Aspekte höfischer Kunst und Architektur in der Mark Brandenburg im 15. Jahrhundert

Potsdam HBPG, 10.12.2011

Als Burggraf Friedrich VI. von Hohenzollern, der spätere Kurfürst Friedrich II., 1411 die Macht über die Mark Brandenburg übernahm, war kaum abzusehen, dass seine Dynastie über viele Jahrhunderte das Land regieren würde. Im ersten Jahrhundert ging es darum, die Herrschaft zu konsolidieren. Dazu gehörte der Ausbau von Residenzen ebenso wie die Stiftung von Klöstern und geistlichen Gemeinschaften wie dem Schwanenritterorden. In den Städten Tangermünde, aber auch Brandenburg und Berlin manifestierten sich diese Aktivitäten in großartigen Bauprojekten und hervorragenden Kunstwerken. Durch Forschungen in den letzten Jahren kann das Bild der Mark im 15. Jahrhundert als bisher verkannter Blütezeit des Landes präzisiert werden. …

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/2246

http://www.hbpg.de/ausstellungen/sonderausstellungen/maerkische-kunst-bilderwelt-des-mittelalters.htm

http://geschichte-brandenburg.de/lv-neu/veranstalt.html