Archiv für Mai 2011

Promotionsstudium „History and Cultural Studies“ der Dahlem Research School der Freien Universität Berlin

Das Promotionsstudium „History and Cultural Studies“ der Dahlem Research School der
Freien Universität Berlin bietet deutschen und ausländischen Doktorandinnen und Doktoranden
mit deutlich überdurchschnittlichen Studienleistungen und einem exzellenten wissenschaftlichen
Leistungs- und Entwicklungspotential in einem geschichts- oder kulturwissenschaftlichen
Fach (Geschichte, Kunstgeschichte, Altertumswissenschaften, Orient- und Ostasienwissenschaften,
Judaistik, Katholische Theologie, Vergleichende Ethik, Religionswissenschaft)
ein phasenspezifisch strukturiertes Curriculum mit transdisziplinärer und internationaler
Ausrichtung. Die Doktorandinnen und Doktoranden, die in den Studiengang aufgenommen
werden, sind Mitglied der Dahlem Research School, deren Ziel es ist, zusätzlich zu
den wissenschaftlichen Kompetenzen überfachliche Schlüsselqualifikationen in den Bereichen
Wissensvermittlung, Wissenschaftsmanagement und wissenschaftsrelevante Fremdsprachen
zu vermitteln.

Die Bewerbungsfrist für den Studienjahrgang 2011/2012 endet am 15. Juni 2011.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1452

http://www.geschkult.fu-berlin.de/fachbereich/zentraleeinrichtungen/promotionsbuero/promotionsstudium/

Ein Elektriker im Dunkeln. KunstHasserStammtisch mit Felix Kubin

Der Kunstverein, seit 1817.
Klosterwall 23
20095 Hamburg
15.06.2011, 20.30 Uhr

Die Besucher erwartet:
1) ein Live-Hörspiel im Dunkeln
2) ein transzendentes Archiv
3) Vergangenheitserweiterung
4) Audiothek statt Diskothek

Nur begrenzte Platzzahl! Anmeldungen bis zum 10. Juni 2011 an:
hausbesuche@noroomgallery.com

Weitere Informationen:

http://dev.kunstverein.de/veranstaltungen/aktuell/20110615-kubin.php

Raeume der Vermittlung: ästhetische Prozesse zwischen Alltag und Kunst

Bremen, Gästehaus der Universität, auf dem Teerhof 58

Internationale Konferenz (Vorträge und Workshops)
Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik der Universität Bremen in Kooperation mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst & Gender
6.-9. Juni 11
Anmeldeschluss: 03.06.2011

Die Räume des Alltags und die Angebote der Medien sind durchsetzt mit ästhetischen Gestaltungen und Herrichtungen. Auch in gesellschaftlichen Handlungsfeldern, die zumeist nicht unter ästhetischen Gesichtspunkten betrachtet werden, finden sich vermehrt ästhetisierte Formen der Vermittlung. Aktuelle Einschätzungen des kulturellen Wandels diagnostizieren deshalb neben einer weitgehenden Mediatisierung eine Ästhetisierung der sozialen Praxis. …

Weitere Informationen und Programm:

http://arthist.net/archive/1453

http://www.fb9.uni-bremen.de/deutsch/aktuelles/aktuelles-einzelansicht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1748&tx_ttnews%5BbackPid%5D=1201&cHash=e25f5bcf3b

Transdisziplinaere Perspektiven auf die Kunst Mexikos

Freie Universität Berlin, Kunsthistorisches Institut, Koserstr. 20, 14195 Berlin,
Raum A 127,

„Transdisziplinäre Perspektiven auf die Kunst Mexikos im 20. Jahrhundert. Kulturanthropologie, Literaturwissenschaft, Geschichte und Kunstgeschichte im Gespräch“

Freitag, 17. Juni 2011, 15.00 Uhr s.t.

Ziel des Werkstattgesprächs ist es, über Chancen und Grenzen transdisziplinärer Vernetzung zu diskutieren. Die Kunstgeschichte Lateinamerikas bietet sich für eine solche Diskussion an, da die Forschung auf diesem Feld in Deutschland vielfach außerhalb der kunsthistorischen Institute an den Universitäten stattfand, während etwa in den USA nicht-europäische Kunstgeschichten einen festen Bestandteil der Institutsstrukturen bilden. …

Weitere Informationen und Programm:

http://arthist.net/archive/1455

http://www.geschkult.fu-berlin.de/e/khi/veranstaltungen/kern_werkstattgespraech.html

Die Erfindung des Bildes

Erinnerung!!
Bucerius Kunst Forum, Hamburg, 22.06.2011

Die Erfindung des Bildes. Frühe italienische Meister bis Botticelli

Das Symposium widmet sich der Entstehung der Renaissancemalerei und bereitet die Ausstellung vor, die vom 1. Oktober 2011 bis zum 8. Januar 2012 im Bucerius Kunst Forum stattfindet. Die Leihgaben stammen aus dem Lindenau-Museum in Altenburg, das über die größte Sammlung früher italienischer Gemälde in Deutschland verfügt.

Weitere Informationen und Programm:

http://arthist.net/archive/1462

http://www.buceriuskunstforum.de/h/index.php?id=525

Architekturschulen. Programm, Pragmatik, Propaganda

Institut für Architekturgeschichte, Universität Stuttgart, Keplerstraße 11, 70174 Stuttgart,
07. – 09.07.2011

Im Zentrum des dreitägigen Internationalen Symposiums stehen Architekturschulen des 19. und 20. Jahrhunderts an Polytechniken, Technischen Hochschulen, Akademien und Universitäten. Beteiligt sind Wissenschaftler der Fachrichtungen Kunst-, Architektur- und Designgeschichte sowie der Denkmalpflege.

Weitere Informationen und Programm:

http://arthist.net/archive/1456

http://www.uni-stuttgart.de/ifag/

Interdisziplinäre ProArt-Summer School: Arts – Politics – Economics

vom 1. Juli bis zum 6. August 2011 in München

Das ProArt-Programme der LMU zielt auf die Etablierung einer neuen Disziplin: der Kunst-Komparatistik. In der diesjährigen Summer-School für Doktoranden stehen die Verbindungen von Kunst, Politik und Wirtschaft zur Diskussion: Wie manifestiert sich das Politische in der Kunst vor dem Hintergrund der Auflösung von Grenzen und der Globalisierung? Welche Rolle nimmt die Kunst innerhalb politischer und ökonomischer Veränderungen ein? Bewerbungsschluss: 5. Juni 2011

Weitere Informationen:

http://www.portalkunstgeschichte.de/beruf_karriere/?id=4237

http://www.proart.marc.uni-muenchen.de/index.html

Filme von Tobias Sandberger & Thitz

Mittwoch, 1. Juni 2011, 19 Uhr
Der Kunstverein seit 1817.
Klosterwall 23
20095 Hamburg

Die für den Abend ausgewählten Filmbeispiele wurden alle in schwarz-weiß gedreht. Und auch wenn sie von der Anmutung her auf die Anfänge der Filmgeschichte verweisen, so entstanden sie erst zwischen 1990 und 2001. Der Rückgriff auf diese frühen Filmvorläufer wird konterkariert durch die Verwendung von damals aktuellen Film- und Bearbeitungsverfahren. Die meisten Filme entstanden auf Video oder im Super 8-Format und wurden z.B. nachträglich auf 16mm „aufgeblasen“. Zwei der gezeigten Filme –“The Message“ (1990) und „Manage“ (1997) – erzählen eine Fortsetzungsgeschichte, bei der die Charaktere Mr. Clown und Mr. Clock im Mittelpunkt stehen. Indem diese beiden Filme im Kunstverein gezeigt werden, kehren sie auch an ihren Drehort zurück.

L’art social en France

INHA, Paris, 16. – 17.06.2011
Colloque
L’art social en France
de la Révolution à la Grande Guerre
INHA, Galerie Colbert

… Des discours à la pratique, l’écart a pu être important. Néanmoins, l’idée d’art social a pesé d’un poids déterminant dans l’abolition des hiérarchies, l’extension du concept d’art et le développement des arts du spectacle, du décor (privé ou public) et du rationalisme industriel. Sans prétendre épuiser la question, les interventions proposées permettront de replacer l’idée d’art social dans la longue durée et d’en découvrir les acteurs.

Weitere Informationen und Programm:

http://arthist.net/archive/1458

Voyage d’études – Berlin: musées et mémoire

12. – 17.07.2011
Bewerbungsschluss: 06.06.2011
Berlin: musées et mémoire

Le Centre Allemand d’Histoire de l’Art propose aux étudiants français en histoire de l’art un voyage d’études à Berlin, du 12 au 17 juillet 2011, soutenu par la Robert Bosch Stiftung.

Au mois d‘août 2011 sera commémoré le cinquantième anniversaire de la construction du mur de Berlin. Vingt ans après la chute du mur, les traces et cicatrices de la division continuent d‘être visibles et la ville est toujours en chantier. …

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1454

Corpus fictum

Ludwig-Maximilians-Universität München, 7. und 8. Juli 2011
Konferenz
Corpus fictum: Soziale Imaginationen des Körpers in der Bildfigur der Frühen Neuzeit
Ort: Carl Friedrich von Siemens Stiftung, Südliches Schlossrondell 23, München

… Übertragen auf das bildtheoretische Erkenntnisinteresse der Tagung konfrontiert die Performanz der Figur den mit ihr scheinbar unvereinbaren Begriff bildlicher Repräsentation und seine binäre Auffassung des Verhältnisses von ‚Präsenz’ versus ‚Absenz’, ‚Sein’ versus ‚Nicht-Sein’. Die Figur steht damit im Zentrum der Produktion dessen, was bislang als höhere Wirklichkeit (Burckhardt) des Bildes und seiner Legitimation realweltlicher Machtverhältnisse adressiert wurde, hier aber spezifischer, in Bezug auf die in ihr vorgenommene performative Überhöhung des dargestellten Körpers gedacht werden soll. Besondere Aufmerksamkeit erfahren Körperdarstellungen, die das Prinzip der mimetischen Ähnlichkeit überdehnen, den phänomenalen Leib einer visuellen Verhandlung und semiotischen Antizipation zuführen, und das Verhältnis von Körper und Bildfigur als einen projektiven, die figurierte Sozialität erst konstituierenden Akt sichtbar werden lassen.

Weitere Informati0nen und Programm:

http://arthist.net/archive/1438

Sparpläne des Senats

Liebe Studierende,

Ihr habt ja alle den Brief des Präsidenten über den Verteiler erhalten und seid somit über die Sparpläne des Senats informiert. Anbei schicken wir Euch einen Link, über den Ihr weitere Informationen zum Thema findet. Unter anderem gibt es dort einen Mitschnitt der Sonderveranstaltung der Universitätsgesellschaft mit der Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeld vom 25.05., aber auch eine Unterschriftenliste, die ihr herunterladen, unterschreiben und im Uni‐Hauptgebäude, Edmund‐Siemers‐Allee 1, im Foyer in die Unterschriftenbox einwerfen könnt!
Außerdem ist für den 7. Juni um 14 Uhr ein Sternmarsch zum Rathaus geplant. Treffpunkt ist um 14 Uhr vor dem ESA.

Also, wir alle haben wenig Zeit und im Studium viel zu tun, trotzdem: Engagiert Euch, denn es geht um die Zukunft unserer Universität!!!

Viele Grüße

Euer FSR

Kampf um die Zukunft:

http://www.uni-hamburg.de/Kampf_um_die_Zukunft/index.html

Kinetik vor und zurück. Heinz Mack

28. Mai 2011 in Mönchengladbach

Das Symposium widmet sich dem kinetischen Werk von Heinz Mack. Junge Wissenschaftler der Kunstgeschichte, Medienwissenschaften sowie aus dem Bereich aktueller Restaurierungsprojekte kommen zusammen und diskutieren sowohl über die kunsthistorische Aufarbeitung dieses Werks, als auch über Fragen der restauratorischen Konservierung und über die Vermittlung der ebenso kunst- wie zeit- und wissenschaftshistorisch bedeutenden Visionen kinetischer Kunst.

Weitere Informationen:

http://www.portalkunstgeschichte.de/forschung/?id=4304

„Über Kritzeln“

Datum: 9.- 11. Juni 2011
Ort: Graduiertenkolleg „Schriftbildlichkeit“
Institut für Philosophie
Habelschwerdter Allee 30
14195 Berlin

Die Tagung „Über Kritzeln“ möchte sich innerhalb dieses Rahmens mit konkretem Kritzelmaterial ebenso wie mit entsprechenden Theorien beschäftigen, um von dieser Seite aus die vertrauten Kategorien von Schrift, Bild, Text und Zeichen in Frage zu stellen, zu diskutieren – sie gleichsam zu überkritzeln und womöglich gerade damit neu in den Blick zu nehmen.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1441

Vom Bilderstreit zum Bild – zur Kunst aus der DDR

Kunstarchiv Beeskow / Burg Beeskow, Frankfurter Straße 23, 15848 Beeskow,
08. – 10.07.2011

… An dieser Ausgangssituation setzt das Symposium 2011 an. Sein Interesse gilt Bildern aus der DDR in ihrer Funktion als Kunstwerke. Im Mittelpunkt steht die Wirklichkeit der Bilder und somit ihre eigene Sprache. Zentral sind folgende Fragen: Welche Erkenntnisse können aus der Analyse der Bilder gewonnen werden und wie lassen sie sich anhand dessen in die Kunstgeschichte einordnen? Welche Relationen können zwischen der Wirklichkeit der Bilder und der gesellschaftlichen Realität ausgemacht werden?

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1430

http://vombilderstreitzumbild.wordpress.com/

Messbilder

TAGUNG
DIE TOTALE ERFASSUNG DER WELT. ZUR GESCHICHTE FOTOGRAFISCHER MESSBILDER
Freitag, 27. Mai 2011

Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK)
Reichsratsstraße 17
1010 Wien

Wie veränderten sich die Praktiken der Landaufnahme, der Kartografie oder der Denkmalpflege, wenn nicht mehr die Objekte selbst, sondern ihre Bilder vermessen werden sollten? Welche Rolle spielte das Archiv für die Auswertung von Messbildern? Wie wurde mit dem ästhetischen Überschuss von Messbildern umgegangen? Im engen Bezug auf das historische Material möchten wir solche Fragen aus Sicht der Kultur- und Kunstgeschichte diskutieren.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1431

http://www.ifk.ac.at/index.php/events-detail/events/43

David Saunders Founders Grant 2011

Bewerbungsschluss: 02.06.2011

APOLOGIES FOR CROSS POSTING

The Society of Architectural Historians, Australia & New Zealand (SAHANZ) calls for applications for the
DAVID SAUNDERS FOUNDER’S GRANT 2011

Aim:
The aim of the David Saunders Founders Grant is to foster new research in architectural history and theory. Applications can be made to apply for funds to assist in field-work, archival assistance, printing and reproduction costs in preparation for publication. The award cannot be used to fund conference travel or registration. The Grant will total AUD$2000.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1427

http://www.sahanz.net/grants/index.html

Wie geht es weiter? Uwe M. Schneede fragt nach bei Ludwig von Otting

Der Kunstverein, seit 1817.

Mittwoch, 25. Mai 2011, 19 Uhr

Seit Februar hat Uwe M. Schneede die unterschiedlichsten Gäste zum Gespräch in den Kunstverein geladen. Nachdem er mit Ulrich Dörrie vor allem über die Zeit der 1970er und 1980er Jahre in Hamburg redete, berichtete Christiane Ebeling über die Hintergründe und aktuellen Entwicklungen der „Komm in die Gänge“-Initiative und Harald Falckenberg sprach über seine Sammlertätigkeit und von den neuen Möglichkeiten der Kooperation mit den Deichtorhallen. Nun begrüßt Uwe M. Schneede zum Abschluss der Reihe einen Kenner und langjährigen Begleiter der Hamburger Theaterszene. Ludwig von Otting ist seit fast 20 Jahren kaufmännischer Geschäftsführer des Thalia-Theaters und meistens die Person im Hintergrund. Dieses Mal steht er im „Rampenlicht“ und hat hoffentlich eine Antwort auf die Frage, was Museen von den Theatern denn vielleicht lernen könnten.

Informationen:

http://www.kunstverein.de/veranstaltungen/aktuell/20110525-schneede.php

Achtung Bussard!

Ausstellung der Klasse Pia Stadtbäumer an der Kunststätte Bossard
Eröffnung: 28. Mai 2011 | 15 Uhr
Ausstellung: 29. Mai – 18. September 2011, geöffnet Di – So 10.00 – 18.00 Uhr
Ort: Stiftung Kunststätte Johann und Jutta Bossard |Bossardweg 95 | 21266 Jesteburg
Eintritt: 7 € / 3,50 €

Umfassende Gestaltung der eigenen Umgebung, naturverbundene
Lebensweise, Beiträge zur gesellschaftlichen Erneuerung: Sind
diese Ziele von Johann und Jutta Bossard heute noch aktuell?
Wie positionieren sich junge Künstlerinnen und Künstler dazu?

Mit Skulpturen und Installationen in der Gartenanlage setzen
sich 13 Studierende, die an der Hochschule für bildende Künste
Hamburg bei Prof. Pia Stadtbäumer studieren, mit dem
Gesamtkunstwerk und dem Lebensentwurf der Bossards
auseinander.

Informationen:

http://www.hfbk-hamburg.de/projekte/index.php/hfbk_projekte/projekt_view/10437

Barock / Koerperlichkeit

CH 8840 Einsiedeln

Barock / Körperlichkeit
Zwölfter Internationaler Barocksommerkurs der Stiftung Bibliothek Werner Oechslin
26. Juni – 30. Juni 2011

Nach soviel Virtualität und Bild, die Kunst und Architektur in den letzten Jahren beherrschten, zieht es die Menschen wieder vermehrt zur Körperlichkeit. Wir leben immer noch in unserem physischen Gehäuse von Fleisch und Knochen. Und unsere Sinne bedürfen immer noch physischer Wirklichkeit, um eine äussere Welt festzustellen und zu be-‘greifen‘. Selbst dem Sehsinn hat man (Plessner in seiner „Aesthesiologie des Geistes“, 1923) jenes – am Körperlichen orientierte – haptische Greifen, die „Griffigkeit“ unterstellt, um dem Sehen Zielsicherheit zu verleihen. Dass – beispielsweise gemäss G.Révész – „Formoptik“ und „Formhaptik“ durchaus in sich ergänzender Weise zusammenhängen, ist längst erkannt. Man muss sich bloss an die entsprechenden Diskussionen und zudem an die Bedeutung der Psychophysik und der Gestaltspsychologie auch für Architektur und Kunstgeschichte erinnern. …

Weitere Informationen und Programm:

http://arthist.net/archive/1420

http://www.bibliothek-oechslin.ch/d/veranstaltungen.php?id_events=75&nav=4

Sichtbarkeit. Kirchenbauten im oeffentlichen Raum

Internationale Theologisch-Kunsthistorische Studienwoche „Liturgie XV“

5.-9. September 2011, Montag – Freitag, Münster/Westf.

Anmeldeschluss: 15.08.2011

Die Studienwoche wendet sich in diesem Jahr der Sichtbarkeit und Funktion von Kirchen im öffentlichen Raum zu. Theologen, Historiker, Architekten u.a. nehmen für die Geschichte eine Bestandsaufnahme vor. Für die Gegenwart soll nach möglichen Bedeutungen von Kirchenbauten im modernen Städtebau gefragt werden.
Theologen und Kunsthistoriker, Praktiker und Theoretiker sollen in bewährter Weise auch in dieser 15. Liturgiewoche zusammenkommen, um in Vortrag und Gespräch und nicht zuletzt im Erleben von Beispielen diese Fragen gemeinsam zu erörtern.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1421

http://www.liturgie.de/liturgie/projekte/studwochelit/download/liturgieXV.pdf
(Programmflyer)

http://www.liturgie.de/liturgie/index.php?bereich=projekte&datei=projekte/studwochelit/liturgieXV
(Infos zu Anmeldung und Kosten)

Figurationen des Schoepferischen

Internationales Kolleg Morphomata,
Universität zu Köln,
Weyertal 59 (Rückgebäude),
3. Stock,
50937 Köln und Alter Senatssaal,
Universität zu Köln (Abendvortrag),
07. – 08.06.2011

Im Abendland wird die Melancholie seit der Renaissance als Genieausweis gehandelt – wie jedoch sieht es in anderen Kulturtraditionen aus? Hat die Melancholie des Schöpferischen ‚Schwestern’ in anderen Weltkulturen? Welche Artefakte, Theorien und Praktiken bezeugen dies?
Das Tagungsprogramm folgt diesen drei Fragen, verhandelt also zum einen Hauptmanifestationen der Vorstellung melancholischen Schöpfertums und setzt dabei zum anderen einen ebenso gewichtigen Akzent auf den Kulturvergleich.

Weitere Informationen und Programm:

http://arthist.net/archive/1411

John Baldessari: „The Fallen Easel“

JOUR FIXE John Baldessari: „The Fallen Easel“ (1988)
LEITUNG Ulrich Rüter
TERMIN Donnerstag, 26. Mai 2011, 19.30-20.30 Uhr
ORT Galerie der Gegenwart, Treffpunkt: Lichthof
KOSTENFREI, keine Anmeldung erforderlich

Gelbe, rote und blaue Punkte anstelle der Köpfe, schräge Formate und merkwürdige Ausschnitte: Die Fotoarbeiten des amerikanischen Künstlers John Baldessari (geb. 1931) erzählen Geschichten, deren Protagonisten unkenntlich und deren Inhalte rätselhaft sind. Baldessari gehört zu den wichtigsten Konzeptkünstlern und hat mit seiner Arbeit eine ganze Generation von Künstlern geprägt. Stars wie Louise Lawler, Cindy Sherman, Robert Longo und Richard Prince sind ohne Baldessaris Bilduntersuchungen nicht zu denken. Uli Rüter wird uns seine komplexen Strategien am Beispiel von „The Fallen Easel“ (1988) erklären.

Weitere Informationen:

http://www.freunde-advanced.de/h/was_ist_los_7.php?eventid=182

Bilder animierter Bewegung. Darstellungen von Leben

26. bis zum 28. Mai 2011
Universität Basel

Die Tagung im Rahmen des eikones NFS Bildkritik bringt unterschiedliche Wissensdisziplinen zusammen, um dem Phänomen der animierten Bewegung und seinen Bildern in seiner Komplexität auf neue Weise zu begegnen.
Die Tagung ist öffentlich, um Anmeldung unter pirkko.rathgeber@unibas.ch wird gebeten.

Weitere Informationen und Programm:

http://www.portalkunstgeschichte.de/forschung/?id=4293&p=0

http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=5EAFD821C9E0F82439A99B2A5B2F3844&VId=6615

„Studiert nicht bei Lehrern, die sich nur auf Koranhandschriften stützen!“

Mündliche Lehrüberlieferung im Islam-Hörervermerke in arabischen Handschriften
Prof. Dr. Gregor Schoeler, Universität Basel
Veranstalter: Asien-Afrika-Institut, FG Manuskriptkulturen in Asien und Afrika
Donnertag, 26. 05., 18 Uhr c.t.
Rothenbaumchaussee 34

Weitere Infos auf der Seite des Asien-Afrika Instituts:

http://www.aai.uni-hamburg.de/

Funktion und Gebrauch mittelalterlicher Goldschmiedekunst

16./17.06.2011
Universität zu Köln
Hörsaal XXIII

Die Tagung ist als Arbeitsgespräch konzipiert und lädt zur Diskussion
über die künstlerische, religiöse und gesellschaftliche
Bedeutung mittelalterlicher Goldschmiedekunst ein.

Weitere Informationen:

ttp://www.zfms.uni-koeln.de/home/index.php
(Flyer)

www.zfms.uni-koeln.de/dl/Tag_Gold_2011_Plakat.pdf
(Plakat mit dem Programm)

http://www.zfms.uni-koeln.de/home/index.php
(Veranstaltungsseite des Zentrums für Mittelalterstudien der Universität zu Köln)

Re-Touching McLuhan

RE-TOUCHING McLUHAN – THE MEDIUM IS THE MASSAGE
Marshall McLuhan Centennial Weekend, Berlin
Berlin, 27. – 29.05.2011

transmediale in collaboration with the Embassy of Canada and Marshall McLuhan Salon invite you to a key event celebrating the 100th anniversary of famed Canadian media philosopher Herbert Marshall McLuhan’s birth. Having coined expressions such as the global village and the medium is the message in the early days of TV and electronic culture, the Re-Touching McLuhan events explore the many interpretations of McLuhan’s play on language and media that shape today’s networked society.

Weitere Informationen und Programm:

http://arthist.net/archive/1406

http://mcluhan2011.eu/berlin/

Trans-Actions Phase 2 der dreiteiligen Ausstellung »Demanding Supplies – Nachfragende Angebote«

Dealing with –– Einige Buecher, Bilder und Arbeiten zu American Fine Arts, Co.
Art Club 2000, Patterson Beckwith, J. St. Bernard, John Dogg, James Meyer, Jackie McAllister
in der Halle fuer Kunst Lueneburg sowie Stephan Dillemuth, Loretta Fahrenholz, Phillip Zach, Karl Holmqvist im Kunstraum der Leuphana Universitaet Lueneburg

Eröffnung: 27. Mai 2011
17-19h Kunstraum der Leuphana Universität Lüneburg
19-21h Halle für Kunst

Die Ausstellung »Demanding Supplies – Nachfragende Angebote« gliedert sich in drei aufeinander aufbauende Phasen. Sie zeigt verschiedene kuenstlerische Positionen zum Thema Kunst und Markt. In der zuvor von der Gruppe nOffice (Markus Miessen, Ralf Pflugfelder, Magnus Nilsson) realisierten Ausstellungsarchitektur »Enabling Space« entfalten sich in Phase 2 des Projekts – »Trans-Actions« – zwei raeumlich und inhaltlich benachbarte Praesentationen: »Secrétaires« und »Dealing with –– Einige Buecher, Bilder und Arbeiten zu American Fine Arts, Co.«.

Der Eintritt fuer Eroeffnungsabend und Besuch der Ausstellung ist frei.
Fuehrungen werden nach Voranmeldung jeweils Samstagnachmittag angeboten.

Weitere Informationen:

http://www.kunstraum.uni-lueneburg.de/projekte/demandingsupplies1.html


Phase 1: Enabling Space

Phase 1 der dreiteiligen Ausstellung ist noch bis zum 25.05. zu sehen.

Die Zugfahrt im Metronom nach Lüneburg kostet Euch mit dem Semesterticket nichts und den genauen Weg zum Kunstraum der Uni Lüneburg findet ihr unter dem oben angegeben Link.

Internationale Konferenz: Leonardo da Vinci and Optics

vom 26. bis zum 28. Mai 2011 in Florenz

Auf der Konferenz soll der fundamentalen Rolle, die die Optik für Leonardos Denken und Kunst hatte, aus kunsthistorischer, naturwissenschaftlicher, philosophischer und literaturwissenschaftlicher Perspektive nachgegangen werden. Es werden dabei sowohl Leonardos Schriften als auch seine Zeichen- und Maltechnik untersucht, mit denen er sein optisches Wissen in visuelle Formen übertragen hat.

Auf dieser Konferenz spricht unter anderem auch Frank Fehrenbach, der gestern im Panofsky Hörsaal unserer Uni referiert hat.

Weitere Informationen und Programm unter:

http://www.kunstgeschichteportal.de/forschung/?id=4294&p=0

http://www.khi.fi.it/aktuelles/veranstaltungen/veranstaltungen/veranstaltung296/index.html

Interdisziplinäre Graduiertentagung: „Kategorien zwischen Denkform, Analysewerkzeug und historischem Diskurs“

27. und 28. Mai 2011 in Graz

Innerhalb des Doktoratsprogramms „Kategorien und Typologien in den Kulturwissenschaften“ veranstaltet die Karl-Franzens-Universität Graz eine Tagung, welche die Verschränkung und wechselseitige Abhängigkeit von Kategorien in den unterschiedlichen Disziplinen der Geisteswissenschaften untersucht.
Alle InteressentInnen sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen und Programm unter:


http://www.kunstgeschichteportal.de/forschung/?id=4291

http://www.uni-graz.at/gewi/gewi_dp/gewi_dkkultwiss-veranstaltungen.htm

Die Erfindung des Bildes. Frühe italienische Meister bis Botticelli

18. Symposium
im Bucerius Kunst Forum
Mittwoch, 22. Juni 2011, 10- 19 Uhr

Das Symposium widmet sich der Entstehung der Renaissancemalerei und bereitet die Ausstellung vor, die vom 1. Oktober 2011 bis zum 8. Januar 2012 im Bucerius Kunst Forum stattfindet. Die Leihgaben stammen aus dem Lindenau-Museum Altenburg, das über die größte Sammlung früher italienischer Gemälde außerhalb Italiens verfügt.

Unkostenbeitrag € 10,– (inkl. Kaffee und Empfang), ermäßigt für Bucerius Kunst Club Mitglieder € 8,– Freitickets für Studierende in begrenzter Anzahl (nur im Voraus an der Kasse im Bucerius Kunst Forum)

Weitere Informationen unter:

http://www.buceriuskunstforum.de/h/index.php?id=525

Das haptische Bild II Körperhafte Bilderfahrung in der Neuzeit

Erinnerung!!! Mittwoch ist es so weit!!

Studientag, 18. – 19. Mai 2011

Mittwoch, 18. Mai 2011: Öffentlicher Abendvortrag
18.00 Uhr Frank Fehrenbach (Cambridge, Mass./Berlin)
Weiche Bilder
Ort: Universität Hamburg, Erwin Panofsky Hörsaal

Mit dem Vortrag am 18.05. beginnt der Studientag der Kolleg-Forschergruppe Bildakt und Verkörperung (HU Berlin) und des Kunstgeschichtlichen Seminars Hamburg.

Weitere Informationen und das Programm sind zu finden unter:

http://www.uni-hamburg.de/Kunstgeschichte/Veranstaltungen/tagung.html

Urheberrecht im Wandel der Zeit

Vortrag von Jens O. Brelle
Ort: Kunstverein
Datum: 18.05.2011
Zeit: 20 Uhr

Der Vortrag von RA Jens O. Brelle (Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht) gibt einen kurzen Abriss der Geschichte des Urheberrechts und stellt „wegweisende“ und sehr aktuelle Fälle und Urteile aus dem Kunstbereich vor, die aus der alltäglichen Berichterstattung bekannt sind. Nach einem Vergleich zwischen dem kontinentaleuropäischen und dem anglo-amerikanischen Urheberrecht wird natürlich auch die Frage nach der Zukunftstauglichkeit gestellt. Wie verändern sich Grundzüge der Rechtsprechung in Bezug auf neue technische Entwicklungen? Welchen Stellenwert hat das Urheberrecht heute in der Gesellschaft und was ist eigentlich aus dem „free flow of information“ geworden?

Informationen:

http://www.kunstverein.de/
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Quellennachweis:
Urheberrecht im Wandel der Zeit Vortrag von Jens O. Brelle In: Der Kunstverein, seit 1817., Letzter Zugriff 16.05.2011.

Über Unschärfen. Vortrag und Künstlergespräch

Sonntag, 22. Mai 2011
mit Prof. Dr. Wolfgang Ullrich und Prof. Wolfgang Ellenrieder
12:30 Uhr – 14:00 Uhr, Anita-Rée-Raum
5 Euro, für Nicht-Mitglieder zzgl. Eintritt in die Kunsthalle

Zum Abschluss der Ausstellung „Unscharf. Nach Gerhard Richter“ haben wir einen Theoretiker und einen Praktiker eingeladen, in einem einleitenden Vortrag und einem anschließenden Künstlergespräch gemeinsam Rückschau zu halten: Wolfgang Ullrich, der sich in seiner „Geschichte der Unschärfe“ (2002) als erster ausführlich mit dem Thema beschäftigt hat, und Wolfgang Ellenrieder, der in der Ausstellung mit mehreren großformatigen Werken vertreten ist.
Im einleitenden Vortrag sowie im anschließenden Gespräch werden die Referenten die verschiedenen Formen der Unschärfe in der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts Revue passieren lassen, aber auch auf kommerzielle Formen der Unschärfe zu sprechen kommen, wie sie in der „stock photography“ praktiziert werden.

Weitere Informationen:

http://www.freunde-advanced.de/h/?eventid=170

Survivance d’Aby Warburg

Bordeaux, CAPC musée d‘art contemporain
19. – 20.05.2011

Survivance d’Aby Warburg
Sens et destin d’une iconologie critique /
Aby Warburg’s Survivance
Meaning and Destiny of a Critical Iconology

Warburgian motifs
Part 2 : May 19th-20th 2011

This second part will try to measure the extraordinary heuristic value held by Warburg’s thinking. What echo do his purposes have beyond his writings? What about its future and, in a more pragmatic way, how to use his intuitions? As a matter of fact, the Science of Images introduced by Warburg reaches -no less important the invention of new objects and motifs.
It is convenient to look to the pieces that Warburg himself has created (the Greyness, the Nymph…), but, expanding his way of seeing things, we can also propose other subjects. In this case, we will apply to Warburg’s work the same treatment he used with images, suggesting hybridizations, transformations and displacements, cuttings and fixtures. The relationship between Warburg’s thinking and the Cinema is still being questioned.
We can also open a window on the interpretative perspectives that his method suggests on Photography and Computing. What about its use in Anthropology and the Studies of non-western cultures? Far from all disciplinary tendencies, we will ask about the impact of a very original Interpretation of images and a new approach of the History of Culture.

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1394
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Quellennachweis:
CONF: Survivance d’Aby Warburg (Bordeaux, 19-20 May 2011). In: H-ArtHist, 15.05.2011. Letzter Zugriff 16.05.2011. .

HyperKult XX: Trivialisierung

Leuphana Universität Lüneburg
07. – 09.07.2011

HyperKult XX
Computer als Medium

Trivialisierung

Computer sind so komplex, dass seit je ihr innerer Aufbau vor ihren Nutzerinnen und Nutzern hinter Interfaces versteckt werden musste, damit sie bedienbar wären. Zu diesem Zweck haben Software Engineering und Interfacedesign Strategien des Information Hiding und der funktionalen Segmentierung verfolgt. Systeme wie Doug Engelbarts NLS, Ivan Sutherlands Sketchpad, Alan Kays Dynabook, GUIs, der iTunes Store und das Cloud Computing sind Beispiele hochkomplexer Entwürfe, die große Einfachheit an ihrer Oberfläche zeigen. Ihre Nutzer müssen nicht verstehen, was sich tief im Systeminneren abspielt.

Doch über solcherart Vereinfachungen hinaus überraschen uns neuerdings mobile Geräte und ihre Berührungs-empfindlichen Monitore mit einem neuen Design-Modus: der Trivialisierung von Informationsverarbeitung. Geräte mit der Leistungsklasse von zehn Jahre alten PCs ohne Tastatur, Maus oder Kabeln, die eher wie Schokoriegel oder Schiefertafeln, der Ausstattung von Erstklässlern, aussehen, verführen uns dazu, wieder mit den Fingern zu malen und nach den Objekten unserer Begierde zu grabschen. Und wir sind’s zufrieden und kaufen diese Dinger, millionenweise täglich. Es geht wieder ganz einfach zu, viel simpler, als wir es am PC je akzeptieren würden. Trivialisierte Nutzer betatschen glücklich, was sie vom Monitor zu verlangen gelernt haben. Haptik ersetzt Optik und Intellekt, als ob wir für den Verlust des Materiellen entschädigt werden müssten, den uns die Computer beschert haben. Und dies bringt uns die Wunder der Jetztzeit, etwa interaktive Medienkunst für 99 Cent das Stück im App Store. Ist noch wer überrascht? Ist das alles wirklich dermaßen trivial?

Weitere Informationen:

http://arthist.net/archive/1397

www.leuphana.de/hyperkult
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Quellennachweis:
CONF: HyperKult XX: Trivialisierung (Lüneburg, 7-9 Jul 2011). In: H-ArtHist, 16.05.2011. Letzter Zugriff 16.05.2011. .

AROUND 1973: Historicism, Self-Cause, Popular Culture

Akademie Schloss Solitude,
Stuttgart, Germany,
16. – 17.06.2011
Anmeldeschluss: 07.06.2011

To focus the attention of historical research on a single year allows multiple approaches towards a specific time in history and, in a second step, encourages discussions on impacts and changes across disciplines and time. Even if it is not easy to claim the global relevance of any year in history, 1973 demands special attention. …

Weitere Informationen und Programm unter:

http://arthist.net/archive/1380
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Quellennachweis:
CONF: AROUND 1973: Historicism, Self-Cause, Popular Culture (Stuttgart 16-17 Jun 2011). In: H-ArtHist, 14.05.2011. Letzter Zugriff 14.05.2011. .

Kunst. Politik & Gesellschaft

Kunst – Politik und Gesellschaft
Positionen und Beispiele

30. Mai – 1. Juni 2011,
Ingelheim,
Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung im Weiterbildungszentrum Ingelheim

In Zusammenarbeit mit dem BDK Fachverband für Kunstpaedagogik Rheinland-Pfalz

Weitere Informationen, Programm und Anmeldung:

http://arthist.net/archive/1364
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Quellennachweis:
CONF: Kunst. Politik & Gesellschaft (Ingelheim, 30 May-1 Jun 2011). In: H-ArtHist, 11.05.2011. Letzter Zugriff 14.05.2011. .

Marie-Louise von Motesiczky Charitable Trust PhD Scholarship

The Courtauld Institute of Art, 01.09.2011
Bewerbungsschluss: 05.06.2011

The Marie-Louise von Motesiczky Charitable Trust PhD Scholarship

The Courtauld Institute of Art and the Marie-Louise von Motesiczky Charitable Trust are pleased to announce a new PhD scholarship for full-time study.

Eligibility: The scholarship will be open to a student studying for a PhD on the subject of women artists (or a single woman artist) of any period in art history.

Candidates from any country are eligible.

Weitere Informationen unter:

http://arthist.net/archive/1367

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Quellennachweis:
STIP: Marie-Louise von Motesiczky Charitable Trust PhD Scholarship. In: H-ArtHist, 11.05.2011. Letzter Zugriff 14.05.2011. .

Kategorien: Denkform, Analysewerkzeug, historischer Bezug

Karl-Franzens-Universität,
Universitätszentrum Wall,
Mehrzwecksaal, Merangasse,
27. – 28.05.2011

Interdisziplinäre Graduiertentagung:
„Kategorien zwischen Denkform, Analysewerkzeug und historischem Diskurs“

Eine kritische Diskussion der verschiedenen Definitions- und Anwendungsmöglichkeiten von Kategorien in den unterschiedlichen Disziplinen der Geisteswissenschaften steht bisher aus. Ausgehend von einer vorläufigen Differenzierung zwischen den Entstehungsbedingungen und Geltungsansprüchen von metaphysischen, analytischen oder kulturhistorischen Kategorien, die sich oft unvermittelt gegenüber stehen, ist es das Ziel dieser Tagung, gerade die Verschränktheit und wechselseitige Abhängigkeit dieser Dimensionen zu untersuchen. So sind Kategorisierungen nicht nur methodische Werkzeuge zur wissenschaftlichen Einordnung und Unterscheidung von beobachteten Phänomenen oder Untersuchungsgegenstand der Begriffs- und Ideengeschichte, sondern berühren immer auch die Frage nach den Grundbedingungen des menschlichen Denkens und den allgemeinen Aufbauprinzipien von Welt.

Weitere Informationen und Programm unter:

http://arthist.net/archive/1370
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Quellennachweis:
CONF: Kategorien: Denkform, Analysewerkzeug, historischer Bezug (Graz 27-28 May 2011). In: H-ArtHist, 12.05.2011. Letzter Zugriff 14.05.2011. .

Funktion und Gebrauch mittelalterlicher Goldschmiedekunst

Köln, Universität zu Köln,
WiSo-Gebäude, Hörsaal XXIII,
16. – 17.06.2011

„Funktion und Gebrauch mittelalterlicher Goldschmiedekunst“
3. Tagung der Reihe „Kunst und Liturgie“

Im Mittelalter genoss Goldschmiedekunst eine große Wertschätzung, wegen der kostbaren Materialien und der hohen Kunstfertigkeit der Objekte wie wegen ihrer wichtigen Rolle im kirchlichen und weltlichen Zeremoniell. Für das Allerheiligste, den Altar, das Sakrament und die Reliquien der Heiligen, waren nur edle Materialen angemessen, ebenso für die Insignien der Herrscher, Fürsten und Städte. Auch im privaten Bereich fand Goldschmiedekunst Verwendung, für Schmuck, Gefäße und Siegel, doch ist dieser Bereich heute aufgrund der schlechten Überlieferungslage schwerer fassbar. Diesem vielfältigen mittelalterlichen Einsatz von Goldschmiedewerken – in der Liturgie wie im Zeremoniell, als liturgischer oder privater Gebrauchsgegenstand, als Andachtsobjekt bei Heiltumsweisungen und Prozessionen, als Träger ständischer Repräsentation wie persönlicher Memoria – widmet sich die diesjährige Arbeitstagung Funktion und Gebrauch mittelalterlicher Goldschmiedekunst. Wie die beiden vorangegangenen Tagungen zu „Kunst und Liturgie“ will sie ein Forum für aktuelle Forschungen zu diesem Themenspektrum bieten.

Weitere Informationen unter:

http://arthist.net/archive/1385
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Quellennachweis:
CONF: Funktion und Gebrauch mittelalterlicher Goldschmiedekunst (Köln, 16-17 Jun 2011). In: H-ArtHist, 13.05.2011. Letzter Zugriff 14.05.2011. .

Weiterbildendes Studium „Kunstkritik & Kuratorisches Wissen“

an der Ruhr-Universität Bochum ab Oktober 2011

Sammeln, Bewahren und Ausstellen moderner Kunst einerseits und das Schreiben über zeitgenössische Kunst andererseits bestimmen heute das Berufsfeld zahlreicher KunstwissenschaftlerInnen. Darauf zugeschnitten ist das an den Magister/Master anschließende Weiterbildende Studium „Kunstkritik & Kuratorisches Wissen“ am Kunstgeschichtlichen Institut der Ruhr-Universität Bochum. Der Studiengang wurde gemeinsam mit der Kunsthalle Düsseldorf entwickelt und wird in Zusammenarbeit mit Museen und Ausstellungshäusern in Nordrhein-Westfalen sowie zahlreichen Medienvertretern durchgeführt. Er bereitet vor auf eine Tätigkeit im Museum, in den Medien wie auch auf den freien Markt. Bewerbungsschluss: 15. Juni 2011

Weitere Informationen unter:

http://www.kunstgeschichte.rub.de/hpkgi2/Hauptseite/page.php?id=43

http://www.kunstgeschichteportal.de/beruf_karriere/?id=4254

Europäischer Museumspreis

18. – 21. Mai 2011
Bremerhaven

Im Rahmen der Verleihung des Europäischen Museumspreises EMYA veranstaltet das Europäische Museumsforum EMF gemeinsam mit dem Deutschen Auswandererhaus Bremerhaven eine mehrtägige Fachtagung. Vom 18. bis zum 21. Mai 2011 präsentieren sich die 34 Museen aus 15 verschiedenen europäischen Ländern, die das EMF für den bedeutenden Preis nominiert hat. Am Samstag, dem 21. Mai 2011, findet vormittags eine Podiumsdiskussion zum Thema »Migration and Museums: strategies and responsibilities« statt. Den Höhepunkt bildet die abendliche Zeremonie, wenn mit EMYA der »Oscar« der europäischen Museumslandschaft verliehen wird.

Weitere Informationen, Programm und Anmeldung unter:

http://www.dah-bremerhaven.de/EMYA/emya.html

http://www.kunstgeschichteportal.de/beruf_karriere/?id=4158

Gilbert & George. Jack Freak Pictures

Wer am Wochenende noch nichts vorhat…
Hier eine Veranstaltung der Jungen Freunde der Kunsthalle:

FÜHRUNG Gilbert & George
LEITUNG Goesta Diercks
TERMIN Samstag, 14. Mai 2011, 14.30-15.30 Uhr
ORT Deichtorhallen Hamburg
KOSTEN 9 Euro, ermäßigt 7 Euro (inkl. Museumseintritt)
ANMELDUNG ERFORDERLICH

Wer kennt nicht das exzentrische britische Künstlerpaar Gilbert & George?
Bereits in den 1960er Jahren erweiterten sie den Skulpturbegriff, indem sie selbst zum Kunstwerk erklärten und von nun als „Living Sculptures“ auftraten. Seitdem ist alles Skulptur – wie auch die großformatigen Fotoarbeiten der Werkgruppe „Jack Freak Pictures“, die mit rund 120 Arbeiten nahezu vollständig in den Deichtorhallen zu sehen ist.

Zusammen mit Goesta Diercks, Kurator am Kunsthaus Hamburg, wollen wir die „Jack Freak Pictures“ entschlüsseln und herausfinden, ob Gilbert & George ihrem eigenen Anspruch gerecht werden und Kunst machen, die jeder versteht.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:

http://www.junge-freunde.de/h/was_ist_los_7.php?eventid=163

Erinnerung!!

Heute findet wieder DATE-THE-MUSEUM im MKG statt.

Einlass: ab 18.30 Uhr
Beginn: 19.00 Uhr
Adresse: Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Steintorplatz, 20099 Hamburg
Im Anschluss: Beats ’n’ Bar mit Otto Dox

Zu Gast ist Paul Ripke.

Viel Spaß!!!

KSK Mainz 2011

Demnächst findet wieder der Kunsthistorische Studierendenkongress statt!

KSK Mainz vom 26. bis 29. Mai 2011

Beim KSK in Mainz werden wir gemeinsam die Segel hissen und um die Welt reisen. Wir wollen wissen, welche Wege die Kunst nimmt und wie sie sich auf ihrer Reise verändert. Mit an Bord: Vorträge, Workshops, Gesprächsrunden, Exkursionen, Ausstellungen, Party, Morgengymnastik und vieles mehr.

Programm und Anmeldung unter:

http://www.ksk-mainz.de/Startseite_KSK_Mainz.html

Dana Gluckstein: Dignity. Die Würde des Menschen

Ausstellungsbeginn
Galerie Hilaneh von Kories | Stresemannstr. 384a, 22761 Hamburg
10. Mai bis 29. Juni 2011

Die Galerie Hilaneh von Kories, Hamburg, zeigt vom 10. Mai bis zum 29. Juni 2011 eine Auswahl des Werkes unter dem Titel „DIGNITY – DIE WÜRDE DES MENSCHEN. Fotografien von Dana Gluckstein“. Die Bilder sind eine Hommage an die Menschen dieser Erde. Sie werden in Deutschland aus Anlass des 50jährigen Bestehens der Menschenrechtsorganisation Amnesty International präsentiert.

Weitere Informationen:

http://www.galeriehilanehvonkories.de/de/gluckstein/dignity/

Das Porträt: Mobilisierung und Verdichtung

Internationale Tagung Marburg, Philipps-Universität,
23.-25.Juni 2011

Die Tagung gilt der Bedeutung des Porträts als soziales Medium, differenziert nach Gebrauchs- und Funktionskontexten, die wiederum die bildliche Form und materiale Beschaffenheit des Bildnisses prägen. Indem sie Bilder von Einzelpersonen und Gruppen entwerfen, wirken Porträts mit an der Gestaltung gesellschaftlicher Hierarchien, sie organisieren kulturelle und politische Netzwerke, konstruieren individuelle und kollektive Vergangenheiten. Porträtkultur ist somit eine soziale Praxis mit höchst spezifischen, auch performativen Elementen, die einem ständigen historischem Wandel unterworfen sind. In den Tagungsbeiträgen geht es um die räumliche Situierung und soziale Adressierung einer Gattung, deren Handhabungs- und Funktionsweisen ganz wesentlich von ihrer – auch medialen – Beweglichkeit und Anpassungsfähigkeit gekennzeichnet sind.

Weitere Informationen und Programm:

http://arthist.net/archive/1350

http://www.uni-marburg.de/fb09/khi/aktuelles

http://www.uni-giessen.de/cms/fbz/fb04/institute/kunstgeschichte

Bilder animierter Bewegung. Darstellungen von Leben

Universität Basel, 26. – 28.05.2011
26. – 28. Mai 2011

Seit Jahrhunderten ist die Untersuchung und Darstellung der Bewegung des Menschen und des Tieres von großem wissenschaftlichen wie künstlerischem Interesse. Dabei werden verschiedene Bildtypen mit oft sehr abstraktem Charakter entwickelt, um animierte Bewegung bildlich einzufangen und zu analysieren. Die Tagung fokussiert auf Darstellung, Wahrnehmung und Verwendung dieser Bilder animierter Bewegung mit ihren unterschiedlichen Graden der Abstraktion in der Verschiedenheit der Disziplinen und Kontexte. Die zentrale Frage ist, wie eine spezifische Bewegung so schematisch dargestellt werden kann, dass diese unmittelbar als animiert oder lebendig wahrgenommen wird.

Weitere Informationen und Programm:

http://www.eikones.ch/nc/events/detail.html?L=1&tx_cheikonesevent_pi1%5Buid%5D=195&cHash=40d8a2dbab

http://arthist.net/archive/1351

ArchiTextile: The Textile Medium in Architecture, Past to Present

Tagung des Kunsthistorischen Instituts der Universität Zürich
International Conference
Time: May 19-20, 2011
Place: Semper Aula(Raum HG G 60), ETH-Hauptgebäude, Rämistrasse 101, 8092 Zurich

Concept
Die Tagung geht der Frage nach, wie textile Oberflächen in der Architektur seit der Antike bis heute architektonischen, sozialen, topologischen Raum erzeugen. Die dem textilen Stoff innewohnenden Eigenschaften von Elastizität, Faltbarkeit, Plastizität, Opazität, Transparenz geben ihm ein weitreichendes Potential als Gestaltungsmittel in der Architektur. Aus dem Widerspruch zum tektonischen Prinzip entsteht eine Spannung zwischen Textil und Architektur. Daher changiert der Status des Textilen in der architektonischen Raumgestaltung zwischen der applizierten und additiv bekleidenden Fläche und dem funktionalen Strukturkern des Baukörpers. Die textile Verflechtung als architektonisches Prinzip, das seit den Ursprüngen des Bauens mit einer mythischen Genealogie ausgestattet ist, schafft in der Architektur eine transitorische Ebene zwischen dem grammatikalisch geordneten Ornament und der haptisch zur Schau gestellten Materialität. Diese grundlegenden Fragestellungen bieten Anknüpfungspunkte in historischer, soziologischer, psychologischer und vor allem medientheoretischer Hinsicht, die solche Problematiken wie die Hierarchisierung von Grenzen zwischen Innen und Aussen, Öffentlichkeit und Privatheit mittels textiler Flächen, aber auch die praktische Schutzfunktion des Stoffes mit einbeziehen. Zu untersuchen wären ebenfalls neue Technologien der architektonischen Verschleierung mithilfe textilartiger Membranen und die Simulation des Interface als Fläche der Kommunikation, insbesondere im Kontext ihrer Verankerung in den historischen Erfahrungen der Architektur mit dem textilen Medium.

Weitere Informationen und Programm:

http://www.khist.uzh.ch/neuzeit/res/conf/zurich11a.html

Auslobung des Joseph Beuys Preises für Forschung

Die Stiftung Museum Schloss Moyland lobt 2011 gemeinsam mit dem Förderverein Museum Schloss Moyland e. V. und der Volksbank Kleverland eG den „Joseph Beuys Preis für Forschung“ aus.
Dieser Preis würdigt weltweit herausragende Leistungen junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Forschung zu Joseph Beuys.
Bewerbungsschluss: 31. Mai 2011

Weitere Informationen unter:

http://www.kunstgeschichteportal.de/beruf_karriere/?id=3940

Jahresstipendien des Deutschen Forums für Kunstgeschichte

Zum Jahresthema 2011/2012 „SILENCE. SCHWEIGEN.“ vergibt das Deutsche Forum für Kunstgeschichte zum 1. September 2011 mehrere Forschungsstipendien (12 Monate) sowie ein Habilitationsstipendium (24 Monate).
Die Ausschreibung richtet sich an Interessenten mit einem abgeschlossenen (M. A. und/bzw. Dr. phil.) Hochschulstudium der Kunstgeschichte oder anderer fachnaher Disziplinen.
Bewerbungsschluss: 15. Mai 2011

Weitere Informationen unter:

http://www.kunstgeschichteportal.de/forschung/?id=4171

Römischer Studienkurs 2011

Die Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte veranstaltet in der Zeit vom 15. bis 24. September 2011 (Anreise- und Abreisetag) in Rom und Padua einen Studienkurs für deutschsprachige Doktoranden und jüngere promovierte Kunsthistoriker zum Thema Frührenaissance in Padua 1300–1500.
Ziel ist es, die entscheidende Bedeutung Paduas in den Bereichen von Kunsttheorie, Naturnachahmung und Antikenrezeption herauszuarbeiten.
Bewerbungsschluss: 30. Mai 2011.

Weitere Informationen unter:

http://www.kunstgeschichteportal.de/beruf_karriere/?id=4057

Studienkurs: Übersetzung und Rahmung

Vom 19.09–24.09.2011 findet der Studienkurs im Warburg-Haus statt.
Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 31.05.2011

Das Kunstgeschichtliche Seminar der Universität Hamburg veranstaltet in Kooperation mit dem Research Center for Media and Communication (RCMC) der Universität Hamburg einen Studienkurs unter Leitung von Prof. Dr. Claudia Benthien und Prof. Dr. Gabriele Klein vom 19.9.11 (Anreisetag) bis zum 24.9.11 (Abreisetag) im Aby-Warburg-Haus zum Thema „Übersetzung und Rahmung – mediale Transformationen in den Künsten“.

Erwünscht sind Bewerbungen von Studierenden aus Fächern wie Kunstgeschichte, Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft, Performance Studies, Theater‑ und Medienwissenschaft, Philosophie und Soziologie, die im thematischen Feld des Studienkurses eine Magister‑, Master‑ oder Doktorarbeit begonnen oder kürzlich abgeschlossen haben. Auch fortgeschrittene Studierende im Haupt‑ bzw. Masterstudium, die einen entsprechenden Studienschwerpunkt aufweisen, sind eingeladen, sich zu bewerben.

Weitere Informationen unter:

http://www.uni-hamburg.de/Kunstgeschichte/Warburg-Studienkurs.html

http://www.artefakt-sz.net/neue-fakten/studienkurs-ubersetzung-und-rahmung

Portrait of an Image: Paul Ripke zu Gast bei DATE-THE-MUSEUM

Datum: 12. Mai 2011
Einlass: ab 18.30 Uhr, Beginn: 19.00 Uhr
Adresse: Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Steintorplatz, 20099 Hamburg
Im Anschluss: Beats ’n’ Bar mit Otto Dox

Anlässlich der Ausstellung „Portraits in Serie. Fotografien eines Jahrhundert“ lädt das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg Paul Ripke am 12. Mai 2011 zum Gespräch ein. Im Gepäck hat Ripke eine kleine Auswahl seiner letzten Arbeiten und seine mobile Fotobox „PR Yourself“, mit dessen Hilfe wir „Portraits in Serie“ schießen werden!

Das haptische Bild II Körperhafte Bilderfahrung in der Neuzeit

Studientag, 18. – 19. Mai 2011

Mittwoch, 18. Mai 2011: Öffentlicher Abendvortrag
18.00 Uhr Frank Fehrenbach (Cambridge, Mass./Berlin)
Weiche Bilder
Ort: Universität Hamburg, Erwin Panofsky Hörsaal

Mit dem Vortrag am 18.05. beginnt der Studientag der Kolleg-Forschergruppe Bildakt und Verkörperung (HU Berlin) und des Kunstgeschichtlichen Seminars Hamburg.

Weitere Informationen und das Programm sind zu finden unter:

http://www.uni-hamburg.de/Kunstgeschichte/Veranstaltungen/tagung.html

Kongress „Die Untoten- Life Sciences & Pulp Fiction“

Ein Projekt der Kulturstiftung des Bundes
in Kooperation mit Kampnagel Hamburg und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
Regie: Hannah Hurtzig, Mobile Akademie, Berlin

Studenten bietet sich diesen Mittwoch (11. Mai) die Möglichkeit 5- Euro- Tickets für den inszenierten Kongress „Die Untoten- Life Sciences & Pulp Fiction“ zu ergattern. Der Kampnagel-Ticketstand befindet sich wie jeden Mittwoch von 12 bis 14 Uhr im Foyer des Phil- Turms der Uni Hamburg.

Weitere Informationen unter:

www.untot.info

„Zur Malerei des Orientalismus. Das Phänomen des Orients zwischen Bilderfindung und Ethnographie“

Zeit: 11.05.2011, 18-20 Uhr c.t.
Ort: ESA-B, Hauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1

Am kommenden Mittwoch wird PD Dr. Hildegard Frübis einen Vortrag zur Malerei des Orientalismus halten.
Dieser findet im Rahmen der Ringvorlesung „Das Andere Kommunizieren: Medien und Kulturkontakt in der außereuropäischen Geschichte“ des Arbeitsbereichs außereuropäische Geschichte des Historischen Seminars der Uni Hamburg statt.

Weitere Informationen unter:

http://www.text-bild-performanz.de/index.php?id=39