Archiv für Juli 2011

»leben // gestalten« werkbundtag 2011

Frankfurt am Main, Goethe Universität, Campus Westend, Neues Hörsaalzentrum, Raum 4, 16. – 18.09.2011

Vom 16. bis 18. September 2011 findet in Frankfurt am Main die zentrale Tagung des Deutschen Werkbunds statt. In einem interdisziplinär besetzten Kongress werden zentrale Gesellschaftsfragen des beginnenden 21. Jahrhunderts unter einem erweiterten Gestaltungsbegriff thematisiert.

Zwei Eröffnungsvorträge am 16. September spannen einen Bogen von der Gründungsphase des Deutschen Werkbunds zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis zu den aktuellen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen dieses Jahrhunderts. Der Kongress am 17. September sieht vier Themenblöcke mit insgesamt acht Referaten aus unterschiedlichen Bereichen der Geistes-, Gesellschafts-, Erziehungs-, Umwelt-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften vor. Zu der Führung »Spektrum – Hellerhof, Westhafen, Europaviertel« durch drei Quartiere im Frankfurter Westen lädt der Werkbund Hessen abschließend am 18. September ein.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1668

http://www.deutscher-werkbund.de/werkbundtag-hessen.html

„Burgenvermittlung und Burgenpädagogik“

Bad Dürkheim, 06. – 08.10.2011
Burgen, Schlößer, Altertümer Rheinland-Pfalz und der Marburger Arbeitskreis für europäische Burgenforschung laden Sie zu folgender Tagung ein.

Die Tagung soll Wege aufzeigen, wie das Wissen über Burgen im kulturtouristischen Bereich vermittelt wird oder werden kann und welche Vorstellungen von dem Phänomen Burg hierbei transportiert werden. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Akteure, die mit unterschiedlicher Zielsetzung an den Merkmalen des Burgenbilds arbeiten: Wissenschaftler, Medienvertreter, Schriftsteller, Ausstellungsmacher, kommerzielle Burgenbetreiber, Touristiker u. v. m. Alle diese Personen und weitere Interessierte sollen zu einem Erfahrungsaustausch zusammenkommen. Das Zusammenführen ihres Fachwissens und ihrer Erfahrungen soll idealerweise am Ende der Tagung zu neuen Konzepten für eine erfolgreiche Burgenvermittlung führen. Alle Tagungsbeiträge werden publiziert.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1675

Kunstfestival Begehungen n° 8

Das diesjährige Kunstfestival in Chemnitz widmet sich vom 18. bis zum 21. August 2011 dem Thema der Verantwortung. Unter dem Titel „Sie verlassen den Verantwortungsbereich“ werden Arbeiten von Künstlern aus vielen verschiedenen Genres gezeigt.

Der Künstler nimmt Platz auf der Anklagebank, um sich vor dem hohen Gericht der Kunst zu verteidigen. Ihm wird vorgeworfen, sich jeglicher Verantwortung zu entziehen. Ihm wird ferner Gedankenlosigkeit in seinem Tun vorgeworfen.

Passenderweise findet das Festival in diesem Jahr in der Justizvollzugsanstalt Kaßberg statt. Dort sollen einige Fragen beantwortet werden: Wie sieht die Verantwortung des Künstlers in der Gesellschaft aus? Kann Kunst in der Gesellschaft überhaupt Verantwortlichkeiten übernehmen? Besitzt der Künstler überhaupt die Macht, den Inhalt der Kunst zu bestimmen, oder wird die Frage nach dem Inhalt eher von Angebot und Nachfrage bestimmt, dem eisernen Schwert des Kunstmarktes? Steuert der kleine Kreis der sogenannten Kennerschaft die gesellschaftliche Rolle der Kunst, sollten der Künstler und seine Kunst eine direktere Rolle in Kultur und Gesellschaft spielen?

Weitere Informationen:

http://www.portalkunstgeschichte.de/freizeit_reise/?id=4398&PHPSESSID=4ede8f311dfd3309f8f6f38b7258e1cd

http://www.begehungen-chemnitz.de/

Die Großen Deutschen Kunstausstellungen 1937-1944/45

München, 20. – 21.10.2011

Die Großen Deutschen Kunstausstellungen 1937-1944/45
Internationale Tagung zur Freischaltung der Forschungsplattform „GDK Research“

Veranstaltet vom Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München, in Zusammenarbeit mit dem Haus der Kunst München

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1663

Antike Grundlagen von Bildakt und Verkörperung

„Figuren – Modelle – Schemata. Antike Grundlagen von Bildakt und Verkörperung“
Jacob und Wilhelm-Grimm-Zentrum, Humboldt-Universität Berlin,
9.-10. September 2011

Die intensive Diskussion um die lebendige Kraft der Bilder und die mit diesem Problemfeld einhergehende Bedeutung des Körpers zielt im Kern auf kaum erschlossene Fundamente in der Antike. Mit der zweitägigen Konferenz „Figuren – Modelle Schemata. Antike Grundlagen von Bildakt und Verkörperung“ unternimmt die Kolleg-Forschergruppe Bildakt und Verkörperung (KBV), Humboldt-Universität zu Berlin, den Versuch, das in antiken Bild- und Textquellen geborgene Vermögen zu erschließen.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1670

4. Fotofestival Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg

Unter dem Titel „The Eye is a lonely Hunter: Images of Humankind“ findet das diesjährige Fotofestival Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg statt. Diesmal wird es darum gehen zu erkunden, wie zeitgenössische Fotografie jene Porträts der Menschheit hervorhebt, die zwar möglicherweise unbeachtet, aber dennoch bedeutsam sind und die einen Einblick in die aktuelle conditio humana gewähren.

Termine:
Lebenskreisläufe 10.09.2011 – 06.11.2011, Heidelberg
Das alltägliche Leben 10.09.2011 – 06.11.2011, Ludwigshafen
Affekt und Wirkung von Politik 10.09.2011 – 06.11.2011, Mannheim
Ökologische Kreisläufe 10.09.2011 – 06.11.2011, Ludwigshafen
Rolle und Ritual 10.09.2011 – 06.11.2011, Mannheim

Weitere Informationen:

http://www.kunstgeschichteportal.de/freizeit_reise/?id=4386

Einweihung der Schuldenuhr

Die Einweihung der Schuldenuhr vor dem Hauptgebäude wurde aufgezeichnet und ist in zwei Teilen auf youtube zu sehen:

http://www.youtube.com/watch?v=mGqDlsReDh0

http://www.youtube.com/watch?v=_Zr0ArI-8dg

Gefühle als Bedeutungsträger

Institut für Kunstgeschichte, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Binger Str. 26, 55122 Mainz, Hörsaal, 4. OG
15.07.2011

Gefühle sind nicht das Andere der Vernunft, sie können vielmehr auf vielfältige Weise Bedeutung vermitteln, sie zum Ausdruck bringen oder sie sogar erzeugen. Diese Erkenntnis ist die Grundlage zahlreicher neuerer Ansätze in der Wissenschaft. Für die Geisteswissenschaften ergibt sich hieraus die Forderung, über die Rolle von Gefühlen und ihre Wirkweise in gesellschaftlichen Prozessen, in der Selbst- und Fremdwahrnehmung, in Schrift, Sprache, Kunst und Kultur nachzudenken. Der Studientag soll mit Projekten von Nachwuchswissenschaftler/innen verschiedener Disziplinen vertraut machen und den Austausch über aktuelle methodische Ansätze geisteswissenschaftlicher Emotionsforschung befördern.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1642

http://www.kunstgeschichte.uni-mainz.de/1784.php

Kulturerbe – Denkmalpflege: transkulturell

Karl Jaspers Centre for Advanced Transcultural Studies/Universität Heidelberg
Voßstraße 2/Gebäude 4400/Konferenzraum 212, Heidelberg 69115
29. September – 1. Oktober 2011

Die Tagung hat das Ziel das „Konstrukt Kulturerbe“ und die Disziplin der Denkmalpflege von den gängigen Parametern nationalstaatlicher Fixierung zu lösen und aus der Perspektive der Transkulturalität und der Methode globaler Kunstgeschichte zu diskutieren.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1637

http://www.asia-europe.uni-heidelberg.de/en/research/d-historicities-heritage/d12/konferenz-kulturerbe-denkmalpflege-transkulturell.html

Agriculture and the City – Design-Studierende stellen aus

20. Juli – 14. August 2011, Di – So 10 – 18 Uhr
IBA DOCK, Am Zollhafen 12, 20539 Hamburg

Design-Studenten der HFBK Hamburg entwickeln Strategien für eine urbane Landwirtschaft

Gemüse auf der Leine züchten oder den Komposthaufen einfach am Küchentisch integrieren? Dies sind nur zwei der sieben, von HFBK-Studierenden für uns Städtebewohner entwickelte Strategien, um die Landwirtschaft in den urbanen Raum zu holen. Ideengeber für das ungewöhnliche Projekt war der österreichische Designer und HFBK-Gastprofessor Dr. Harald Gründl, der sich schwerpunktmäßig mit dem Design unserer Lebenswelten beschäftigt und zum Thema „Agriculture and the City“ an der HFBK lehrte. Neun Nachwuchsdesigner zeigen nun im Rahmen einer Ausstellung auf dem IBA DOCK mögliche Zugänge zur Natur im städtischen Raum auf – und dies jenseits von plakativem Aktionismus.

Weitere Informationen:

http://www.hfbk-hamburg.de/de/aktuell/projekte/agriculture-and-the-city/

Einweihung der Vermögens- und Schuldenuhr

Zeit: Ab 13.06.2001, 14 Uhr
bis 13.07.2011, 15 Uhr (3683 Tage)
Ort: Vor dem Hauptgebäude

DATE-THE-MUSEUM: The Making of Stylectrical

Datum: 14. Juli 2011
Einlass: ab 18.30 Uhr, Beginn 19.00 Uhr
Adresse: Museum für Kunst und Gewerbe,
Steintorplatz 1, 20099 Hamburg
Im Anschluss: beats‘ n‘ bar mit Otto Dox

Wie ist es möglich, populäre Designprodukte wie von der Firma Apple wissenschaftlich angemessen und zugleich anschaulich für ein Publikum aufzubereiten? Dieser Frage geht das DATE-THE-MUSEUM Team am 14. Juli 2011 nach. Zu Gast sind die Kuratorin Ina Grätz und der Ausstellungsarchitekt René Hillebrand. Exklusiv und vorab bieten die beiden dem DATE-THE-MUSEUM-Publikum Einblicke in ihre Arbeit und berichten von ihren Erfahrungen, ein zeitgenössisches Thema museal auszustellen.

Weitere Informationen:

http://www.date-the-museum.de/index.php?page=aktuell

Dinge – Tiere – Menschen

Interdisziplinärer Workshop
LMU München – Institut für Kunstgeschichte
Arbeitskreis zu magischen Naturtheorien in der Frühen Neuzeit
23. Juli 2011 | Zentnerstraße 31, 80798 München | Raum 007

Dinge – Tiere – Menschen
Anthropozentrismus und Anthropomorphisierung

… Ziel des Workshops ist ein doppeltes: zum einen soll nach der Substituierbarkeit, Komplementarität oder Exklusivität zentraler Theorien, welche die Eigenwirksamkeit von Dingen und Tieren fokussieren, gefragt werden; zum anderen sollen die Möglichkeiten der Nutzbarmachung dieser Ding- und Tierkonzeptualisierungen für die historiographische Einzelfalluntersuchung diskutiert werden. …

Weitere Informationen:


http://arthist.net/archive/1630

Wiss. Mitarbeiter/in – medieval illuminated manuscripts

Stalden/Basel, July 8 – October 1, 2011
Bewerbungsschluss: 31.08.2011

Für die Neueröffnung des Firmenstandortes der Dr. Jörn Günther Rare Books AG in Basel suchen wir zum 1. Oktober 2011 in Vollzeit (40 h/Woche) eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für die Bearbeitung u. Die Dr. Jörn Günther Rare Books AG ist ein international tätiges und führendes Antiquariat.
Neben der Handschriftenbeschreibung gehören zum Aufgabengebiet Redaktionsarbeit für alle Arten von Drucksachen (Kataloge, Broschüren, Flyer), wissenschaftliche internationale Korrespondenz, Messevorbereitung, Dokumentation, sowie die Pflege von Archiv und Referenzbibliothek.

Anforderungen: Abgschlossenes Studium der Kunstgeschichte mit Schwerpunkt mittelalterlicher Buchmalerei. Erfahrung im Katalogisieren und wissenschaftlichen Beschreiben von Handschriften.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1632

Kloster Bebenhausen. Einblicke in die aktuelle Baupraxis und Forschung zu Kloster und Schloss Bebenhausen

Vortragstage am 30. und 31. Juli 2011 in Bebenhausen

Anlässlich der aktuellen Bauarbeiten am Kirchendach und an der Wehrmauer von Kloster Bebenhausen bei Tübingen veranstalten die „Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg“ in Kooperation mit dem Kunsthistorischen Institut der Universität Kiel zwei öffentliche Vortragstage. Wissenschaftliche Vorträge renommierter Referenten geben einen Einblick in die aktuelle Baupraxis und Forschung in Bebenhausen.

Weitere Informationen und Programm:

http://www.portalkunstgeschichte.de/forschung/?id=4296

http://www.kloster-bebenhausen.de/de/bebenhausen/Vortragstage/387816.html

Recht, Bild und Raum: Visuelle und juristische Interpretationen

11. und 12. Juli 2011 in Frankfurt am Main

Der Workshop orientiert sich an den Fragen: Wie wurden politische Verbrechen im frühneuzeitlichen Europa medial inszeniert? Wann und unter welchen Bedingungen wurde der Herrscher als Gesetzgeber dargestellt oder die Visualität des Rechts reflektiert? Auf welche Weise konstituierten sich Rechtsvorstellungen im Bild und in ausgewählten Räumen der Stadt, deren ‚Publizität‘ unterschiedlich geregelt war?

Weitere Informationen und Programm:

http://www.portalkunstgeschichte.de/forschung/?id=4378&PHPSESSID=66282c2e912e0e4e185b10ee83adf6ab

http://www.rg.mpg.de/de/info/vortraege/

Aus der Archivschachtel befreien

Köln, 10. – 12.11.2011
Anmeldeschluss: 28.10.2011

Aus der Archivschachtel befreien oder Thinking out of the Box: Möglichkeiten der Nutzung von Nachlässen / Sammlungen

Termin:10. – 12. November 2011
Ort/Gastgeber: Universitäts- und Stadtbibliothek Köln
Veranstalter: Initiative Fortbildung für wissenschaftliche Spezialbibliotheken e.V.,
in Zusammenarbeit mit der USB Köln

Es geht um Schätze und die Teilhabe daran. Gemeint sind in unserem Kontext die noch immer unzähligen Nachlässe, die unerschlossen in Bibliotheken und Archiven ruhen. Es gilt, diese Schätze zu heben, zu erschließen und einer Benutzung zuzuführen. Dieses kann in Form einer Zusammenarbeit mit Forschung und Lehre geschehen, die als eine Sonderform der Benutzung angesehen werden mag. Aber auch eine – unter Umständen erst heranzubildende – interessierte Öffentlichkeit ist zu bedienen. „Outreach“ heißt das Gebot der Stunde. Dabei werden Gesichtspunkte des zur-Verfügung-Stellens und solche der Bestandserhaltung zu so manchem „Spagat“ bei den jeweils Verantwortlichen führen (müssen).

Weitere Informationen und Programm:

http://arthist.net/archive/1622

http://www.initiativefortbildung.de/pdf/2011/Nutzung_Nachlaesse2011.pdf

Präsentationstechniken für Studierende und Jungakademiker

Repräsentationstechniken mit der
Stimm- und Sprechtrainerin Carmen Rutzel

Infos:

SeminarStudJungak.doc

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Am Lehrstuhl für Kunstgeschichte des Caspar-David-Friedrich-Instituts der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald ist ab dem 01.10.2011 zunächst befristet bis zum 30.09.2014 die Stelle einer/eines teilzeitbeschäftigen (50 v. H.)
Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters
zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L Wissenschaft.
Arbeitsaufgaben:
Es sind Dienstleistungen in Forschung und Lehre zu erbringen. Der/Die Stelleninhaber/in soll neben Lehrtätigkeit auch in diverse wissenschaftliche Projekte und Projektplanungen eingebunden werden. Die Stelle bietet Gelegenheit zur eigenen Weiterqualifikation im Bereich Kunst- und Bildgeschichte.
Voraussetzungen:
Bewerber/innen sollen eine hervorragende Qualifikation im genannten Fachgebiet aufweisen. Ein Magister/Master-Abschluss wird vorausgesetzt, eine Promotion wäre wünschenswert. Ein begonnenes weiteres Forschungsprojekt ist von Vorteil. Dabei sollte der Schwerpunkt entweder bei der Kunst des 20. bzw. 21. Jahrhunderts oder bei der Kunst der Romantik und ihren für die Moderne relevanten Folgen liegen.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1623

Teilhabe am Schoenen. Kunstgeschichte und Volksbildung

Teilhabe am Schönen.
Kunstgeschichte und Volksbildung zwischen Kaiserreich und Diktatur

Universität Siegen, Lehrstuhl für Kunstgeschichte, 21. bis 23. Juli 2011

Tagungsort:
Museum für Gegenwartskunst, Siegen
Unteres Schloss 1, 57072 Siegen

Weitere Informationen und Programm:

http://arthist.net/archive/1619

Teilhabe am Schoenen. Kunstgeschichte und Volksbildung

Teilhabe am Schönen.
Kunstgeschichte und Volksbildung zwischen Kaiserreich und Diktatur

Universität Siegen, Lehrstuhl für Kunstgeschichte, 21. bis 23. Juli 2011

Tagungsort:
Museum für Gegenwartskunst, Siegen
Unteres Schloss 1, 57072 Siegen

Weitere Informationen und Programm:

http://arthist.net/archive/1619

Teilhabe am Schoenen. Kunstgeschichte und Volksbildung

Teilhabe am Schönen.
Kunstgeschichte und Volksbildung zwischen Kaiserreich und Diktatur
Universität Siegen, Lehrstuhl für Kunstgeschichte, 21. bis 23. Juli 2011

Tagungsort:
Museum für Gegenwartskunst, Siegen
Unteres Schloss 1, 57072 Siegen

Informationen und Programm:

http://arthist.net/archive/1619

Der Berliner Totentanz

Der Berliner Totentanz – Geschichte – Restaurierung – Öffentlichkeit

15.–18. September 2011
Humboldt-Universität zu Berlin

Internationale Arbeitstagung zum Berliner Totentanz, veranstaltet von der Humboldt-Universität zu Berlin, dem Berliner Landesdenkmalamt, der Ev. Kirchengemeinde St. Petri-St. Marien und der Stiftung kirchliches Kulturerbe in Berlin-Brandenburg in Zusammenarbeit mit der Europäischen Totentanz-Vereinigung (17. Jahrestagung) und dem Verband der Restauratoren.

Weitere Informationen und Programm:

http://arthist.net/archive/1621

http://www.kunstgeschichte.hu-berlin.de/2011/07/der-berliner-totentanz/

Aktionstag „Mehr Geist“

Mittwoch, 06.07.2011

Auf der Fakultätsvollversammlung der Geisteswissenschaftlichen Fakultät am 22.06.2011 wurde für morgen der Aktionstag „Mehr Geist“ beschlossen.
Es soll die aktuelle Situation der Hochschule im Zusammenhang mit den stadtpolitischen Konflikten diskutiert und sich darüber verständigt werden, wie Wissenschaft und insbesondere Geisteswissenschaften einen substanzreichen Beitrag für die Gesellschaft erbringen können.
Von besonderer Bedeutung ist die Verständigung über die Perspektiven einer Studienreform vor dem Hintergrund der restriktiven und unwissenschaftlichen Ba/Ma-Studiengänge.
Auf dem Campus besteht ab 14 Uhr ferner die Möglichkeit, aus kritischen, erhellenden und freudvollen Texten vorzulesen, die die Bedeutung von Wissenschaft und Geisteswissenschaften unterstreichen.

Weitere Infos:

http://fsrgeschichte.blogsport.de/

http://www.uni-hamburg.de/Kampf_um_die_Zukunft/flyer_geiwiss_aktionstag.pdf

Jahresausstellung 2011 der HFBK Hamburg

Eröffnung:
Mittwoch | 6. Juli | 18 Uhr | Aulavorhalle der HFBK

Ausstellungsdauer:
7. – 10. Juli 2010 | täglich 14 – 20 Uhr

Öffentliche Führungen:
Do 15 Uhr + 18 Uhr
Fr 15 Uhr + 18 Uhr
Sa 15 Uhr
So 15 Uhr

Weitere Informationen:

http://www.hfbk-hamburg.de/de/aktuell/regelmaessige-veranstaltungen/jahresausstellung/

Erschließung Nachlass Reinhart Koselleck

Marburg
Bewerbungsschluss: 29.08.2011

Am Deutschen Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt aus Mitteln der Gerda Henkel Stiftung im Zusammenhang mit dem Projekt zur Erschließung des Nachlasses des Historikers Reinhart Koselleck (1923-2006) ein Promotionsstipendium
vergeben. Partnerinstitution im Projekt ist das Deutsche Literaturarchiv Marbach.

Voraussetzung für die Vergabe ist gemäß den Regularien der Gerda Henkel Stiftung ein Studienabschluss (Master/Magister, unter 2,0), vorzugsweise mit kunst- bzw. bildwissenschaftlicher Orientierung. Bei Erlangung des Hochschulabschlusses soll das Alter von 28 Jahren nicht überschritten sein. (Anrechung: zweiter Bildungsweg, Kindererziehung, Wehrdienst, Berufspraxis nach dem Abschluss und andere besondere Lebensumstände).

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1616

Artikelwettbewerb

Anlässlich des fünfjährigen Bestehens von artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst im Frühjahr 2012 wird wie bereits für die erste Ausgabe ein Artikelwettbewerb ausgeschrieben. Studierende der Kunstgeschichte und angrenzender Disziplinen sowie Graduierte, deren Hochschulabschluss bei Einsendeschluss maximal ein Jahr zurückliegt, sind eingeladen, Beiträge einzureichen.

In den beiden Kategorien wissenschaftliche Aufsätze und Kunstkritik können die Themen frei gewählt werden. Wissenschaftliche Aufsätze sollen eine eigene Fragestellung sprachlich niveauvoll unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Standards behandeln und eine Länge von 5000 Wörtern nicht überschreiten. Die Kunstkritiken sollen ein kritisches Urteil des Autors beinhalten, sich einer verständlichen Sprache bedienen und maximal 2500 Wörter umfassen. Rezensiert werden soll eine Ausstellung zur zeitgenössischen Kunst im deutschsprachigen Raum.

Weitere Informationen:

http://www.artefakt-sz.net/neue-fakten/artefakt-artikelwettbewerb

http://www.artefakt-sz.net/artikelwettbewerb

CfA_Artikelwettbewerb_artefakt.pdf