozialistische Ideen die Formgestaltung der Produkte? Wie lassen sich Gegenstände aus der Massenfertigung datieren? Gab es besondere Rezepturen oder Verarbeitungstechniken, die relevant für die Materialerhaltung sind?

Weitere Informationen:
http://arthist.net/archive/2960

Kulturen des Affektiven

Kulturen des Affektiven. Die Künste im Spannungsfeld von religiösem Erleben und ästhetischer Wahrnehmung in der Frühen Neuzeit

13. April 2012, Berlin

Studientag für Nachwuchswissenschaftler

Als eine Zeit der Umbrüche, Verwerfungen und Rückbezüge stellt sich die Frühe Neuzeit als eine Epoche dar, in deren Verlauf sich theologische Leitlinien immer wieder verschieben und sich ein hohes Bewusstsein für die Möglichkeiten der Künste etabliert, in die Gestaltung affektiven Erlebens religiöser Inhalte einzugreifen. So formiert sich in weiten Bereichen konfessionell differenzierter Frömmigkeitskulturen eine zunehmende Bereitschaft, religiöse Erfahrung auf eine enge Weise an den Begriff des Affektes rückzubinden. Auf ein emotionales, am eigenen Leibe spürbares Erfahren des Heiligen und des Göttlichen ausgerichtet, wird dem Affektiven eine besondere Erkenntnismodalität zugeschrieben, durch die es letztlich den Status eines Mittlers zwischen der Immanenz subjektiv-leiblichen Erlebens und transzendenten Erfahrungsqualitäten erhält.

Weitere Informationen:
http://arthist.net/archive/2971

4. Synagieren Wirkcamp

4. Synagieren Wirkcamp
vom 03. – 06. Mai in Darmstadt

„Die globalen Herausforderungen sind komplex, unsere Terminkalender eng und die Bedenken, richtige Mitstreiter zu finden, häufig sehr groß. Mit unserer Initiative Synagieren haben wir – eine Gruppe von
Studierenden verschiedenster Fächer – uns das Ziel gesetzt, kleine Nischen für gesellschaftliches, politisches und ökologisches Engagement zu schaffen.

An nur drei Tagen setzen wir ehrenamtliche Projekte zu Gesellschaft, Ökologie und Nachhaltigkeit um.
Grundlage unserer Arbeit sind Bedacht, genauso wie Spaß. Was bleibt sind sichtbare Ergebnisse. Wir können gemeinsam anpacken und brauchen angesichts der Schwierigkeiten unserer Zeit nicht zu
resignieren!

In Darmstadt wird es neun Arbeitsgruppen geben: von theoretisch bis handwerklich, von didaktisch bis zur Rückeroberung des öffentlichen Raumes – mehr dazu und zu Synagieren selbst erfahrt ihr auf
unserer Webseite.“

Anmeldeschluss: 20. April.

artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst

Wandelbare Kunsträume

von Caroline Blarr

Schon Andy Warhol wusste es: „Um als Künstler erfolgreich zu sein, muß man in einer guten Galerie ausgestellt werden.“ Der Kunstbetrieb ist also eine arbeitsteilige Angelegenheit. Es gibt die einen, die die Werke schaffen und die anderen, die die Produkte präsentieren und ihnen den Weg in den öffentlichen Diskurs ebnen. In Karlsruhe haben es sich vier junge Galerien zur Aufgabe gemacht, Nachwuchskünstlern aus der eigenen Generation als Sprungbrett zu dienen.

Am Wochenende

Dieses Wochenende eröffnen in Hamburg

die Galerien im Kontorhausviertel gemeinsam die Saison: am Freitag, 23. März von 18 – 23 Uhr und am Samstag, 24. März von 12 – 18 Uhr.
Wer macht Wie, Wo und Wann mit?

und die Kunsthalle zeigt ab dem 25. März im Saal der Meisterzeichnungen die Ausstellung: Georg Jappe: Ornithopoesie »Vögel sind das Gedächtnis der Landschaft«.

Aufbruch. Museen und Web 2.0

Aufbruch. Museen und Web 2.0

Tagung mit anschließender Diskussion

20. – 21. April 2012 in München

Weitere Informationen:
http://arthist.net/archive/2959

Aby Warburgs Pathosformel

Aby Warburgs Pathosformel. Zur Genealogie eines Begriffs

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Stiftersaal in Köln

19. April 2012, von 17.00 – 21.00 Uhr (Eintritt frei)

Weitere Informationen:
http://arthist.net/archive/2961

Elbphilharmonie News

DIE WELT weiß mehr.

Junge Freunde der Kunsthalle

Die Jungen Freunde der Kunsthalle laden ein zum Ausstellungsrundgang!

Louise Bourgeois. Passage dangereux

Donnerstag, 22. März 2012
mit Luisa Pauline Fink
19:00 – 20:00 Uhr, Hubertus-Wald-Forum
7 €, ermäßigt 4 € (Nicht-Mitglieder zahlen zzgl. Eintritt in die Hamburger Kunsthalle)

!Es gibt noch freie Plätze! Anmelden

Die Farben der Klassik

Die Farben der Klassik

Weimar, Zentrum für Klassikforschung, 29. – 31. März 2012

Jahrestagung

Weitere Informationen:
http://arthist.net/archive/2944

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

Literaturhaus Hamburg

Philosophisches Café
Thema: Die Verfeinerung der Deutschen
Gast: Erwin Seitz, Reinhard Kahl moderiert
Ort: Literaturhaus, Schwanenwik 38
Mittwoch, 21. März 2012, 19 Uhr
Weitere Informationen

Anita Albus
liest aus „Im Licht der Finsternis“
Charlotte Schoell-Glas und Catharina Berents moderieren
Ort: Warburg-Haus, Heilwigstr. 116
Freitag, 23. März 2012, 19 Uhr
Weitere Informationen

Volontariat: Hannover

Das Niedersächsische Landesmuseum Hannover ist mit den Bereichen Landesgalerie, Völkerkunde, Archäologie und Naturkunde das größte staatliche Museum in Niedersachsen. Im Fachbereich Landesgalerie (Malerei, Grafik und Skulptur vom Mittelalter bis zum Impressionismus) ist zum 1. Juli 2012 die Stelle einer wissenschaftlichen Volontärin oder eines wissenschaftlichen Volontärs für die Dauer von 2 Jahren zu besetzen.

Weitere Informationen:
http://www.museumsbund.de/de/aktuelles/jobboerse/stelle/wiss-volontariat-573e9ec0f0/?STIL=&pid=37

PSYCHO ENA SWANSEA UND ROBERT LUCANDER

Noch bis zum 25. März werden in der Sammlung Falckenberg poetisch-surrealistisch anmutende Bilder der amerikanischen Malerin Ena Swansea und subversiv-hintergründige Werke des in Berlin lebenden finnischen Künstlers Robert Lucander gezeigt.

Weitere Informationen:
http://www.sammlung-falckenberg.de//articles/151.html

Der Besuch der Sammlung und der Sonderaus- stellungen ist im Rahmen von geführten Rundgängen möglich.
Diese 90-minütigen Führungen finden Mittwoch, Donnerstag um 18 Uhr, Freitag 17.00 Uhr, Samstag und Sonntag um 11.00 und 15.00 Uhr statt.
Eine Anmeldung ist erforderlich!

CALL FOR PAPERS

brink – Ereignis zwischen Kunst und Wissenschaft: SPRUNG

Am 22. Juni 2012 findet in Wuppertal das brink – Ereignis zwischen Kunst und Wissenschaft statt. Hierfür suchen wir Vorträge und künstlerische Arbeiten von Studierenden, Wissenschaftler_innen und Kunstschaffenden zum Thema Sprung.

Ein Sprung: Das ist eine Bewegung oder ein Wechsel des Ortes. Aber wo wird gesprungen und was übersprungen? Hat der Sprung einen Ort oder keinen, ist er zwischen zweien? Ist ein Sprung messbar, fassbar, erfahrbar? Vielleicht ist es der Sprung, der Erfahrungen möglich macht, nicht der Schritt auf gesichertem Terrain.

Artworks, performative Arbeiten, Vorträge oder Lecture Performances, gerne auch Abstracts (max. 1 Seite) in Englisch oder Deutsch mit kurzen Angaben zur Person bis zum 06. April 2012 an ereignis@brinkmagazin.de

Weitere Informationen:
http://arthist.net/archive/2935
http://www.brinkmagazin.de/

Jahresstipendium – Deutsches Forum für Kunstgeschichte

Jahresstipendium

Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte vergibt jährlich bis zu sechs Stipendien (September – August) zu einem durch den Direktor in Abstimmung mit dem Wissenschaftlichen Beirat festgelegten Jahresthema.

Die Stipendien richten sich hauptsächlich an Doktoranden und Postdoktoranden der Kunstgeschichte, die ihre Forschungsarbeiten oder Dissertationsvorhaben begonnen haben oder abzuschließen gedenken. Insbesondere für französische und deutsche Nachwuchswissenschaftler gedacht, richten sich die Ausschreibungen ausdrücklich an Bewerber aller Nationalitäten.

Mit der Förderung wird Gelegenheit gegeben, über die eigene Forschungs hinaus an einer übergreifenden kunsthistorischen Fragstellung mitzuarbeiten. In einem internationalen Umfeld und unter Anleitung von zumeist zwei herausragenden Fachvertretern aus Frankreich und Deutschland schließen die Jahresstipendien mit einem internationalen Abschlusskolloquium und der Publikation eines Jahresbandes ab.

Bewerbungen zum Jahresthema 2012/2013 BEWEGUNG können bis zum 30. April 2012 eingereicht werden.

Weitere Informationen:
http://www.dtforum.org/index.php?id=35

artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst

Das (Un‑)Glück der Kunst liegt auf dem Rücken der Pferde

Antonio Russo, freie Mitarbeit (Basel)

Was haben der Trafalgare Square in London, die Hauptstadt Nordkoreas und der Spielberg Spielfilm „War Horse“ gemeinsam? Unser freier Mitarbeit Antonio Russo macht sich Gedanken über geglückte und nicht geglückte Adaptionen historischer Reitermonumente und eine Neuauflage des Bukephalos-Mythos.

Gewalt im Bild

Gewalt im Bild

Die Tagung begleitet die Ausstellung „Anja Niedringhaus. 20 Jahre Fotografie aus Kriegsgebieten“, die noch bis zum 15. April im Kubus gezeigt wird.

Bochum, 23. – 24. März 2012

Charakteristikum der Moderne ist eine eigentümliche Spannung. Einerseits steigt das Bewusstsein für Menschenrechte, andererseits sind Krieg, Gewalt und Verfolgung weiterhin verbreitet. Künstler und Fotografen bewegen sich oft im Schnittfeld dieser Dynamiken. Oft gehört es zu ihrem Anliegen, diese Dialektiken ins Bild zu bringen, zu bezeugen, in Erinnerung zu rufen, aufzurütteln oder Kunst in einen öffentlichen Prozess zu überführen.
Dies tangiert Fragen nach der Darstellung von Gewalt sowie die Probleme von Status, Verantwortung, Motivation und Legitimation solcher Bilder.

Weitere Informationen und das Programm:
http://arthist.net/archive/2931

Reminder

Triumph der Bilder. Das Heroische

Bilder sind mächtig. Sie formen und prägen unsere Wahrnehmung. Das Bild vom Kniefall Willy Brandts hat sich als Ikone in das kollektive Bewusstsein eingeschrieben. Die Reihe Triumph der Bilder diskutiert aus kunsthistorischer und mediengeschichtlicher Perspektive die Entwicklung politischer Ikonographie: Mit welchen Formaten und Techniken lässt sich „Freiheit“ erfassen, und wie sehen „Gerechtigkeit“, „Gleichheit“ oder „Europa“ aus?

Prof. Dr. Martin Warnke und Prof. Dr. Bernd Sösemann, moderiert von Frauke Hamann

Wo? Im Bucerius Kunstforum
Wann? 20. März 2012, 20:00 – 22:30 Uhr
Letzter Termin der Veranstaltungsreihe: 17. April 2012 | 20 Uhr

Weitere Informationen:
http://www.buceriuskunstforum.de/veranstaltungen/triumph-der-bilder-1/?cHash=0452676c0ca52da432d3b97ea4b1c0cc

Dürer Zeit

Dürer-Zeit: Die Geschichte der Dürer Sammlung in der Kunsthalle Bremen

Bis zum Zweiten Weltkrieg besaß das Kupferstichkabinett der Kunsthalle Bremen eine der bedeutendsten Sammlungen von Zeichnungen und Wasserfarbenblättern Albrecht Dürers (1471-1528). Erstmals rekonstruiert die Kunsthalle die ursprüngliche Sammlung und präsentiert rund fünfzig zum Teil erhaltene, zum Teil verschollene, aber gut dokumentierte Werke in einer großen Ausstellung im Kupferstichkabinett.

Weitgehend bekannt ist, dass Dürers Werke durch die Kriegsauslagerung 1945 verloren gingen. Weniger bekannt ist allerdings, dass viele Blätter nach Bremen zurückkehrten. Neben den Originalen zeigt die Ausstellung Faksimile-Reproduktionen der noch vermissten Blätter, die bereits zwischen den 1880er und 1920er Jahren hergestellt wurden.

14. März – 13. Mai 2012

Weitere Informationen:
http://www.kunsthalle-bremen.de/ausstellungen/aktuelle-ausstellungen/

Studentische Galerie-Mitarbeit: Hamburg

studentischer Galerie-Mitarbeiter/in für 1,5 – 2 Tage/Woche gesucht

Die Produzentengalerie Hamburg sucht ab 1. April 2012 oder später eine/n studentische/n Mitarbeiter/in für 1,5 bis 2 Tage pro Woche.

Vergütung: 400,- € Basis / nach Absprache

Bewerbungsfrist/Zeitraum: 30.03.2012

Weitere Informationen:
http://www.portalkunstgeschichte.de/beruf_karriere/stellenmarkt.php?fltFolder2=67&id=6159

Warburg, Benjamin & Kulturwissenschaft

Warburg, Benjamin and Kulturwissenschaft
A conference organised by Claudia Wedepohl and Peter Mack

In continental Europe the intellectual legacy of Aby Warburg is currently a major topic of debate. Several eminent German art historians have announced that the completion of the edition of Warburg’s writings is now a national priority. As the holder of Warburg’s papers the Warburg Institute is actively involved in editing Warburg’s writings. Walter Benjamin was almost a generation younger, but his legacy, in contrast, has been much more widely discussed. The comparative cultural historical method Warburg and Benjamin introduced independently offers ample ground for comparison, as scholars have shown in recent years. By looking at historical periods with a similar transitional character, Warburg and Benjamin developed radically new ways of perceiving and presenting the historical changes they observed. Above all they were both interested in human psychology as a constitutional factor for the phenomenon called ‘culture’. The terminology they developed through intuition is based on similar ideas, and has indeed become part of the language of the discipline of cultural history.

The aim of this conference to explore the parallels between two eminent theoretical thinkers and to inspire a new attention to Warburg’s writings in the UK.

The Warburg Institute, London, 14.-15. Juni 2012

Weitere Informationen:
http://arthist.net/archive/2902

The Exhibitionist

The Exhibitionist. Journal on Exhibition Making

Von der Zeitschrift von Ausstellungsmachenden für Ausstellungsmachmachende (und Ausstellungsinteressierte?) ist jetzt die 5. Ausgabe erschienen.

In Hamburg gibt es The Exhibitionist zu erwerben bei YBDPT und in der Walter König Buchhandlung im MKG.
Einzelne Artikel gibt es – auch von Nr. 1-4 – hier zum download.

Junge Freunde der Kunsthalle

Die Jungen Freunde der Kunsthalle laden ein zum Ausstellungsrundgang!

Louise Bourgeois. Passage dangereux

Donnerstag, 22. März 2012
mit Luisa Pauline Fink
19:00 Uhr – 20:00 Uhr, Hubertus-Wald-Forum
7 €, ermäßigt 4 € (Nicht-Mitglieder zahlen zzgl. Eintritt in die Hamburger Kunsthalle)

Am besten gleich anmelden.

Tod im Rampenlicht. Grabmalskultur italienischer Oberschichten

„Tod im Rampenlicht. Grabmalskultur italienischer Oberschichten der Frühen Neuzeit“, Studientag des REQUIEM-Projektes

Humboldt-Universität zu Berlin (HU), 13. April 2012

Ort: Festsaal Luisenstr. 56, 10115 Berlin

Weitere Informationen:
http://arthist.net/archive/2897

Rückmeldung!

Achtung! Nicht vergessen! Die Rückmeldung läuft bis zum 1. April!

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

Chiharu Shiota

Chiharu Shiota in der Kunsthalle zu Kiel

Chiharu Shiota arbeitet mit Performances, ist dem Theater verbunden, zeichnet und entwirft raumgreifende Installationen. Wesentliches Merkmal ihrer Werke ist der Einsatz von schwarzen Baumwollfäden, in die sie u. A. Tische, Kleider, ein Klavier oder auch sich selbst einwebt. Das so entstandene Netz aus schwarzen Linien wirkt wie eine Zeichnung im Raum. Es entstehen Assoziationen zu Lebenslinien, Kommunikation oder Erinnerung.

Der Raum wird gleichsam zur Bühne. In dieser speziellen Art der Körper- und Raumwahrnehmung, sowie im performativen Akt ihrer Werke spiegelt sich auch die Prägung Ihrer Lehrerinnen Rebecca Horn und Marina Abramović wieder. Für die Ausstellung in der Kunsthalle zu Kiel hat Chiharu Shiota eine neue, raumfüllende Installation entwickeln, die wie ihre anderen Arbeiten temporär, das heißt nur für die Dauer der Ausstellung zu sehen sein wird.

monopol berichtet mit Bildstrecke.

Ausstellungsdauer bis 29. April 2012

Maskentanz im MKG

Die im Museum für Kunst und Gewerbe – anlässlich der Wiederöffnung der Sammlung Moderne – aufgeführten expressionistischen Maskentänze gibt es nun auch auf youtube zu gucken!

Matta. Fiktionen

Matta. Fiktionen

Roberto Matta (1911–2002) zählt zu den bedeutendsten Malern des 20. Jahrhunderts. Seine Gemälde nehmen die phantastischen Sphären von Science-Fiction und Computerspielen vorweg. Der Künstler, der bereits 1937 mit den Surrealisten in Paris ausstellte und von dessen Werk in den vierziger Jahren wichtige Impulse auf die New York School um Jackson Pollock ausgingen, schuf in seiner Malerei kosmische Phantasieräume. Bei aller Abstraktion spiegeln die Bilder des gebürtigen Chilenen immer auch die Zeitgeschichte. Nachdem die großen Retrospektiven in Deutschland bereits viele Jahre zurückliegen, lohnt sich ein neuer Blick auf ein Werk, das eine verblüffende Aktualität für die zeitgenössische Malerei hat. Das Symposium bereitet die Ausstellung vor, die das Bucerius Kunst Forum im Herbst 2012 zeigt.

Symposium | Bucerius Kunstforum, Hamburg | 16. März 2012 | 10 – 18 Uhr

Weitere Informationen:
http://www.buceriuskunstforum.de/veranstaltungen/matta-fiktionen/?cHash=d0ea5a4674cba263b21a4e0d5e1562e4

schreiblaboranten gesucht!

Das Literaturhaus Hamburg sucht schreiblaboranten zwischen 19 und 25 Jahren! Neugierig?

all-over

all-over | Magazin für Kunst und Ästhetik

ALL-OVER versteht sich als unabhängiges und nichtkommerzielles Onlinemagazin im Diskursfeld von Kunst und Ästhetik. In Form von Essays, Ausstellungsbesprechungen, Interviews und Buchrezensionen verbindet die halbjährlich erscheinende Publikation verschiedene Beiträge aus den Disziplinen Kunstgeschichte, Bild- und Medienwissenschaften, Ästhetik und Philosophie. Ziel ist eine kritische und reflektierte Auseinandersetzung mit bildender Kunst und ästhetischer Theorie.

ALL-OVER bietet jungen Wissenschaftlern und insbesondere fortgeschrittenen Studierenden die Möglichkeit, eigene Texte zu publizieren, die im Sinne der Open-Access-Bewegung einer breiten Leserschaft kostenlos zugänglich gemacht werden. Neue Beiträge sind laufend willkommen.

ALL-OVER entsteht aus einer Kooperation zwischen Studierenden des kunsthistorischen Instituts der Universität Wien und des kunsthistorischen Seminars der Universität Basel und wurde im Jahr 2010 gegründet.

Die Ausgabe Nr. 2 ist jetzt als kostenloser Download verfügbar.

artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst

Das gute Gelingen fängt mit Kleinigkeiten an

Die Fragen stellte Caroline Marié.

Nichtssagende Dateinamen, zu große Dokumente oder getrennt eingesandte Abbildungen – nicht nur bei Online-Bewerbungen müssen viele formale Hürden genommen werden. Im Interview erläutern Dr. Kerstin von Lingen, Graduate Programme Lecturer, und Oliver Lamers, Graduate Programme Manager und Coordinator, am Exzellenzcluster „Asia and Europe in a global context“ der Universität Heidelberg, was einen akademischen Lebenslauf ausmacht, worauf man bei Auslands‑ und Stipendienbewerbungen achten sollte und warum man sich nicht besser darstellen sollte, als man ist.

monopol fragt:

Was läuft im Fernsehen?

Elbphilharmonie News

art hält uns weiter mit Neuigkeiten von der Elbphilarmonie-Baustelle auf dem Laufenden!

Nolde Stiftung Seebüll

Die Nolde Stiftung Seebüll ist seit dem 1. März wieder geöffnet!

KUNSTZEITUNG

Die KUNSTZEITUNG im März!

Die Titelstory: Ein stiller Star mit enormer Resonanz.

Kostenlos und in rund 1700 Museen, Kunsthallen, Kunstvereine, Galerien, Hochschulen, Hotels, Buchhandlungen, Bibliotheken, Firmen und Institutionen vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden.
In Hamburg zum Beispiel in der Galerie der Gegenwart, der Kunsthalle oder dem Museum für Kunst und Gewerbe!